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Ein ehemaliger Lover Lovisas stand darauf, wenn sie beim Sex vor ihm kniete. Irgendwann hatte er dann kurz vor seinem Höhepunkt die Beherrschung verloren und ihr einige derbe Klapse auf die Arschbacken gegeben. Sie hatte sich damals nicht beschwert, obwohl es sie irritierte. Erst später, als sich dieser Ablauf beim Sex wiederholte, hatte Lovisa so richtig begriffen, wie gut es sich für sie anfühlte. Sie mochte es … und sie mochte es sehr, wenn ihr damaliger Freund vor lauter Ekstase die Beherrschung verlor und fest zuschlug.

Das hatte sie ihm nur niemals gestanden. Dennoch war es eine Bereicherung für ihr Sexleben; zumindest so lange, bis er sich in eine andere verliebte und die Beziehung beendete. Seitdem war es bei ihren Fantasien geblieben. Zwar hatte es durchaus noch die eine oder andere intimere Begegnung gegeben, doch nie wäre sie auch nur in Versuchung gekommen, etwas so Peinliches und Pikantes zu erzählen. Vor allem, da ihr Kopfkino inzwischen weit über die harmlosen Klapse beim Akt hinausging.

Immer detaillierter malte Lovisa sich aus, wie es wäre, einmal schon vor dem Sex geschlagen zu werden. Lovisas Fantasie begann immer in dem Moment, als der Fremde ihre Hose und ihren Slip herunterziehen und anfangen würde, mit festen Hieben ihre Kehrseite zu bearbeiten. Und dabei geriet sie in einen Rausch der grenzenlosen Lust … Ganz selbstverständlich fanden Lovisas Finger zwischen ihre Schenkel.

Sie streichelte sich, prüfte die glitschige Nässe, die sich bereits reichlich zwischen ihren rosigen Lippen verteilt hatte. Kurz zögerte sie noch, dann entschied sie, ihren Vibrator zu Hilfe zu nehmen. Das herrliche Summen tief in ihrem Inneren brachte sie gewöhnlich schneller zum Höhepunkt als ihre eigene Hand. Einen Augenblick lang zögerte sie, versuchte den geilen Moment noch hinauszuziehen, wenn das Toy das erste Mal ihre geschwollene Klit berühren würde.

Dann hielt sie es allerdings nicht mehr aus. Sie war so nass, dass sie ihren Lover problemlos tief in sich versenken konnte … Wie immer beim Masturbieren schloss sie die Augen. Sie sperrte die Realität aus, gab sich ganz den verlockenden Bildern hin, die sich wie von selbst in ihrem Kopf zu einem Sexfilm formten. Lovisa sah sich selbst, wie sie vor einem Mann stand, der sie schalt. Wie ein ungezogenes Schulmädchen wurde sie von ihm behandelt; rücksichtslos zog er sie mit sich, als er auf einem Stuhl Platz nahm und sie über seine Oberschenkel bugsierte.

Lovisa stellte sich vor, wie ängstlich sie wäre … wie mulmig es ihr werden würde bei dem Gedanken an die folgenden Schläge. Und wie wenig Chancen sie hätte, sich gegen den so viel stärkeren Mann zu wehren, der ihr nun gnadenlos den Rock hochschob, ihr Höschen in die Kniekehlen zerrte … und der es sichtlich genoss, ihren runden, weichen Arsch zu betrachten, der ihm nun schutzlos ausgeliefert war.

Sie biss sich auf die Lippen. Langsam glitt der Vibrator aus ihr heraus, nur um dann wieder tief in ihre enge Öffnung geschoben zu werden. Lovisa hatte ihre Beine weit gespreizt, während sie sich selbst verwöhnte. Ganz automatisch drängte sie sich ihren Fingern und ihrem Spielzeug entgegen. Ihre freie Hand wanderte zu ihrem Busen, zwirbelte die harten Zitzen, die Lustblitze in ihren Unterleib schickten.

Die Lovisa in der Fantasie hielt die Luft an. Dann klatschte die Hand das erste Mal fest auf ihre Pobacke. Der zweite Hieb folgte sofort. Wieder schrak sie zusammen. Zu dem Brennen ihrer Haut gesellte sich die Demütigung. Der Griff des Mannes war jedoch so fest, dass sie sich nicht wehren konnte. Rücksichtslos hielt er sie umklammert, verhinderte jeden ihrer Versuche sich aufzurichten und ihm zu entkommen. Verzweifelt versuchte sie sich auf dem Boden vor sich abzustützen. Ganz bewusst spürte sie den knappen Slip, der wie eine Fessel um ihre Knie lag.

Wieder fuhr die Hand des Fremden auf ihre empfindliche Haut. Stattdessen spürte sie, wie sie mit jedem Hieb geiler wurde — sowohl in der Fantasie als auch in der Wirklichkeit. Sie stellte sich vor, wie ihr Po sich rötete und immer sensibler wurde. Sie bettelte, dass es aufhören solle … doch statt einer Antwort folgten weitere Schläge.

Zwischendurch glitten die Finger des Mannes durch ihre Möse, erspürten die Feuchtigkeit, die sich dort sammelte. Dann versohlte er sie weiter. Er wusste, dass es sie anmachte, von ihm so behandelt zu werden; und er würde keinen Grund haben, damit aufzuhören. Lovisa stellte sich vor, wie sie seinen Harten fühlen würde, die Erhebung in seiner Hose, die ihr zeigte, dass es auch ihm Lust bereitete, sie zu strafen.

In der gleichen Bewegung raffte ich mein Kleid noch etwas weiter nach oben. Die Abtrennung meiner Nische schützte mich, und selbst von der Seite hätte ein zufälliger Zuschauer nicht viel sehen können. Meinem erotischen Gegenüber jedoch bot ich nun einen direkten Blick auf meine rasierte Scham. Einzig der schmale Stoffstreifen meines Stringtangas störte noch.

Aufgeregt und voller Lust beobachtete ich das Mienenspiel des Langhaarigen. Ich sah, wie er mit seiner aufsteigenden Geilheit kämpfte. Warm und heiss lag meine Scham unter meinen Fingerspitzen. Ich bekam eine Gänsehaut. Es war der totale Wahnsinn, was ich hier gerade tat, doch genau deshalb war es so scharf. Mit klopfendem Herzen zog ich den String beiseite. Mein Hotspot sehnte sich nach Berührung. Gebannt hingen die dunklen Augen des Fremden an meiner Hand, als ich begann mich zu streicheln.

Ich schob meine Finger durch meine samtige Nässe, tauchte kurz in meinen Eingang, umkreiste dann spielerisch den Kitzler. Wohlige Schauer rieselten durch jede Faser meines Körpers. Im Moment ging es hauptsächlich darum, mein Gegenüber zu reizen. Ich wollte ihm ein Schauspiel bieten; so lange, bis er es nicht mehr aushielt und mir willig folgen würde, um mich schnell und hart zu befriedigen.

Nichts auf der Welt war so geil wie ein anonymer Quickie. Und ich war mir sicher, dass mein Auserwählter bereits jetzt mit seiner Selbstbeherrschung kämpfte. Ich sah es an seinen Augen. Falls das überhaupt möglich war, schienen sie noch dunkler zu werden. Ein hungriger Ausdruck lag im Blick des Fremden. Seine Hand war intuitiv in seinen Schritt gewanderte und knetete dort die Erhebung. Wahrscheinlich war ich gerade der Inbegriff auch seiner schmutzigsten Fantasie.

Ich würde das schärfste Luder sein, das ihm je begegnet war …. Vorsichtig rutschte ich auf der Bank nach unten. Mein Hintern schob sich an die Kante der Sitzfläche, meine Beine waren weit geöffnet. Wäre ich allein gewesen, hätte ich längst die Augen geschlossen und mich ganz dem heftigen Verlangen in meinem Inneren hingegeben; so jedoch war es wesentlich reizvoller, den Kampf der Emotionen des Mannes zu beobachten. Seine Hand schloss sich immer fester um die Beule in der Lederhose.

Es war ein unbeschreiblicher Kick zuzusehen, wie schwer es ihm fiel, einfach nur der Zuschauer sein zu dürfen. Kein Mann in seiner Lage würde ernstlich davon ausgehen, die Frau auch zu bekommen, sie später tatsächlich nehmen zu dürfen. Schon dieser tabulose Akt der Selbstbefriedigung in aller Öffentlichkeit war mehr, als er wahrscheinlich je erwartet hätte. Natürlich wusste er nicht, was in meinem Kopf vorging. Er ahnte nicht, wie nah er an einem kurzen, spontanen Fick war. Ich hielt uns hin, kostete den Augenblick vollkommen aus.

Dann war allerdings irgendwann auch meine Grenze erreicht. Ohne mich um meine Einkäufe oder den halb geschmolzenen Eisbecher zu kümmern, erhob ich mich. Der Rock fiel herab. Meine Finger waren feucht von meiner Lust. Ich suchte den Augenkontakt mit dem Fremden, bevor ich mit wiegenden Hüften an ihm vorüberging und für ihn deutlich sichtbar die Herrentoilette ansteuerte.

Ich hoffte, dass er den Wink verstand. Frauen konnten Ewigkeiten vor Spiegeln verbringen. Kaum hatte ich die Tür einer Kabine aufgeschoben, hörte ich das Klappen der Tür und wurde plötzlich hart von hinten umarmt. Eine riesige Erektion drückte sich an meinen Hintern. Die tiefe Stimme zitterte vor unterdrückter Geilheit. Eine neue Welle der Erregung floss durch meinen Unterleib. Genau so sollte es sein.

Ich konnte es kaum noch erwarten. Er benötigte keine Hilfe. Ohne zu zögern öffnete er seine Hose, befreite seinen steinharten Riemen. Ich hob mein Bein und schlang es um seine Hüfte, fühlte seine Hand unter meinem Hintern, als er mich grob anhob, um in mich eindringen zu können.

Routiniert schob er dabei den String beiseite. Wir stöhnten gleichzeitig, als ich auf ihn glitt. Obwohl er in die Knie gegangen war, berührten meine Zehenspitzen kaum noch den Boden. Er schien mich mit Leichtigkeit halten zu können. Kalter Kunststoff der Kabinenabtrennung drückte gegen meinen Rücken.

Eine Sekunde lang sahen wir uns in die Augen … und dann bekam ich den besten Sex meines Lebens! Meine Hand grub sich in sein wunderbar langes Haar, die andere klammerte sich in seine Schulter.

Dabei war es unnötig, mich festhalten zu wollen. Er war es, der den Rhythmus bestimmte, mich in seinem harten Griff hielt, während er mich rücksichtslos in Besitz nahm. Wir stöhnten unsere Lust laut heraus; es war uns gleichgültig, ob ein anderer Gast mitbekommen würde, was wir gerade taten. In diesem Moment gab es nur ihn, mich und unsere überwältigende Lust.

Lustschauer jagten durch meinen Körper. Wie durch einen Nebel nahm ich seinen Duft war, sein Aftershave, die Konsistenz des Hemdstoffes, das warme Leder an meinem nackten Bein. Meine Erregungskurve schoss steil in die Höhe. Lange würde es nicht mehr dauern, bis ich kam …. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich in Gedanken versunken meinen Eisbecher leer gelöffelt hatte. Ich hatte nichts geschmeckt. Verwirrt versuchte ich, mich daran zu erinnern, was ich sagen musste. Der Italiener sah mich fragend an.

Mein Blick irrte zu dem gut aussehenden Langhaarigen am Tisch gegenüber. Wieder schaute er zu mir. Der abwesende Gesichtsausdruck machte jedoch deutlich, dass er gar nicht mich sah … er hing irgendwelchen Gedanken nach. Er war tatsächlich genau mein Typ.

Das heftige Ziehen in meinem Unterleib erinnerte mich an meine unbeschreibliche, detaillierte Fantasie. In meinem Kopf war mein Höhepunkt bereits zum Greifen nah gewesen. Wie gern würde ich genau das einmal erleben. Während ich mich der wartenden Bedienung zuwandte, fragte ich mich, was mich eigentlich davon abhielt.

Vielleicht würde der coole Typ etwas genauer hinsehen, wenn ich einmal das Luder aus meinen schmutzigen Gedanken wäre. Der Kellner zog ab. Langsam rutschte ich in meiner Bank zur Seite, schlug meine Beine übereinander und raffte dabei beiläufig den Stoff meines Kleides ….

Ich würde das schärfste Luder sein, das ihm je begegnet war … Vorsichtig rutschte ich auf der Bank nach unten. Weitere Themen Natur oder Kultur: Wer bestimmt über unser Liebesleben? Sind es die Hormone oder doch die Gene, die unser Liebesverhalten beeinflussen? Und ist der Mensch eigentlich von Natur aus monogam und bestimmt die Gesellschaft unsere Vorlieben?



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