Sexuelle erniedrigung steife schwanzbilder

In deiner Freizeit müsstest du Anschaffen gehen. Ich wurde in der Schule mal von 2 geilen Mädchen gedemütigt. Sie haben mich geil gemacht, kurzer Rock mit Stiefeln. Bin mitgegangen dachte ich düerfte anfassen vielleicht reinstecken.

In die Kabine, eine ging rein, eine hat aufgepasst. Die Melanie hat ihren Rock gehoben und den Slip beiseite geschoben, dass ich ihre Spalte sehen konnte, dann hat sie den Slip weiter weggezogen und hat vor mir gespisst und dann gekackt, dann gelacht. Der steife Schwanz hat sie nicht interessiert. Ich habe fast geweint und habe dann gewichst. Bei uns in der Firma wurde Personal abgebaut, habe einer scharfen Tussi gesagt dass sie nicht gefeuert wird wenn sie sich in den Arsch ficken lässt.

Ich zu ihr, wir haben was getrunken. Ich habe Öl genommen, war schon seltsam in ihrem Loch. Dann habe ich sie gefickt. Diese Sau war sei 2 tagen nicht mehr auf dem Klo gewesen. So hat sie mich gedemütigt, das war eine einzige Stinkerei. Ich wuerde ihn mit Deinen Struempfen fesseln und knebeln,dann wuerde ich ihm einen satten Vierpfuender ins Gesicht sch…… und dann alle paar Minuten einen Furz ins Gesicht lassen.

Vorher solltest Du Dein Arschloch aber nicht putzen,der soll ruhig ein paar Brocken Frisches dazukriegen. Ich kann nicht verstehen,dass die Leute hier so pervers sein koennen,ich gebe doch auch anstaendige Tipps. Wir haben in der Schule mal 2 Jungs gedemütigt, haben sie geil gemacht im Klassenzimmer, dann gesagt sie sollen den Schwanz rausholen, wir würden blasen.

Sie haben rausgeholt, wir haben dann Titten gezeigt und Spalte, dann haben wir mit dem Handy Fotos gemacht und sie beschimpft. Sie wurden rot und haben dann ganz schnell vor unseren Augen gewichst. Das haben wir gekinppst. Mein Freund macht, was ich will, weil ich ihn seit 2 Jahren mit einem Vid erpresse, wo er eine 15jährige poppt. Denkt er jedenfalls, aber in Wirklichkeit wars die 18jährige Schwester, ne Freundin von mir, die genauso aussieht wie ihre kleine Schwester.

Jedenfalls muss er seitdem machen, was ich will. Ich hab schnell rausgefunden, dass es für ihn am demütigendsten ist, wenn ich ihn als Girl verkleide. Das macht den Macho voll fertig. Ich empfehle dir Zwangsentsamung via Prostatamassage danach holst du im kräftig einen runter und wenn er abspritzt schön weiter machen ohne Unterbrechung und ihn noch zwei drei Mal kommen lassen Freundin einladen zum abwechseln.

Kannst ihm während dessen auch nen schönen Arschfick verpassen! Als ich einige Jahre an einer Hauswirtschaftlichen Berufsschule unterrichtet habe, hatte ich es dort im einjährigen BVJ mit jugendlichen Hobbynutten zu tun, die auf diese Weise ihre Berufsschulpflicht abgeleistet haben.

Mit einigen trockenen Bemerkungen holt man diese schnell auf den Boden der Wirklichkeit zurück. Wir haben mal eine junge scharfe Kollegin gehabt auf die alle geil waren. Ich habe gesagt sie kriegt einen Bonus für einen Arschfick nach Feierabend auf meinem Schreibtisch. Sie hat sich gebückt. Ich habe ihr Loch und meinen Schwanz eingeölt.

Als ich drin war hat sie gekackt. Ich habe trotzdem abgespritzt. Sie ist einfach abgehauen und hat mir den Dreck hinterlassen. Er darf uns ja nicht anfassen. Da haben wir zu dritt im Sommer kurze Hosen gehabt und die Beine auf dem Stuhl gespreizt so dass der Lehrer die Spalte sieht.

Der Lehrer darf nichts machen! Er blieb in der Pause im Zimmer, hatte Steifen. Wir rein ins Klassenzimmer. Wir haben gesagt wenn er den Schwanz nicht rausholt, machen wir Meldung. Er war Rot, wir ihn rausgeholt und haben ihn gewichst.

War Zwangsentsamung via Finger in ARsch. Das hatte ich bei meinem Freund gelernt. Er musste 3 mal kommen. Beim ersten Mal hat er mit lautem Gegrunze über den Tisch gegen die Tafel gespritzt, beim zweiten Mal traf er den Tisch beim dritten Mal kamen aus dem Schwanz nur ein paar Tropfen. Beim dritten Mal hats ihm sehr weh getan. Wir haben ihm die Suppe aber aufgewischt. Er war schwitzend und kaputt.

Als ich rausbekommen hab dass mein damaliger Freund mich betrogen hat, schwor ich mir ihn kurz darauf extrem zu demütigen. Hab ihm dann einfach meine übel stinkende Wurst in den Mund geschissen. Haben am Vortag Gyros und Inderpizza gegessen. Guten Tag, ihc bin es mal wieder direkt aus der empirischen Forschung. Also grundsätzlich lässt sich aufgrund meiner Untersuchungen bezüglich dieses Posts sagen, dass Pisse und Kacke nicht besonders wirkungsvoll im Zusammenhang mit Erniedrigung von Männern ist, da die meisten darauf stehen oder es zumindest mit sich selbst und der Partnerin bereit sind durchzuführen.

Im Sinne der Erniedrigung hat unser Team festgestellt das anfurzen sowie die Benutzung im Sinne von Fesseln und dann mit einem Strap-On Dildo Ficken die wirkungsvollsten Erniedrigungsmöglichkeiten sind. Das liegt daran das beim Furzen, die Nähe zu den Löchern und bei ficken mit nem Dildo, die Stimulierung der Prostata gleichzeitig unterbewusst aufgeilend wirken!

In diesem Sinne, immer gerne für euch versauten Schweinchen in der empirischen Pervers-Forschung unterwegs. Der Schultoiletten-Terrorist und Forschungsteam. Fessel ihn ans Bett und lass einen oder 2 Typen drüber und schön Bilder machen. Dann ist er als Schwul abgestenmpelt. Und glaub mir der macht danach alles was du willst , sonnst gehen die Bilder an die Eltern. Im Sommer, T-Shirts und Shorts, sie haben so gesessen dass der Lehrer zwischen die Beine gucken musste sie hatten Höschen an, aber trotzdem bei so schmalen Slips war schon was zu sehen.

Das waren schon geile Schlampen die provozierten. Sie sind dann in der Klasse geblieben und haben noch Fragen gestellt. Er war total nervös, sie haben seinen Schwanz rausgeholt und ihn abgewichst. Er hatten Angst und wollte nicht. Er spritzte und das war ihm peinlich. Hat mir eines der Mädchen später erzählt. Sie machen sich an fast alle Männer ran auch an unseren Chemielehrer. In der Pause sind sie im Klassenzimmer geblieben und haben den lehrer ausgezogen und in gefesslt und dann so mal zwangsentsammt durch den arsch.

Das haben sie aufgenommen und in der klasse verbreitet. Wenn er dann meint ausrasten zu müssen und sieht dass uns das antörnt dauerts meisst nicht mehr lang zum Orgasmus während er noch tobt.

Demütigung pur ist das. Hat das schon mal jemand geamcht von Euch? Hallo Sarah 90 Deine methode Männer zu bestrafen gefällt mir. Erzähl mehr davon Claudia. Hi Sarah Wo bist du denn her? Der Ex meiner Freundin ist auch so ein Macho-Schwein, aber seit jeher scharf auf mich.

Also habe ich mich von ihm unter dem Vorwand mit ihm Sex haben zu wollen, in seine Wohnung eingeladen. Manche Männer sind dazu auch noch blöd, denn die Nummer mit den Handschellen funktioniert tatsächlich. Zu zweit haben wir ihn damit mächtig gefickt — jegliche Gegenwehr wurde mit einem Gürtelschlag quittiert.

Der hat gewimmert und wie haben die Macht einfach nur genossen. Einen Becher Pisse musste er auch trinken. Und das ganze schön auf Video festgehalten — so brauchen wir auch keine Rache zu fürchten ;-.

Hat deine Freundin ihn hinterher rausgeworfen oder? Hallo Moni ich muss gestehen dass mir etwas ähnliches passiert ist denn auch ich ficke sehr gerne fremd Und ich wurde auch von meiner Freundin erwischt weil Ihre beste Freundin die ich gefickt habe ihr alles gestanden hat.

Da die beiden schon ewig Freunde sind musste ich dann wohl daran glauben. Meine Freundin besorgte sich k. Tropfen, Sie machte mich schön geil und wir tranken etwas plötzlich war ich weg vom Fenster. Ich erwachte mit weit nach hinten gebogenen Beinen ans Bett gefesselt wieder auf mein Arsch stand total weit heraus, Meine Frau und ihre Freundin standen vor mir und grinsten mich dreckig an.

In der nächsten Stunde erniedrigten sie mich verbal spuckten mich immer wieder an und Schlugen mir immer wieder hart auf die Rosette und ins Gesicht. In den ersten 20 Minuten hielt ich das ja noch gut aus aber danach wurde es wirklich so das ich anfing zu betteln und mich zu entschuldigen, Das machte sie aber nur noch geiler sie lachten mich aus und schlugen noch fester zu. Nach 1 Stunde klingelte es an der Tür sie grinsten nur geil und kamen dann mit einem richtig muskulösen geil gebauten Schwarzen wieder rein.

Nach der Stunde waren beide Mädels bereits mehrmals gut gekommen und der Typ stand immer noch wie eine Eins. Meine Frau kam noch mal zu mir und sagte lächelnd und jetzt zeige ich dir wie man sich fühlt wenn man gefickt wirst du dreckiges Schwein.

Er war komplett rücksichtslos und riss mir den Arsch richtig weit auf und fickte mich ohne Gnade ich gestehe dass ich tierisch geschrieben und geheult habe. Das härteste war aber dass sie dem Typ kurz vor Schluss den Gummi ab gemacht haben damit er mir den Arsch auch richtig voll spritzen kann. Und das tat er dann auch er knüppelte mich noch mal richtig durch und spritzte meinen Arsch komplett voll.

Meine Frau hielt mir die Nase zu und so zwang sie mich ihm seinen Schwanz noch richtig sauber zu lutschen. Der Typ verschwand dann relativ schnell, Dass mich beide Frauen dann noch mal richtig anpissten bekam ich kaum noch mit so fertig war ich. Meine Freundin und ich haben neulich einen fiesen geilen Lehrer gedemütigt.

Wir hatten superkurze Röcke an, der halbe Hintern war zu sehen. Der fiese alte Knacker hat Stielaugen gemacht und hatte einen Steifen. In der Pause noch mal rein in die Klasse. Wir sagten wenn er wollte dürfte er es sich machen. Er darf mich dabei lecken. Ich auf den Tisch, Slip beiseite gemacht, er wie wild geleckt. Dabei habe ich ihm ins Gesicht gepisst, der Sau. Wir haben also ein gutes Werk getan: Wir wollen das auf jeden Fall mal wieder mit einem anderen Kerl wiederholen, aber man muss da wohl auf.

Hi Andrea, also bis jetzt noch sehr unerfahren aber isn super freund.. Dann hat ja jeder das bekommen was er verdient: Was gibts denn Schöneres? Hallo Monika Da ich beruflich viel mit Männern zu tun habe kann ich sagen dass es eigentlich sehr einfach ist diese Spezies zu durchschauen. Im Grunde sind sie alle auf diesem Gebiet noch Primaten. Wenn du Ihnen das richtige im richtigen Moment sagst oder zeigst dann fressen Sie Dir aus der Hand und du kriegst alles von ihnen.

Faru sollte aber nicht zu schnell zuviel preisgeben. Er muss immer das Gefühl haben da gibt es noch mehr und das will er entdecken. Er checkt es sowieso nicht dass er dieses Tribut längst verspielt hat. Die Natur hat uns mit dem was man die weiblichen Waffen nennt ausgestattet um uns die Männer untertan zu machen und sie letztendlich auch zu beherrschen und uns für ein angenehmes Leben zunutze zu machen.

Wie denkt Ihr darüber? Habe ich denn nicht recht? Das Szenario, dass ein anderer Kerl ihn gegen den Willen fickt, finde ich aber auch erregend.

Das ist bestimmt für so einen Macho Demütigung pur. Oder noch eine gute Idee? Ihr seid doch komplett Banane.. Männer demutigen wurdet ihr echt so schlecht behandelt??

Also ich würde es mit euch allen 3 aufnehmen ohne probleme.. Lass Dich bumsen, danach nimmst Du deinen Dildo und machst es dir richtig. Dabei erzählst Du ihm das Du jetzt einen richtigen harten in dir hast und richtig geil gekommen bis. Mach dich über sein mickriges Schwänzchen lustig. Zwing ihn dabei zuzusehen wie du von einem oder mehreren Typen richtig geil durchgefickt wirst. Oder fick ihn mit einem strap-on oder lass ihn gleich von einem Typen mit Monsterschwanz ficken, die kleine Drecksau.

Mein Mann lehnt Analverkehr kategorisch ab, das wäre pervers. Meist lasse ich mich dann noch von ihm sauberlecken. Ich finde es Geile wenn am Wichsen bin,wenn ich dabei so richtig Verbal erniedriegt werde,oder irgend welche versauten Aufgaben machen soll,kann mal eine die mir hin und wierder einee schöne Nachricht geschrieben,in der sie mich gedemütigt hat,und mir genau geschrieben hat was ich alles tun soll bevor ich abspritzen darf!

Gibt es hier vielleicht eine Versaute Sie Die mir hier so eine Wichsanweisung geben würde? Sag doch dem Typ was das für ein kleines Schwänzchen wäre was er da hätte er wolle doch damit ensthaft in meine Fotze kommen ob er nicht einmal seinen Vater vorbeischicken könnte. Allerdings sollten Zuschauer vorhanden sein, am Besten Freundinnen. Dabei sollte er gefesselt sein. Während er gefesselt ist, sollte er den Schwanz von einem Mann blasen. Ich steh total drauf, wenn sie mir sagt was ich tun muss um sie zu bekommen.

Vier Mädchen in der Schule waren es leid, dass ein Lehrer ständig doofe Witze machte. Haben diesen Lehrer richtig geil gemacht. Im Sommer, T-Shirts mit der halben Titte raus und so. Der Lehrer wollte 2 von ihnen privat treffen. Es sind aber alle gekommen, haben ihn ausgezogen und gefesslt und ihn mit einem Dildo in den arsch gefickt, bis es weh tat.

Das haben sie mit dem Handy aufgenommen und ihn erpresst für gute Zensuren. Meine Ehefrau demütigt mich am meisten, wenn sie alleine zu ihren Eltern nach Norddeutschland fährt. Gestern ist sie wieder wegen Pfingsten mit der Bahn zu meinen Schwiegereltern gefahren. Meine Wenigkeit erhält derzeit leider keinen Urlaub, so dass ich die bevorstehenden Feiertage ohne meine Liebste verbringen muss. Vielleicht ergibt sich eine Möglichkeit, dass ihn unsere Bekannte in den nächsten Tagen etwas tröstet.

Ich werde heute auf alle Fälle einmal mit der lieben Inge telefonieren. Lassen Sie ihn unterschreiben das er nur noch Ihr Lust Objekt zu sein hat und nie wieder anderen Kontakt haben darf.

Verhören Sie Ihn pervers während analer Erniedrigung. Er wir nichts anderes mehr wollen, als unter Ihnen hörig dienen. Meine Handgelenke und meine Fussgelenke wurden mit einer Kette gefesselt, die Handgelenke anschl. In der Diele gegenüber der Küchentür hing der Garderobenspiegel und am Küchentürrahmen befestigte sie eine Klammer mit einer Galgenschlinge. So musste ich im Garderobenspiegel mit hochrotem Kopf mit ansehen, wie sie mir mit der anderen Hand meinen Schwanz bis zum Abspritzen abmelkte.

Dabei gab sie mir unmissverständlich zu verstehen, dass wenn ich anschl. Nach dem Abspritzen wird mir der Stuhl weggenommen, sodass ich während des Hängens ein paar Sekunden Zeit hätte, mein Fehlverhalten ihr gegenüber zu bereuen.

Dies war sehr, sehr wirkungsvoll und sie hatte nach der 2. Bestrafung im Wohnzimmer keine Probleme mehr. Desöfteren vorgeführt werden am Garderobenspiegel machten aus mir einen sehr gehorsamen Ehemann. Später erzählte sie ihren Freundinnen, dass ich mal wieder vor ihr onaniert haben und ich muss das dann bestätigen.

Das ist allerdings nur eine ihrer Spielarten. Warum muss der Mann gebrochen werden? Wenn einem Mann der Abgang verwehrt wird, immer und immer wieder, dann macht er alles für die Dame. Macht ihn immer wieder zwischendurchh geil und lasst dann von ihm ab. Er wird betteln und euch alle wünsche erfüllen…. Lasst euch anspritzen und es von ihm ablecken. Lasst ihn vor euch wichsen, aber nicht abspritzen…….. Und wenn ihr ihn ganz und gar haben wollt, besorgt euch nen Strapon, bereitet ihn vor und fickt ihn.

Dann habt ihr ihn ganz und gar für euch….. Wer ein mal von ner Frau gefickt wurde, der hat es immer vor Augen und ist euer Diener…. Ich brachte auch mal einen zum Winseln. Den hatte ich mit gespreizten Armen und Beinen ans Bett gefesselt.

Dann spiele ich an ihm, wobei das Glied hart wurde und zur Höhe stand. Dann setzte ich mich mit der tropfenden Fotze auf sein Gesicht und saugte dabei seinen Knüppel. Er tropfte Schleim aus und ich hörte sofort auf und lies ihn liegen.

Ich stellte mich vor ihn und zog meine Schamlippen weit zur Seite, sodass er denn glänzenden Saft sah. Davon schmierte ich ihm als eine Hand voll ins Gesicht. Man wurde der Kerl geil, seine Hoden schwollen richtig dick an und die Eichel wurde immer dunkler, woraus immer wieder Lusttropfen quollen. So lies ich ihn ein Weile alleine liegen. Ich beobachte ihn wie er mit dem Becken zuckte.

Das ganze Spiel wiederholte ich 5 x bis er im Gesicht blas wurde und sein Blut alles im Unterleib war. Er winselte und bettelte ihn zu erlösen. Dann ritt ich ihn heftig bis es mir stark kam. Dann lutschte ich an seiner blauen, mittlerweile sehr dicken Eichel bis es explodierte. Ich schluckte alles auf und lies ihn ruhen. Doch blieb er die ganze Nacht gefesselt, wobei ich ihn immer wieder quälte.

Erst am Morgen saugte ich ihn bis zum Schreien ganz fest aus und drückte seine Eier dabei heftig aus. Hinterher wankte er beim Gehen und hatte wohl genug, denn ich sah ihn nie wieder. Hat wer Lust auf meine Behandlung?? Meine Freundin fickt mich auch mit einen Strapon in den Arsch.

Dabei fesselt sie mich immer sodass mein Arsch schön frei iSt. Das filmt sie dann und zeigt das ihren Freundinnen. Manchmal werde ich auch von ihren Freundinnen und ihr gefickt das ist dann richtig demütigend. Versuch zu dir selbst zu kommen — erst dann wird es dich nicht mehr stören, was jemand anderes über dich denkt. Es muss ja nicht immer gleich sexuelle Demütigung sein. Schwärm ihm von einem oder mehreren anderen vor. Erzähle davon, wie gut andere sind, was sie haben und können.

Steigere das ganze, indem du mit anderen Dinge tust, die du ihm verwehrst. Am besten solche, die er sich wünscht. Sei es ein Konzert Helene Fischers oder ein Urlaub sonstwo. Etwas wozu du selbst nie Lust hattest. Spring über deinen Schatten und tu es mit anderen. Das können auch Frauen sein. Oder gib ihm bei Veranstaltungen einen Korb wenn er tanzen will.

Tanze aber mit anderen. Und wenn sich daraus etwas sexuelles ergibt, umso besser. Mach bestimmte Sachen nicht mehr für ihn die sonst selbstverständlich waren. LG sunny sunnysl freenet. Wo finde ich Frauen wie hier? Hat da jemand Tipps oder Vorschläge für mich? Daraufhin hat sie mich am nächsten Tag gefässelt und mich angepinkelt und hat rohe Eier auf mich gekippt und sie hat alle möglichen Dinge in meinen arsch gesteckt dann hat sie mich in ihren Keller eingesperrt. Ich bin BI und bringe immer mal eine andere Freundin mit nach Hause.

Er muss sich dann von ihr ohrfeigen und anspucken lassen. Dann schmuse ich mit meiner freundin rum und er muss uns beiden die natürlich ungewaschenen Füsse küssen und ablecken.

Leider reden die Frauen meist nur übers Demütigen aber wenn ein Mann sie nur in Gummihose gekleidet bedinen möchte Kneifen sie meist oder haben Angst ich habe jedenfals noch keine getroffen schade ich würde mich gerne mal nur in gummihose und Dildo im po Demütigen lassen. Hey Bin 25 und aus BW Ich habe bisher nur in pornos gesehn, wie sich männer von frauen anscheissen, in den mund scheissen, anpissen,in den mund pissen,sich den schwanz mit aller kraft und langen fingernägel zudrücken, ihre harnröhre mit Gegenständen oder fingern dehnen, mit nadeln oder braunüllen durch Eichel oder Glied stechen, Rasierklingen oder skalpelle tief in die eichel oder glied schneiden,den schwanz solang bearbeiten dass er stark am bluten ist, während der schwanz dann so am buten ist, setzt sie sich mit ihrer fotze odet ihrem arsch 69er-mässig auf seinen offenen mund und füllt seinen rachen mit Pisse oder Scheisse und dabei nimmt sie seinen blutenden schwanz in den mund und lutscht ubd dabei beisst sie ihm in die offenen wunden kräftig.

Irgendwie werd ich dann davon mega geil und wichs mir einen, hab mir auch schon selbst ein paar mal die braunülle durch die eichel gehauen, und mit der rasierklinge in mein glied geschnitten und zum geilsten orgasmus bisher gelangt. Ich weiss dass dabei viel schief gehen kann aber mit dem richtigen gefühl kann ausser orgasmen und viel blut nix passieren. Ich weiss dass es sich völlig krank anhört,denk ich ja auch irgendwie, aber was soll ich machen wenn es mich geil macht?

Leider, was aber eigentlich klar ist, finde ich keine, die das an mir ausleben will, aber wenn sich hier auf diese weise eine frau finden lässt dann werde ich richtig happy sein. Windle ihn und lass ihn in seine eigene windel so richtig absprizen und das ein par mal hintereinander oder macht es beide der eine macht dich geil und du ihn und dann gib ihn leichte waschen aber nicht so doll.

So 10 Dosen samt Flüssigkeit hinterher und ne Windel für die Nacht. Dann raus in die Natur. Und wenn er Hunger hat, immer viel Dosen dabei haben und füttern. Lass Ihn auch Schwänze blasen und Pisse saufen. Am Abend alles ausziehen bis auf die von dir vollgemachte Windel. Und das für immer. Zufrieden lächelnd beendete Jan sein Telefonat und machte sich auf dem Bett lang, um noch ein wenig auszuruhen. Als er die Augen aufschlug und zu dem kleinen Reisewecker blinzelte, stellte er zu seiner Überraschung fest, dass er weit über 4 Stunden fest und friedlich geschlafen hatte.

Rasch stieg er aus seinen zerknitterten Sachen und sprang noch einmal unter die winzige Dusche, im Übrigen so gut wie der einzige Luxus, den dieses Zimmer aufzuweisen hatte.

Da er Hunger hatte, beschloss er, in der Altstadt zu essen. Nach einem kurzen Blick auf seine Garderobe entschloss er sich für einen Anzug in dunklem Blau, der auch für den Abend herhalten konnte. Nach dem Essen wollte er noch einen kleinen Verdauungsspaziergang machen und sich bei der Gelegenheit nach einer passenden Unterkunft für die nächste Zeit umsehen.

Hier bleiben konnte er nicht, da sein Zimmer bereits für den kommenden Tag anderweitig vergeben war. Da er aber noch einige Zeit in der Stadt zu bleiben gedachte, war es unumgänglich, sich nach einer neuen Bleibe umzusehen. Dabei kam er an einer kleinen Gasse vorbei, in der sich ein Stück Spanien breit gemacht hatte.

Er hatte plötzlich Lust auf Fisch und bestellte sich eine Seezunge. Nun erinnerte er sich an ein Gespräch auf der Messe, wo man sich darüber unterhalten hatte, dass diese Aufmerksamkeit in der ganzen Gasse üblich war und auf Kosten des Hauses ging. Nach einer angemessenen Frist wurde ihm die Seezunge serviert und ihm lief das Wasser im Munde zusammen, als er den köstlichen Duft des Fisches einsog.

Er freute sich daran, wie geschickt der Kellner den Fisch filetierte und die Beilagen auf seinem Teller anordnete. Er war gerade bei den letzten Bissen, als er bemerkte, wie sich ein kleiner quirliger Spanier durch das Lokal bewegte und sich an einigen Tischen aufhielt, um nach dem Befinden der Gäste zu fragen. Offensichtlich der Chef, dachte er. Als er nach dem letzten Bissen die Gabel beiseite legte, war der Mann auch bei ihm angelangt und erkundigte sich, ob er zufrieden sei.

Jan bedankte sich und meinte, es habe ihm seit langem nicht mehr so gut geschmeckt. Jan sagte ihm, dass er sehr erfreut gewesen sei, über den Sherry und die Amuse geul und dass diese Geste wohl die Ausnahme sei.

Der Gast, der zu mir kommt, soll sich von Anfang an wohl fühlen. Er wird sich genauso gut für die Verdauung eignen, wie der normale Brandy.

Jan ging ohne zu zögern auf diesen Vorschlag ein. Er brachte diese auch gleich zum Ausdruck. Da ich die Uniformiertheit dieser amerikanischen Hotelketten verabscheue, hoffe ich, hier in der unmittelbaren Umgebung etwas zu finden, wo ich mich frei und ungezwungen geben kann, ohne die üblich steife Atmosphäre eines Grandhotels, jedoch mit dem entsprechend guten Service. Vielleicht wissen Sie ja eine Lösung meines Problems. Ein leises Lächeln überzog Senor Salvas Züge. Sie wären auf jeden Fall unabhängig und obendrein mitten in der Altstadt, nur 2 Minuten von hier entfernt.

Da die Messe ja vorbei ist, habe ich etwas frei und für den Zeitraum, an den Sie gedacht haben, kann ich Ihnen sogar besonders günstige Konditionen einräumen.

Wenn Sie Interesse haben, könnte ich Ihnen die Räume ja kurz einmal zeigen. Jan stimmte erfreut zu und eine Viertelstunde später schüttelte er voller Dankbarkeit die Hand seines Wirtes. Das Appartement war genau so, wie er es sich erhofft hatte und auch der Preis war absolut in Ordnung. Direkt gegenüber war ein Taxenstand, und da Jan noch genügend Zeit hatte, machte er gleich Nägel mit Köpfen, fuhr zu seinem alten Hotel, räumte sein Zimmer und war wenig später in seinem neuen Reich eingerichtet.

Vergnügt sah er sich in seinem Domizil um. Ein gemütliches Wohnzimmer mit allen Annehmlichkeiten und ein geräumiges Schlafzimmer mit einem enorm breiten Bett waren sein neues Zuhause.

In der Kochnische war ein zwei-flammiger Herd, eine Mikrowelle und ein Kühlschrank, mit reichlich Fassungsvermögen, vorhanden. Im oberen Stock des Hotels war ein kleiner Frühstücksraum untergebracht und für den sonstigen Hunger hatte er ja ringsum reichliche Auswahl. Der Eingang zum Hotel war separat vom Restaurant untergebracht, und da es keine Rezeption gab, konnte er zu jeder Tages- und Nachtzeit kommen und gehen, wie es ihm beliebte und niemand stellte dumme Fragen, für den Fall, dass er nicht alleine war.

Ein Blick zur Uhr belehrte ihn, dass es Zeit für die Kaffeestunde war und so machte er sich auf den Weg zu seinem Dreimädelhaus. Erst jetzt fiel ihm ein, dass er die Wäsche für sie vergessen hatte. Leider habe ich deine Dessous im Hotel vergessen.

Ich habe zwar schon etwas für dich herausgesucht, aber leider nicht daran gedacht, die Sachen auch mitzubringen. Die Antwort war ein lauter, dreistimmiger Jubel. Um endlich wieder Ruhe zu haben, schlage ich vor, ihr zwei macht euch auf den Weg. Marion und ich haben ohnehin noch einiges fürs Geschäft zu erledigen und sind damit bis zum Abend beschäftigt.

Wenn dir der Quälgeist lästig wird, schickst du sie einfach wieder nach Hause. Wir sehen uns ja hoffentlich heute Abend im Club. Minuten später klatschte Gisela begeistert in die Hände, als sie sein neues Appartement bewunderte. Die übrigen Hotels hier in der Nachbarschaft, sind sonst alle sehr einfach gehalten. Aber das hier ist ja ein richtig feudales Nest. Kokett posierte sie in den Dessous und fragte immer wieder, wie sie ihm gefiel.

Jan musste zugeben, dass er eine gute Vorauswahl getroffen hatte. Als sie die enorme Auswahl sah, zog ein Strahlen auf ihr Gesicht.

Nicht im geringsten darüber irritiert, dass sie im Augenblick keinen Faden am Leibe trug, warf sie sich in Jans Arme und übersäte sein Gesicht mit zahllosen Küssen. Natürlich blieb diese Attacke bei Jan nicht ganz ohne Folgen. Sie lachte geil auf, als sie die Wölbung in seiner Hose spürte, meinte aber zu ihm, er möge sich noch ein Weilchen gedulden, denn ihr sei gerade eine. Idee gekommen, wie sie ihm, als kleines Dankeschön, eine Freude machen könnte.

Ohne weiter zu fragen, lief sie zurück ins Wohnzimmer und hatte schon das Telefon gegriffen und gewählt. Sekunden später war sie in eine aufgeregte Unterhaltung mit einer Heike vertieft und schwärmte in den höchsten Tönen von den Dessous und natürlich auch von Jan.

Sie unterbrach sich nur kurz, um sich zu erkundigen, wie man zu ihm ins Appartement kommen konnte und nachdem Jan ihr gesagt hatte, dass es genüge, an der Haustüre die Klingel mit der Bezeichnung Appartement 3 zu drücken, beendete sie wenig später das Gespräch, um sich mit geheimnisvollem Lächeln wieder Jan zuzuwenden.

Heike ist genau so so alt wie ich und ein wirklich bildschönes Mädchen, die dir sicherlich auf Anhieb gefallen wird.

Ich konnte einfach nicht anders, als ihr sofort von all den Schätzen hier zu erzählen. Ich hoffe, du bist mir nicht böse, dass ich sie eingeladen habe, sich mit eigenen Augen anzusehen, welch herrliche Sachen du hier hast.

Selbstverständlich wird sie die Sachen, die sie eventuell haben möchte, bezahlen. Beim Geld hat sie noch nie knausern müssen und bei deiner tollen Kollektion wird sie sicher nicht nein sagen.

Jan hatte allmählich Durst bekommen und sah versuchsweise einmal im Kühlschrank nach, ob sich dort eine Grundausstattung an Getränken befand. Er war sehr erfreut, dort neben einer Auswahl an alkoholfreien Getränken, auch drei Flaschen des Cava vorzufinden, den er nach dem Essen getrunken hatte.

Vergnügt lächelnd las er die kleine, anheftende Karte, mit der ihm der Chef des Hauses einen angenehmen Aufenthalt wünschte. In dem kleinen Hängeschrank fand er eine Auswahl von Gläsern und so entschloss er sich, eine der Flaschen zu öffnen und mit Gisela ein Glas Sekt zu trinken.

Fast auf die Sekunde genau 20 Minuten später ertönte ein melodischer Gong und kündigte an, dass Giselas Freundin eingetroffen war. Jan öffnete und musste wenig später schlucken, als er sah, wer da die Treppe hoch kam. Gisela hatte wirklich nicht übertrieben. Das Mädchen, das ihm da entgegen lächelte, sah aus wie die junge Marylin Monroe, mit genau dem gleichen Blondkopf, den gleichen ausgeprägten Formen und genau dem verführerischen Schmollmund, der schon Millionen Männern vor ihm, den Atem geraubt hatte.

Rasch war die Vorstellung erledigt und Jan war erfreut, dass dieses Mädchen genau so unkompliziert zu sein schien, wie auch Gisela. Als er die Zwei so nebeneinander stehen sah, musste er sich ernsthaft zur Ordnung rufen, weil jede Menge sehr sündiger Gedanken durch seinen Kopf schossen.

Schnell verschwand er in der kleinen Küche, um ein weiteres Glas zu holen. Als er jedoch zurückkam, fand er das Wohnzimmer leer vor. Aus seinem Schlafzimmer kamen jedoch unverkennbare Freudenjuchzer und ihm war klar, dass Gisela nicht hatte warten können, um ihrer Freundin all die schicken Sachen zu zeigen, die sich in seinem Koffer verbargen.

Obwohl er den brennenden Wunsch verspürte, einen Blick auf die beiden Teenager zu werfen und sich an den kaum verhüllten Körpern der beiden zu ergötzen, hielt er sich klugerweise zurück und nahm in einem Sessel Platz, um sich ein weiteres Glas Sekt zu genehmigen.

Minuten später wurde die Türe geöffnet und im Rahmen standen die zwei Mädchen, bei deren Anblick Jan der Kragen mehr als eng wurde. Sein Schwanz schoss geradezu in die Höhe und pochte energisch gegen seine Hose. Die Bombe war aber Heike. Sie hatte sich ebenfalls schwarze Dessous ausgesucht und trug einen Halbschalen-BH in dem ihre strammen Titten einladend lockten. Ihre Spitzen waren steil aufgerichtet und kündeten davon, dass sie sichtlich erregt war.

Dazu trug sie einen Hüftgürtel mit Strapsen und ebenfalls schwarze Seidenstrümpfe. Diese Aufmachung war zwar für ein so junges Mädchen nicht ganz passend, aber diese Kindfrau schien förmlich da hineingeboren worden zu sein. Mit wiegenden Schritten kamen sie näher und machten erst dicht vor ihm halt.

Aufreizend räkelten sie sich vor ihm und drehten sich genüsslich im Kreis, um ihm Gelegenheit zu geben, sie ausgiebig zu bewundern. Wenn du mal genauer hinsiehst, wirst du feststellen können, wie sehr wir beide ihm gefallen, dabei hat er noch längst nicht den Clou bei unseren Sachen entdeckt.

Jans verständnislose Miene entlockte den beiden ein helles Gelächter, derweil sie unverhohlen auf seine Leibesmitte blickten, wo eine unleugbare Ausbuchtung bestand. Los Heike, zeigen wir ihm, was ich damit meine!

Erst jetzt wurde offenbar, was Gisela mit ihrer Bemerkung gemeint hatte. Der Body von Gisela war, ebenso wie der winzige Slip von Heike, im Schritt offen und Jan sah den herrlichen Urwald von Gisela locken und blickte gleichzeitig auf den rasierten und schon leicht geöffneten Spalt von Heike. Nur Sekunden später revanchierte sich Gisela bei ihrer Freundin in gleicher Weise.

Jan war absolut klar, dass sie alles daran setzten, ihm das letzte Quentchen Verstand zu rauben. Er schaffte es aber, unter Aufbietung aller Energien ruhig sitzen zu bleiben und leicht spöttisch zu applaudieren. Eine ausgesprochen gelungene Vorstellung, die ihr Beide da aufführt, ich fühle mich sehr geehrt, dieser Premiere beiwohnen zu können. Darüber konnte Gisela nur lachen.

Du hast doch wohl gesehen, was sich da in seiner Hose getan hat. Hintern und hat so verdammt viel Zeug am Leib? Da er ja wohl nicht gänzlich verblödet ist, müsste er doch wohl gemerkt haben, dass wir zwei ganz schön geil sind und nur darauf warten, endlich gefickt zu werden. Ach was, es ist mir zu dumm, nur zu reden. Schon war sie bei ihm, hatte sich vor ihn gekniet und seine Hose geöffnet. Auch darin schien sie sehr geübt zu sein, denn sie stellte sich wesentlich geschickter dabei an als Gisela bei deren erstem Versuch.

Diese hatte sich auf den Teppich fallen lassen und ihren Kopf zwischen die Schenkel ihrer Freundin gewühlt und die schmatzenden Geräusche, die an Jans Ohr klangen, kündeten von ihrem eifrigen Bemühen, ihrer Freundin die Fotze auszuschlürfen.

Natürlich war es nun auch restlos um seine Zurückhaltung geschehen. Längst hatten seine Hände sich um Heikes Prachttitten gelegt und waren damit beschäftigt, die steil abstehenden Türmchen noch mehr zu stimulieren. Der Gedanke ging ihm durch den Kopf, dass Gisela eine ausgesprochen glückliche Hand darin entwickelte, ihre Dankbarkeit auszudrücken.

Gleich zwei hemmungslose Teenies, die nur den einzigen Gedanken hatten, ihre Geilheit an ihm auszutoben, waren ein herrlicher Zeitvertreib für diesen Nachmittag. Als Gisela ihm von den Partys erzählt hatte, die sie mit ihrer Freundin zu feiern pflegte, war ihm schon der Gedanke gekommen, dass diese Heike nicht ganz ohne war, aber jetzt erst wurde ihm klar, welch sinnliches Geschöpf sie war.

Derweil sie sich mit wahrer Inbrunst um seinen Schwanz kümmerte, befreite sich Jan schon mal von seinem Hemd und zog Heike den BH aus, um sich ungestört an der seidenweichen Haut ihrer Brüste ergötzen zu können.

Gisela schien ähnlich zu denken denn sie hatte Heike bereits den Slip ausgezogen, so dass diese nur noch den Strapsgürtel und die Strümpfe trug. Im Moment war sie damit beschäftigt, sich den Body vom Leibe zu ziehen ohne dabei ihre Leckerei zu unterbrechen. Jan war schon von Gisela stark aufgeheizt worden, und nun sorgte der erfahrene Mund von Heike dafür, dass es in seinen Eiern verdächtig zu brodeln begann. Wenig später kam es ihm und seine Sahne füllte den Mund von Heike, die glücklich damit beschäftigt war, alles zu schlucken.

Gleich- zeitig hatte auch Gisela ihr Ziel erreicht und Heike erzitterte in einem Orgasmus. Schnell warf sie sich über Gisela, um den Rest von Jans Saft schwesterlich mit ihr zu teilen. Dieses Mädchen schien genau zu wissen, wie man einen Mann zum Kochen bringen konnte.

Schon hatte sie begonnen mit Gisela geil zu schmusen, um dafür zu sorgen, dass Jan schnellstmöglich wieder gefechtsbereit war.

Der Anblick dieser entfesselten Geschöpfe hatte auch die erhoffte Wirkung und Jan griff sich Heike, hob sie hoch und trug sie hinüber ins Schlafzimmer. Als er sie auf das Bett warf, schenkte sie ihm ein geiles Lächeln, rollte sich auf den Rücken und spreizte einladend die Schenkel.

Sofort warf sich Jan dazwischen und nun zeigte er ihr mit aller Kraft, was er unter einem ordentlichen Fick verstand. Nur wenig später hatte sie sich in ein zuckendes Bündel Fleisch verwandelt, das die Lust lauthals in den Raum schrie. Die Beiden wurden dabei von Gisela kräftig angefeuert, die ungeduldig darauf wartete, auch noch in den Genuss seines Schwanzes zu kommen. Darauf hatte Gisela nur gewartet.

Schon hatte sie sich auf allen Vieren aufs Bett gekniet und zitterte dem Moment entgegen, wo Jan seinen Harten in sie bohren würde. Er tat ihr auch den Gefallen, nur dass er nicht ihr Fötzchen beglückte, sondern ihr seinen Fickprügel fast brutal in den Arsch rammte. Verzückt schrie sie auf und im Bruchteil weniger Sekunden hatte sie mit ihm einen gemeinsamen Takt gefunden.

Heike hatte sich soweit erholt, dass sie sich nun unter Gisela schob, um ihr das Pfläumchen zu lecken und dabei interessiert verfolgen konnte, wie sich Jans Schwanz im Hintern ihrer Freundin austobte.

Jan war durch diesen geilen Anblick wieder so erregt worden, dass er seinen Arschfick nun forcierte, um Gisela zum Orgasmus zu bringen und, wenn möglich, gleichzeitig mit ihr zu kommen und ihr seinen Saft tief in den Arsch zu jagen.

Lange brauchte er sich nicht zu gedulden, denn nur knapp 2 Minuten später war es soweit und Gisela schrie ihr Glück hinaus. Mit letzter Kraft hielt sie sich noch so lange aufrecht, bis sich Jan in ihr verströmt hatte, um dann, restlos befriedigt, auf dem Bett zusammenzusinken.

Zwei glücklich strahlende Mädchen kuschelten sich an Jan und genossen seine sanften Streicheleinheiten. Aber in einem muss ich ihr Recht geben, die Jungs aus unserer Clique sind gegen dich wirklich nur erbärmliche Stümper und haben noch eine Menge zu lernen. Am liebsten würde ich dich bitten, ihnen mal ein paar Unterrichtsstunden zu geben. Dein Bruder Rolf scheint mir nicht so gänzlich unbegabt zu sein, wie die anderen.

Als ich ihn bei der letzten Fete mal rangelassen habe, ist es ihm tatsächlich gelungen, mich zum Kommen zu bringen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das nun Zufall war oder ob wirklich ein paar Talente in ihm schlummern. Wir nehmen beide die Pille, also kann nichts passieren und wenn da ein fickfähiger Schwanz in unmittelbarer Nähe wäre, würde ich auch Gebrauch davon machen. Ich jedenfalls hätte Rolf schon längst vernascht. Ihr versteht euch doch sonst recht gut, was also sollte euch daran hindern, es auch miteinander zu treiben?

Obwohl, wenn ich es recht überlege, ist an deinem Vorschlag tatsächlich etwas dran. Immerhin hätte ich die Möglichkeit, jederzeit einen Schwanz zur Verfügung zu haben, wenn ich wieder mal zum Platzen geil bin und müsste mir nicht jedesmal selbst einen abrubbeln.

Einen schönen Schwanz hat er ja, das habe ich bei unseren Feten und auch zu Hause im Bad schon gesehen. Obwohl, neulich morgens, hatte ich es eilig und bin mit zu ihm unter die Dusche gehüpft und da hab ich gesehen, wie er einen Steifen bekommen hat. Allerdings habe ich mir nicht sonderlich viel dabei gedacht, aber nun, wo du dieses Thema ansprichst, erscheint mir das in einem anderen Licht.

Dass wir zwei uns schon oft nackt gesehen haben, ist für uns zu Hause vollkommen normal. Oft genug kommt es vor, dass man sich im Bad nackt begegnet. So gesehen, also ein vollkommen natürlicher Vorgang. Warum sollte Rolf also einen stehen haben, nur weil ich mich zu ihm unter die Brause gestellt habe.

Vielleicht ist Brüderchen ja tatsächlich ein bisschen geil geworden. Da eröffnen sich allerdings eine Reihe vollkommen neuer Möglichkeiten für mich. Du bist wirklich ein Schatz, dass du darauf gekommen bist.

Mir wäre so etwas nie in den Sinn gekommen. Allerdings gibt es doch noch ein Problem. Man sollte eine Möglichkeit finden, um einmal auszuprobieren, ob wirklich ein Weg besteht, Rolf zu vernaschen. Bei unseren Feten ist das ja wohl schlecht möglich. Ihm zu Hause auf die Pelle zu rücken, erscheint mir auch nicht das Richtige zu sein.

Immerhin könnte ja einer der Eltern überraschend dazwischenplatzen und ich will mir erst gar nicht vorstellen, welches Theater es dann gibt.

Nein, man müsste ein Plätzchen haben, wo man eine intime und möglichst geile Situation schaffen könnte, um für die optimalen Voraussetzungen zu sorgen.

Günstig wäre es ja, wenn du, Gisela, ihn zunächst vernaschen würdest oder ihn schon mal richtig anheizen könnest, damit er schon richtig geil ist und seine möglichen Bedenken einschlafen.

Jan hatte zunächst nur mit einem Ohr hingehört, aber als Gisela so ganz unumwunden ihrer Freundin vorschlug, es mit dem eigenen Bruder zu treiben, wurde er doch hellhörig. Dieses Mädchen schien sich wirklich um keinerlei Konventionen zu scheren. Obwohl er sich durchaus vorstellen konnte, dass es unter Geschwistern, die fast gleichaltrig waren und in der Pubertät steckten, oder gerade daraus entwachsen waren, zu solchen Verirrungen kommen konnte.

Da er selbst aber ein Einzelkind war, war sein Wissen über solche Dinge mehr als nebulös. Heike hatte die Vorstellung, den eigenen Bruder zu verführen, wieder so geil gemacht, dass sich ihre Hand wie von selbst in Giselas Pfläumchen wühlte, um der ein paar überaus angenehme Gefühle zu verschaffen.

Dieses schamlose Treiben blieb bei ihm natürlich nicht ohne Wirkung. Sein Schwanz hatte eine fast schmerzhafte Härte erreicht und alles in ihm gierte danach, sich Erleichterung zu verschaffen. Gisela schien bemerkt zu haben, wie es um ihn stand und änderte ihre Leckübungen soweit, dass sie jetzt vornehmlich Heikes Rosette umzüngelte und darum bemüht war, diese Öffnung gut einzuspeicheln.

Probehalber steckte sie einen Finger hinein. Geschmeidig verschwand dieser bis zur Hälfte in dem braunen Löchlein, was bei Heike zu einem wilden Aufstöhnen führte. Da die Gelegenheit ja günstig ist, denke ich, sollten wir dir heute zu einer Premiere verhelfen. So wie ich Jan kenne, ist der mehr als gerne bereit, dich in deinem Arsch zu entjungfern und dir zu beweisen, wie herrlich so ein Arschfick sein kann. Jan war erfahren genug, die Information von Gisela, dass es sich bei Heike um das erste Mal handelte, zu berücksichtigen.

Vorsichtig setzte er seinen Pint an und bahnte sich sanft seinen Weg in das Innere des Mädchens. Erst als er spürte, wie Heike ungeduldig bockte und mit ihrem Arsch Gegendruck erzeugte, um sich seinen Schwanz tiefer einzuholen, da wurde er aktiver.

Und tatsächlich, schon nach wenigen Sekunden, war Heike voll bei der Sache und keuchte und schrie ihre Lust heraus. Heike schrie jetzt unentwegt und wurde von pausenlosen Orgasmen geschüttelt. Noch etwa 10 Minuten vögelte er sie nach Herzenslust, ehe er so weit war und ihr den engen Lustkanal mit seinem Saft vollpumpte. Dabei schien es sie nicht im geringsten zu stören, dass sein Schwanz noch vor wenigen Augenblicken im Arsch ihrer Freundin gesteckt hatte.

Aber auch bei ihrem ersten Arschfick, hatte sie dies nicht sonderlich berührt. Heike hatte sich, nach Atem ringend, auf den Rücken gerollt und auf ihrem Gesicht lag ein geiles Lächeln.

Ihr war anzumerken, dass sie diese Premiere in vollen Zügen genossen hatte. Träge spielte sie an ihrer Fotze und meinte nach einem lustvollen Seufzer, dass dieser Tag wohl tausend ihrer bisherigen Feten wett gemacht hätte. So herrlich befriedigt wie heute war ich noch nie zuvor. Dich scheint wirklich der Himmel geschickt zu haben. Du könntest mit mir alles anstellen. Für dich würde ich alles tun und sei es noch so abwegig, wenn ich nur wüsste, dass du mich wieder fickst. Gisela, die immer noch an seinem Schwanz saugte, nickte zur Bekräftigung eifrig mit dem Kopf, um zu bestätigen, dass sie genauso wie ihre Freundin empfand.

Jan allerdings wehrte heftig ab. Diese Art Anbetung war ihm absolut nicht recht. Nichts wollte er weniger, als diese beiden Teenies zu willenlosen Sexsklavinnen zu machen. Jede Form von Hörigkeit war seinem Wesen total fremd. Es freut mich zwar ungemein, dass ihr mit mir zufrieden wart und das bekommen habt, was ihr euch vorgestellt habt, aber es wird mit Sicherheit noch andere geben, die es euch genau so gut, wenn nicht besser besorgen können. Ihr habt ja noch jede Menge Zeit und reichlich Gelegenheit, die richtige Auswahl zu treffen und glaubt mir, da ist bestimmt auch für euch genau der Richtige drunter, der euch alles andere vergessen lässt.

Auch eure Freunde werden irgendwann auf den Trichter kommen, wie sie es euch gut machen können. Ihr solltet vielleicht mal mit ihnen darüber reden und den Burschen sagen, wie ihr es besonders gerne habt. Ihr müsst eben nur den richtigen Dreh finden, wie ihr eure Wünsche klar macht. Von eurer Idee, für euch den Ficklehrer zu spielen, halte ich allerdings überhaupt nichts.

Da sollte jeder seine eigenen Erfahrungen machen. Und da wir gerade mal beim Thema sind, euer Gespräch von eben bezüglich deines Bruders, Heike, findet nun ganz und gar nicht meinen Beifall. Aber da will ich mich nicht einmischen. Euch da dreinzureden, wäre ohnehin vergebliche Liebesmühe. Ihr macht ja doch, was ihr wollt. Aber ich will mal nicht so sein. Wenn es nur darum geht, euch ein verschwiegenes Plätzchen zu besorgen, dann könnt ihr meinetwegen dieses Hotelappartement für ein paar Stunden benützen.

Mit wahrem Freudengeheul stürzten sich die beiden auf ihn und küssten ihn wie wild ab. Im Swimmingpool glitzerten die späten Sonnenstrahlen, und Sharon räkelte sich wohlig in paradiesischer Nackheit auf ihrer breiten Liege. Die nahtlose Bräune ihrer straffen Haut kontrastierte erotisch mit dem hellen Badetuch, das die hübsche Frau über das profane Plastik der bequemen Liege gebreitet hatte. Sharon blinzelte versonnen in den glitzernden Pool ihres luxuriös ausgestatteten Penthouses.

Das Sonnenlicht irisierte auf der bewegten Oberfläche mit glitzernden Kaskaden aus rein diamantenen Farben und warf herrlich bizarre Muster auf die brusthohe Umrandung ihrer exklusiven Behausung. Ein leichter Schauer durchrieselte die Frau, und sie spürte, wie sich die dunklen Spitzen ihrer vollen, festen Brüste lustvoll verhärteten.

Sie würde erst morgen wieder in Anspruch genommen werden. Der heutige Spätnachmittag und der Abend gehörten ihr. Die Dienste, die man von ihr erwartete, waren ihr beileibe nicht zuwider, aber sie liebte es, sich auch ihre eigenen erotischen Abenteuer zu suchen.

Sie stand, oder besser lag bereit, wenn den Herren etwas stand. Ihr war nichts mehr zuwider, als eintönig nur einem einzigen Liebhaber ihre extrem geile Muschi zur Verfügung zu stellen. Ihre elastische, stets geile und fickbereite Möse konnte jeder vögeln. Wenn sie es wollte. Und für das Geld, das ihr ihre Sponsoren zahlten, wollte sie immer. Und Sharon war ihr Geld wert! In ihrer Teenagerzeit hatte sie öfter mit ihrem älteren Bruder heimlich verbotene intime Kontakte gehabt.

Und Benjamin war ein guter Lehrmeister gewesen, der ihrem neugierigen Mädchenfötzchen alles gezeigt hatte, was man als Mädchen damit anstellen und bewerkstelligen konnte. Von ihm hatte sie den Reiz des Verbotenen, Unanständigen kennen- und schätzengelernt.

Auf der kleinen Farm lebte sie ziemlich abgeschieden von den Versuchungen der modernen Zeit. Und egal, ob es die schwarzen Feldarbeiter oder der eigene Bruder war, stets prickelte es ihr warm zwischen den damals noch recht mageren Schenkelchen. Ihre sexuellen Kenntnisse beschränkten sich auf Beobachtungen bei der Paarung von Tieren und auf gelegentliche Einblicke in das hastige Gevögel eines Arbeiters, wenn er die Küchenmamsell über den Tisch legte.

Benny hatte sie als erster Mann zu einem Orgasmus geleckt und gefickt. Er war der erste gewesen, der das junge Fötzchen vollgespritzt hatte. Seinen Samen hatte sie als erstes Sperma getrunken, über die spitzen Tittchen gespritzt bekommen und es sich über den schwarzen Busch ihres sich wie rasend entwickelnden Geschlechtes spritzen lassen.

Benny hatte sie damals ungefähr eintausendmal gefickt oder angewichst. Sharon hatte das sorgfältig nachgerechnet. Leider war Benny dann zur Army gegangen und nach Vietnam geschickt worden. Seitdem hatte sie nichts mehr von ihm gehört. Aber sie hatte sein Andenken in ihrer vielgefickten, sehr erfahrenen und geübten Muschi bewahrt und alles, was er an Geilheit in sie hineingefickt hatte, an ihre zahllosen Liebhaber und Sponsoren lustvoll weitergegeben.

Boris war zwar schon hoch in den Sechzigern, aber seine männliche Potenz war immer noch recht beachtlich. Er hatte eigentlich keine Probleme, seinen Samen anderweitig loszuwerden, aber bei Sharon spritzte er eben am liebsten ab. Mehr als einmal hatte ein Geschäftsfreund unterschrieben, während er in Sharons saugendem Mund oder im nicht weniger erregend pumpenden Fötzchen steckte und unendlich geil von ihr abgemolken wurde.

An diesem lichtvollen Sommermorgen aber wollte Boris Sharons bereitwillige, wundervolle Mundfotze für sich privat haben. Der Lift brachte ihn bis in die Etage unterhalb des Penthouses. Von da ab konnte nur Sharon von ihrem Penthouse aus den Aufzug die letzten Meter hinauffahren lassen. So sicherte sie sich die intime Ungestörtheit ihrer Privatsphäre selbst dann, wenn ihre Gönner ihrer Dienste bedurften. Letztendlich entschied sie alleine, ob und wer ihre Behausung betrat.

Sie verkaufte zwar ihre enge, geile Möse, ihren knackigen, runden Arsch und ihre straffen Titten, nicht aber ihre Seele. Ihre Männer konnten ihren Körper haben, sie nach Belieben selber ficken und oder an andere Männer verleihen, ihr Ich blieb ihr alleiniges Eigentum. Sharon liebte das geile Ficken über alles. Wenn ein Mann sie begehrte, wurde ihr Blut zu Lava.

Sie war die perfekte Priesterin der Wollust und schmolz dahin, wenn gierige Hände ihre runden Brüste, ihren prallen Hintern oder ihre lustvoll zuckende Fotze streichelten. Boris stöhnte erregt auf, und seine dicken Schläfenadern begannen erregt zu pochen.

Trotzdem glitt sie bereitwillig an Boris hinunter und befreite den dicken Schwanz aus seinem textilen Gefängnis. Stramm und dick stand der zuckende Priap in der klaren Morgenluft des Penthouses.

Die beiden hatten es vorgezogen, ihren Liebesakt im Freien zu vollziehen. Hier oben gab es keine unerwünschten Beobachter zu befürchten. Und selbst, wenn es welche gegeben hätte, Sharon liebte es, beim Ficken beobachtet zu werden. Oft genug kamen die Piloten der Air-Patrol hier vorbei, um die schöne Frau bei lüsternen Spielchen an und für sich zu beobachten, und Sharon lieferte den lüsternen Männern gerne die gewünschte Show.

Boris seufzte tief auf, als Sharon ihre weichen Lippen routiniert über die pralle Eichel stülpte und mit der Zunge über die glatte Kuppe flatterte. Boris liebte das Mundficken, da nur wenige amerikanische Frauen diese Sexualtechnik gerne machten. Seine eigene Ehefrau bezeichnete ein solches Ansinnen schlichtweg als Schweinerei, und seine Sekretärinnen konnten sich ebenfalls nicht dazu überwinden, ihm hin und wieder gepflegt einen zu blasen, vom Samenschlucken natürlich ganz zu schweigen.

Sie hockte breitbeinig vor dem grauhaarigen Mann und hielt sich an seinem Becken fest, während es in ihrem gespreizten Fötzchen brannte und puckerte. Sie liebte Männersahne über alles.

Und die Quelle war ihr dabei ziemlich egal. Sharon war schlicht und ergreifend samengeil! Bereitwillig spreizte sie ihre nackten Beine und wölbte ihre haarige Fotze weit hoch, damit die Piloten auch alles gut sehen konnten. In die Fotze und in den Arsch! Der gebräunte Körper bäumte sich krampfhaft auf und fiel schlaff wieder in sich zusammen, als Sharons Möse unter einem befreienden Organsmus konvulsivisch zuckte und klaren Lustsaft verströmte.

Aber selbst das war ihr in diesem Moment egal. Die Helikopter legten sich träge auf die Seite und drehten schwungvoll ab. Ohne es zu bemerken schlief sie ein, und die Dildos flutschten aus ihrem entspannten Körper. Ein sanfter Wind fächelte die gebräunte Haut der befriedigten Frau und spielte in ihrem dichten, schwarzen Haar. Im Schlaf streichelte sich Sharon die nasse Muschi und bewegte sich sachte im Traum.

Gegen zehn Uhr erwachte Sharon, weil die Sonne zu stark wurde und zog sich in die klimatisierte Kühle ihres Luxusappartements zurück. Dort schlief sie erneut ein, gebettet auf die teure, glatte Seide ihrer Laken.

Ihr eigenes Liebesieben verlief eher spärlich und profan. So ganz genau kann ich mich nicht mehr daran erinnern, wann diese erschreckende Sache, die ich für Männer empfinde, angefangen hat, aber ich glaube, dass ich damals noch sehr jung gewesen sein muss.

Natürlich war ich schon als Mädchen etwas fortgeschrittener als andere Mädchen meines Alters. Und dann war da noch diese Sache mit meinem Haar. Es war sehr lang, blond, seidenweich und hübsch gewellt, so dass sich alle nach mir umdrehten und mich anstarrten. Und ich kannte einige Mädchen, die es mir zu gern ein bisschen ausgekämmt hätten, wenn ich damit einverstanden gewesen wäre. Nun, ich hatte an sich nichts dagegen.

Dieses merkwürdige Verlangen nach taktiler Stimulierung hatte ich schon, als ich noch ein ganz junges Mädchen war. Aber mein Haar war nicht das einzige Ungewöhnlichean mir. Ich hatte da diese netten Dinger an meiner Brust. Diese Dinger sah ich mir zu gern im Spiegel an. Täglich kontrollierte ich, ob sie auch gehörig wuchsen. Aber kommen wir wieder darauf zurück, was ich Ihnen erzählen möchte. Ich glaube doch, dass diese andere Sache erst später angefangen hat. Sicher, ein bisschen mochte ich diese Knutscherei schon.

Und natürlich auch einen wunderschönen Teint; wie Pfirsich mit Schlagsahne. Ich überlegte nun, ob er mir wohl helfen könnte, herauszufinden, warum ich mich nachts so unruhig im Bett herumwälzte. Im letzten Frühjahr war es damit besonders schlimm gewesen. Er war der Sohn der Schwester meiner Mutter.

Damit war er natürlich mein leiblicher Vetter. Er hatte so wundervoll schöne und dramatische Augen. Und erst sein Mund! Ich konnte in diesem Sommer einfach nicht meinen Blick von ihm losreissen. Soweit ich zunächst feststellen konnte, schien er von meiner Person kaum Notiz zu nehmen. Aber vielleicht erregte mich gerade das um so mehr. Harold war etwa neunzehn Jahre alt und verrichtete alle Dinge, die er tun musste, auf eine so unnachahmlich kühle und lässige Art.

Manchmal bewegte er sich aber auch so flink, dass ich mich nur wundern konnte, warum sein Körper dabei nicht einfach auseinanderfiel. Wenn ich seine langen, schlanken Beine beobachtete, überlegte ich, wie sie sich wohl anfühlen mochten. Mit seiner dunklen Sonnenbräune kam er mir vor wie ein Südländer. Seine Lippen waren eine Winzigkeit heller. Oder seine langen, dunklen Wimpern auf meiner nur leicht gebräunten Wange gespürt. Oder meine Hände auf diese so eckigen Schultern gelegt … Das waren natürlich nur kindliche Tagträume.

Ich hatte keine Ahnung, was dabei herauskommen würde, falls ich Harold wirklich einmal an all den Stellen berühren könnte, auf die ich so scharf war. Ich wusste nur, dass ich mich irgendwie zu ihm hingezogen fühlte, auf eine Art, die ich mir selbst nicht erklären konnte.

Als meine Mutter eines Nachmittags in die Stadt gefahren war, gelang es mir endlich einmal, mit Harold eine Weile allein zu sein. Und wer sollte da ausgerechnet mitten durch den See geschwommen kommen? Na, natürlich niemand anders als mein lieber Vetter Harold.

Er stieg aus dem Wasser wie eine Art Meeresgott und kam über unseren Privatstrand. Ich bewunderte seine muskulösen Beine und den harten vom Wasser glänzenden Körper. Das war ein reifer Mann! Während er über das von Unkraut überwucherte Geröll zum Haus herüberkam, strich er mit den Händen sein nasses Haar glatt. Der Schnitt seiner Badehose erinnerte mich an gewisse Dinge, die wir im Biologieunterricht gelernt hatten. Ich versuchte, schnell zu denken.

Jetzt würden wir also für eine Weile ganz allein sein. Wie könnte ich ihn dazu bringen, mir zu helfen, ein paar Dinge herauszubekommen? Ich stand auf und folgte ihm. Seine Achselhöhlen waren dick mit nassem Haar ausgepolstert. Er hatte den Kühlschrank geöffnet und starrte hinein.

Ich bewegte meinen Kopf so, dass mein blondes Haarin der Sonne schimmerte. Nur so in der Sonne herumliegen? Merkwürdigerweise verspürte ich ein eigenartiges Prickeln zwischen meinen Beinen. Ich sah mich um, ob ich nicht vielleicht eine Mücke oder ein ähnlich lästiges Insekt mit hereingebracht hatte. Er sah mich seltsam an. Plötzlich hörte er auf zu essen.

Mir wurde warm, als hätte er mich mit beiden Händengestreichelt. Aber wenn ich dich so ansehe… na ja … es ist eben nur … ich meine … ich glaube, du siehst viel älter aus, das ist alles. Ich lächelte vor mich hin und schlenderte aus dem Zimmer. Auf der Veranda griff ich wieder nach meiner Illustrierten. Ich hatte gerade ein Geschichte über ein Mädchen gelesen, das von einer Bande weiblicher Raufbolde verprügelt und ausgepeitscht worden war.

Und ich hatte auch das Gefühl, dass Harold mir bald auf die Veranda folgen würde. Kurz darauf klappte auch prompt die Tür. Dann räkelte ich mich auf der Couch, so dass sich die stattlichen Halbkugeln auf meiner Brust gehörig wölbten.

Aus zusammengekniffenen Augen sah ich, wie Harold mich beobachtete. Mein Pulli war nach oben gerutscht, so dass mein Bauchknöpfchen hübsch zu sehen war. Meine Haut war zwar während des Sommers auch von der Sonne gebräunt, aber längst nicht so stark wie bei Harold. Aber das dürfte ihm wohl kaum etwas ausgemacht haben.

Ich hörte am Knarren der Bodenbretter, dass er nun langsam auf mich zukam. Ich klopfte mit einer Hand auf die Couch. Wir sind doch Vettern, nicht wahr? Er schluckte ein paarmal sehr hart, dann würgte er heraus: Erfreut spürte ich das Durchsacken der Couch unter seinem Gewicht. Ich wälzte mich etwas zu ihm herum, aber nicht zuviel.

Mit einer Hand strich ich langsam über seinen nackten Arm und spürte, wie er zusammenschauerte. Es gefiel mir nicht, wie er unseren Verwandtschaftsgrad betonte. Ich zog meine Hand zurück und legte sie an die Stirn. Ich beobachte zu gern, was du machst.. Seine Badehose war arg verrutscht. Ich musste also ziemliche Wirkung auf ihn gehabt haben. Und auch ich spürte schon wieder dieses merkwürdige Prickeln und Jucken dort unten zwischen meinen Schenkeln. Als ich mit der Hand über seine Brust strich, hörte ich ihn mit den Zähnen knirschen.

Meine Finger fanden die kleinen, braunen Warzen auf seiner Brust und spielten damit. Dann schob ich meine Hände in sein dichtes Achselhaar, worauf Harold am ganzen Leibe zu zittern begann. Natürlich trug ich niemals einen Büstenhalter, und als ich endlich den Pulli ausgezogen hatte und Harold wieder ansehen konnte, starrte er mich sprachlos vor Bewunderung an.

Als merkte ich gar nicht, wie er mich beobachtete, fuhr ich fort: Meinst du nicht auch? Ich sah, wie meine Brust erheblich anschwoll. Ich war sehr überrascht, dass sie so dramatisch reagierten … aber ich war auch höchst erfreut! Das alles löste ein so wunderbares Gefühl bei mir aus. Ich konnte einfach nicht länger still liegenbleiben und wand mich auf der Couch herum. Vor allem meine Beine begannen immer intensiver zu zucken. Langsam und methodisch reizte er meine Brustspitzen weiter mit beiden Händen.

Ich griff nach seinem Kopf und zog ihn nach unten … und dann weidete dieser herrliche Mund auf meinem zarten, empfindlichen Fleisch …. Ich stöhnte und krümmte mich nach vorn. Seine Zunge war so behutsam streichelnd und sein Mund so unglaublich gierig. Er spielte und spielte mit ihnen und machte meine Warzen immer noch härter … wie Felsbrocken und in meinem Kopf drehte sich alles … mir wurde richtig schwindelig … und das gefiel mir so gut, dass ich am liebsten dafür gestorben wäre!

Doch dann musste er endlich einmal seinen Kopf heben, um Luft zu holen. Sein Gesicht kam auf mich zu. Das war gar nicht so wie irgendein Kuss von einem anderen Jungen!

Und er war ein richtiger Mann! Damals lernte ich, was ein Kuss war … was ein Kuss sein konnte. Ich versuchte, seine Bewegungen mit meinem Mund nachzuahmen … benutzte meine Zunge genau wie er und machte meine Lippen sehr beweglich, so dass sie in feuchter Liebkosung seinen Mund vollkommen zudeckten.

Und jetzt begann er erst zu keuchen! Nur für einen Moment zwangen wir uns auseinander. Harold atmete schrecklich hart und schwer, und das gefiel mir, weil auch ich wie ein Tier keuchte. Aber ich wollte ihn ansehen.

Ich zeigte nach unten auf seine Badehose. Ich wollte schon immer mal sehen, wie du dort unten aussiehst! Harold verdrehte die Augen. Ich war überrascht, wie köstlich gespannt er war, und jetzt konnte ich mir richtig vorstellen, wie nett es sein könnte … ihn zu haben; und in fieberhafter Hast zerrte ich am Reissverschluss seiner Badehose und fummelte an dem einen Knopf herum.

In meiner Ungeduld riss ich den Knopf sogar ab. Dann streifte ich eiligst die Badehose nach unten. Das also war dieses Ding, das mir helfen könnte! Ich wollte einen ganz, ganz flüchtigen und behutsamen Kuss darauf hauchen. Aber kaum hatten ihn meine Lippen berührt, als Harold laut zu stöhnen begann, beide Hände wild in mein Haar krallte und mich fest an sich presste.

Statt nun nur einen zärtlichen Kuss anzubringen, verlängerte ich diese Qual für Harold, bis er wütend mit den Augen rollte und vor Ekstase immer lauter stöhnte. Aber ich konnte mir nun einmal nicht helfen.

Dieses Ding war zu schön … und ich wollte Harold doch zeigen, wie sehr ich es liebte, wie sehr ich seinen schönen Körper bewunderte. Und ich war dankbar,aber damit war mein eigenes Verlangen immer noch ungestillt!

Wir lagen fur eine ganze Weile nur so da. Ich fuhr mit meinen Fingern durch sein dichtes, braunes Haar und streichelte seine harten, dunklen Schultern. Endlich flüsterte er etwas.

Ich lachte perlend auf und war sehr erfreut. Ich konnte deutlich seinen wilden Herzschlag spüren, als Harold mich nun ansah, aber weder etwas sagen noch tun konnte. Ich wartete gar nicht auf ihn, sondern knöpfte einfach meine sehr kurzen Shorts auf und streifte sie von meinenlangen, schlanken Beinen.

Und da hatte es Harold auf einmal sehr eilig, mir dabei behilflich zu sein! Du bist wirklich eine echte, natürliche Blondine, Cyn! Seine Finger machten mich verrückt … und unter gesenkten Lidern beobachtete ich, wie auch er schon wieder erregt wurde. Und Harold ritt und ritt und ritt und ich schrie, als sollte ich von ihm ermordet werden!

Für dieses Vergnügen, das er mir im Moment bereitete, liebte ich ihn aus dem Grunde meiner Seele und mein Körper begann konvulsivisch zu zucken in einem Anfall, der viel stärker war als alles, was ich je zuvor erlebt hatte. Ich hatte keine Kontrolle darüber.

Und als wir das Finale erreichten, da überschwemmte mich eine solche Welle von Lust und Schmerz, dass ich vermeinte, von tausend Sonnen gleichzeitig angestrahlt zu werden. Ich hätte ohne weiteres eine Rippe hergegeben, wenn ich imstande gewesen wäre, das alles sofort noch einmal zu wiederholen! Was Nymphen sich wünschen. Immer häufiger unterbrach in letzter Zeit meine Arbeit an den erregenden Manuskripten der geilen Lebensbeichte der amerikanischen Ex-Hure, die mich mehr aufgeilten, als ich es manchmal selber wahrhaben wollte.

Dann warf ich mich nackt auf mein Bett, um mir beim genüsslichen Betrachten eines geilen Videos von Hand oder auch mit einem flotten Dildo einen an der erregten, nackten Möse runterzuholen. Das konnte ein fremdes Video oder auch eines meiner eigenen Amateurproduktionen sein, auf denen ich mich beim genussvollen Masturbieren oder beim munteren Duo oder Gruppensex mit allen möglichen Freunden oder Freundinnen aufgenommen hatte.

Die sicherlich korrekte Definition des Rechtschreibduden dieser urwüchsigen Bezeichnung für das weibliche Genital: Das geile Fickgerät verschwand bis zu einer kleinen Erhöhung in meinem zuckenden Unterleib, auf der ein kleiner Rüssel zur Kitzlerreizung angebracht war.

Mit meiner freien Hand tastete ich aufgeregt zwischen meinen zitternden Pobacken nach meinem kleinen, runzeligen und putzmunteren Arschloch und bohrte mir mühelos zwei glitschige Finger tief hinein. Mein Atem pfiff über meine geöffneten Lippen und meine beiden Titten fühlten sich gespannt an, wie zu stark aufgeblasene Luftballone. Das war es, das war echt geil! Meine Schenkel spreizten sich noch weiter und mein runder Popo hüpfte auf und nieder.

Der spielende Finger im Hintern ertastete den summenden Liebhaber aus dem Versandhaus aus dem fernen Flensburg in meiner herrlich erregt zuckenden, atemlos erregten und hart kunststoffgefickten Mädchenritze. Ich musste nur darauf achten, dass die Batterien zu Beginn meiner häufigen Wichsorgien frisch waren, weil sonst der dauerhafte Kunstficker oder besser, seine Energiequellen eher fertig waren, als ich und meine schön geile Votze.

Dann ergriff ich meine schleimige, hoch aufgerichteten Clit mit drei Fingern und wichste sie erregt wie einen kleinen Schwanz.

Ich knetete sie aufgeregt, massierte den wonnig geilen Knopf, schob die noch mädchenhaft elastische Kitzlervorhaut weit zurück und straffte sie, dass der rosig schimmernde Kitzlerkopf zentimeterweit aus seiner fleischigen Haube am oberen Ende der kleinen Schamlippchen heraustrat. Es sah unheimlich geil und schamlos auf dem flimmernden Fernsehbildschirm aus, wie ich meine noch immer teenagerhaft kleine, nackte und im Moment fast unerträglich geile Votze mit den Fingern und dem summenden Dildo in harmonischer Koproduktion hochjubelte.

Dann reckte ich meinen runden Hintern mit seinem gespaltenen Vollmond in die leise surrende Optik der Kamera, die automatisch die Schärfe nachzog, zerrte den in meinem zuckenden, schleimenden Mädchenspalt steckenden, dicken Befriediger aus meiner bebenden Votze und drückte ihn mir schnaufend und vor Anspannung zitternd, energisch in den kampfer-probten Hintern.

Wild entschlossen, alles an geilen Gefühlen aus dieser hemmungslosen Masturbationsorgie herauszuholen, drückte ich stöhnend weiter. Ich hatte das Gefühl, ihn mir fast, vorbei am Blinddarm, bis zum Magen hochzuschieben. Meine, momentan zwangsläufig verwaiste, gerötete Mädchenspalte schnappte sehnsüchtig auf und zu.

Zäher Schleim triefte zwischen den nackten Schamlippen hervor und tropfte in einem langen, silbrigen Faden auf das zerwühlte Bettlaken.

Mein dicker Kitzler pulsierte und reckte sein nasses Köpfchen verlangend zwischen den weichen Lamellen meiner kleinen Liebeslippchen hervor. Meine prallen Brüste rieben sich am zerknüllten Stoff des Bettzeuges und meine harten, erregten Brustwarzen fühlten sich wie Funken versprühende Wunderkerzen an. Schön tief und langsam fickte ich mich mit einem wonnigen Hochgenuss eine ganze Weile anal, was meine triefnasse, leicht geöffnete Votze stumm, mit leichten Bewegungen der weichen inneren Lippchen, kommentierte.

Mein aufgeregter Atem rasselte. Es war etwas mühselig, aber ich wollte es: Ich war völlig weggetreten und tief versunken in meinem herrlichen Selbstfick mit der wühlenden Hand in der aufgeregten, geilen Ritze und dem vergnügt brummenden Dildo im wild zuckenden Hintern, dessen kleines Rüsselchen immer wieder verspielt meine vollgestopfte Muschi kitzelte.

Als der unerwartete Besucher keine Antwort bekam, klinkte er die dummerweise unverschlossene Türe auf. Ich lag sozusagen auf dem Präsentierteller, nackt, mit ordinär hochgerecktem Arsch, einem dicken, surrenden Dildo fickend im weit aufgedehnten Hinterloch und fast die ganze Hand in der eigenen, überlaufenden Votze.

Aber der junge Mann, der da vollkommen verdattert und wie versteinert in meiner Türe stand, war nicht irgendein Mann. Es war mein jüngerer Bruder! Es war einer jenen Momente, in denen die Zeit plötzlich keine Bedeutung mehr hatte. Die paar Sekunden, in denen sich meine Blicke mit denen meines Bruders kreuzten, schienen sich zu Ewigkeiten zu dehnen.

Meine Hand in meiner schleimigen Votze erstarrte und das Brummgeräusch des Dildos schien für den Augenblick verstummt zu sein.

Dafür rauschte mir mein aufgewühltes Blut wie donnernde Brandung in den Ohren. Ich hatte keine Ahnung, wie ich auf die unverhoffte Situation reagieren sollte. Mein jüngerer Bruder hatte bestimmt schon länger ein Auge auf sein obergeiles Schwesterchen geworfen, aber immerhin fickt man seine Schwester nicht so einfach.

Selbst meine nimmersatte Sexgier in meiner obergeilen Votze hatte bisher davor zurückgeschreckt, den eigenen Bruder ernsthaft ins Visier zu nehmen. Das wäre so ziemlich die einzige sexuelle Schweinerei, die ich bisher in meinem Sexualleben ausgelassen hatte. Mein Bruder schluckte so heftig, dass sein dicker Adamsapfel einen wilden Tanz vollführte und wild auf- und niederhüpfte.

Seine Augen klebten unverrückbar auf meinem gespaltenen, offen dargebotenen Unterleib. Dann setzte die stehengebliebene Zeit mit einem lautlosen Donnerschlag wieder ein. Automatisch begann ich, weiter meine zuckende Muschi und meinen so herrlich geil dildogestopften Hintern zu bearbeiten. Egal, ob ich nun plötzlich einen Zuschauer hatte oder nicht. Sogar egal, dass es mein eigener Bruder war.

Im Gegenteil, plötzlich reizte mich der perverse Gedanke, meinem Bruder meinen gefickten Arsch und meine handgefüllte Möse anzubieten. Hinterher erschien es mir wie ein magischer Bann gewesen zu sein, der uns Geschwister unnachgiebig zueinander hinzog. In diesen kostbaren Sekunden waren wir nurmehr ein hochgradig erregter Mann und eine geile, hemmungslos wichsende Frau. Wie von der Magie meiner Wollust gefangen, trat er an mein zerwühltes Lustlager und setzte sich zögernd auf die Bettkante.

Ich blickte ihn wie durch einen geilen Nebel unverwandt an. Seine Augen schimmerten jetzt lüstern und seine Hand legte sich zitternd auf die dicke Beule in seiner Hose, die ihm der Anblick meiner schamlosen Nacktheit verursacht hatte. Allmählich hatte meine sexuelle Erregung einen Punkt erreicht, der förmlich nach einem erlösenden, geilen Orgasmus schrie.

Trotzdem, ich wollte jetzt noch nicht kommen. Erst jetzt kam mir voll zum Bewusstsein, was die letzten paar Sekunden überhaupt passiert war. Zwischen meinen gespreizten Beinen zuckte es wohlig, als hätte jemand einen elektrischen Strom eingeschaltet. Da konnte ich nicht mehr anders. Ich stützte mich nach hinten auf beide Ellenbogen auf und sah ihm zu, wie er seinen steifen Schwanz aus seinem textilen Gefängnis befreite.

Meine steifen Brustwarzen ziepten lustvoll, als ich das leicht gebogene Glied meines Bruders erblickte. Seit meiner und seiner Pubertät hatte ich dieses männlichste aller Körperteile nicht mehr gesehen.

Jetzt ragte es, steif und zitternd, vor meinen Augen empor und verlockte mich unwiderstehlich, es zu ergreifen und den harten Pulsschlag zu spüren. Die dicke Eichel schimmerte purpurn mit einem kleinen Schuss violett. Und Costa war zweifellos ein Mann. Sonst hätte ich den ganzen geilen Saft auch gar nicht auffangen können. Schon allein die Menge überschwemmte mich förmlich; von der Wucht gar nicht zu reden. Costa stöhnte, schnaufte, röchelte und zuckte, während das Ejakulat aus seinen prallen Hoden aufstieg und aus der pochenden Eichel in meinem aufgerissenen Mund spritzte.

Hoffentlich hatte der Samenerguss bei meinem Bruder nicht wieder das Gehirn in Gang gesetzt. Jetzt war ich schon so weit gegangen, jetzt wollte ich auch richtig geil von ihm gefickt werden. Offenbar waren meine Befürchtungen, sein Orgasmus hätte seine grauen Zellen wieder zur Vernunft gebracht, unbegründet. Erfreut legte ich mich wieder auf das zerwühlte Bettlaken zurück und spreizte meine nackten Beine, wie gehabt, weit auseinander.

Meine Stimme klang ganz heiser vor ungebremster Erregung. Dann steht er bestimmt wieder. Du kannst ja ein wenig nachhelfen, wenn dir das sonst zu lange dauert. Costa wies mit der Nasenspitze auf den noch immer eingeschalteten Bildschirm, auf dem wir beide zu sehen waren. Und immerhin bist du meine Schwester. An die komme ich doch auf normalem Wege sonst nie heran. Nicht einmal, wenn du mit anderen Kerlen herumvögelst.

Aber auf eigenes Risiko. Wenn du einen Herzinfarkt dabei bekommst, bist du selber Schuld. Immerhin habe ich schon einige Pornos gesehen, da ging aber echt die Post ab. Und danach fickst du mich durch, dass ich vor Geilheit schreie. Dann kroch wieder dieses lüsterne Grinsen in seine Mundwinkel. Seine Zungenspitze huschte über seine Lippen. Keine Aufnahme mit deiner Kamera, wenn ich dich tatsächlich gleich vögle. Bei der Blaserei war mein Gesicht ja nicht mit im Bild, denke ich.

Die kannst du so lassen. Aber beim Ficken mit der eigenen Schwester will ich nicht aufgenommen werden. Immerhin ist das Inzest. Und in den Knast will ich nicht. Du bist da eine absolute Ausnahme. Da ich meine Kassetten leider fast nie beschrifte, musste ich mich an anderen Merkmalen orientie-ren.

Trotzdem fand ich das besagte Band fast auf Anhieb und legte es in die Kamera ein, die nun als Recorder fungierte. Dann kuschelte ich mich mit Costa auf meinem Bett zusammen und sah mit ihm gemeinsam bei der versauten Fick-, Leck- und Blasorgie zu, bei der ich es tatsächlich geschafft hatte, vier Männern den geilen Saft aus den Eiern zu locken, ohne dabei in Grund und Boden gefickt zu werden.

Costa atmete ziemlich laut und fummelte mir herrlich unanständig an den Brüsten und der willig offenen Votze herum. Das Band lief auf, ohne dass wir dabei zusahen. Und als Aufgeiler nebenher konnte es getrost weiterlaufen.

Die beiden anderen Penisse hatte ich im Mund und in der wichsenden Hand. Costa bemerkte meinen Blick auf den Monitor und schaute ebenfalls eine Weile zu, wie ich von den vier Kerlen herrlich geil in die Mangel genommen wurde. Ich will dabei deine nasse Votze sehen, Despina. Meine Porosette zuckte im selben Takt, wie mir die geilen Blitze von meinem bibbernden Kitzler ins Gehirn schossen.

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Sanft bewegte erden Finger leicht vor und zurueck. Dabei hoerte er nicht auf mich mit seiner Zunge zu verwoehnen. Ich fuehlte wie es mir das erste Mal kam. Ich krallte mich mit meinen Fingernaegeln in Jochens Ruecken und biss mir in den Handruecken, damit ich nicht anfing zu schreien. Erst jetzt bemerkte ich das Jochen mir zwischen die Fuesse gerutscht war.

Ich griff unter die Decke und strich durch seine Haare. Langsam liess er von mir ab. Ich oeffnete die Augen und sah mich verstohlen um. Langsam liess ich mich vom Sitz gleiten und kniete mich zwischen seine Beine. Er legte mir die Decke ueber den Kopf und ich oeffnete langsam den Reizverschluss seiner Hose. Vorsichtig holte ich seinen Schwanz aus dessen Gefaengnis und streichelte sanft ueber die Kuppe. Jochen zuckte merklich zusammen und ich strich langsam mit den Fingern den Schaft entlang.

Jetzt beugte ich mich ueber seinen Schwanz und liess meine Zunge sanft ueber seinen Penis streichen. Jochen wurde immer unruhiger und ich liess seinen Schwanzvoellig in meiner Mund versinken. Leichte rein raus Bewegungen reichten aus, das Jochen mich am Kopf packte und auf sich zog. Ich stellte meine Beine rechts und links von ihm ab und setzte mich auf seinen Schwanz. Leicht begann ich auf ihn zu reiten und er passte sich meinen Bewegungen an.

Der Ritt wurde immer wilder und wir wurden auch immer lauter, was wir aber beide nicht bemerkten. Als wir beide dem Hoehepunkt entgegen ritten biss ich mir wieder auf den Handruecken und hielt Jochen mit der anderen den Mund zu. Wild zuckend stuerzten wir beide in die Wogender Ekstase und wegassen alles um uns herum.

Wir schauten uns an und mussten beide lachen. Wir wussten beide, das uns alle im Flugzeug gehoert haben muessen, doch uns war es egal. Es war ein tolles Gefuehl, vor allem die Spannung das es alle mitbekommen koennen reizte uns beide sehr. Wir hatten einen tollen Aufenthalt in Australien. Und wir haben bestimmt nicht das letzte Mal derartiges ausprobiert. Der Alte hatte die Kanzlei seiner Tochter uebergeben.

Was er hoerte, stimmte ihn nachdenklich. Es gab an dem Tag viel Arbeit aufzuholen. Die neue, gutaussehende Chefin tippelte mehrmals durch den Raum, gab kuehl und geschaeftlich ihre Anweisungen.

Peter musterte sie verstohlen. Ihr dunkelblondes Haar hing voll und weich ueber ihre Schultern herab. Grosse Brueste woelbten sich stolz unter dem duennen Pullover und wie ein von der Natur gegebenes Gegengewicht woelbte sich ihr Arsch unter dem engen, knielangen Rock.

Peter mochte Frauen mit kleinen, festen Aerschen …. Sie sass hinter dem grossen Schreibtisch und blaetterte in einem Herrenmagazin, — oder war es ein Damenmagazin? Peter sah lauter nackte Maenner auf den Photos. Sie liess ihn erstmal eine Weile warten, bevor sie den Kopf hob. Sie griff nach seinen Hosenbund und zog genuesslich den Reissverschluss nach unten.

Rasch oeffnete er die Guertelschnalle, waehrend sie genuesslich seinen Schwanz weiter rieb. Als sie nun die andere Hand unter den Haarigen Sack legte, um das Gewicht zu pruefen, stoehnte er geil auf.

Seine Stossstange stand jetzt steil nach oben. Sie liess von seiner erregten Maennlichkeit ab und schob ihren Pullover nach oben. Wenn Peter nicht schon einen Prachtstaender gehabt haette … Ihm fielen fast die Augen aus den Hoehlen, als diese prachtvollen Euter ins Freie glitten.

Doch als er nach diesen herrlichen Fruechten greifen wollte, schob sie seine Hand weg. Und der Steg zwischen ihren Schenkeln glaenzte feucht. Sie kam in Fahrt. Sie hatte sich die freie Hand in das Hoeschen geschoben und rieb heftig die juckende Spalte.

Ohne Hemmungen liess sie seinen Pimmel tief in den Mund gleiten. Hin und her glitten ihre vollen, weichen Lippen auf dem Schaft. Peter sah, wie der Kopf seiner Chefin hin und her glitt und, wie ihr Speichel einen glaenzenden Film zurueckliess und er hoerte das Schmatzen.

Er warf den Kopf zurueck und kniff die Arschbacken zusammen, weil er noch nicht losschiessen wollte. Doch die Chefin war unerbittlich. Sie saugte und saugte auch noch, als sich sein Sperma in Ihren Mund ergoss. Und dann, ganz ploetzlich liess sie seinen Schwanz los, sprang auf, streifte das Hoeschen ab, legte sich mit den Titten auf den Schreibtisch und praesentierte ihm Arsch und Muschi.

Meine Moese wird ihn wieder auf Touren bringen! Er gab seinem strammen Riemen die richtige Richtung und spuerte die nasse Hitze um seine Eichel, als sein Luemmel schmatzend in die saugende Scheide glitt und die ersten Honigtropfen auf seinen Sack tropften. Die zuegellose Geilheit der schoenen Frau und das Zucken der dicken, weichen Schamlippen liessen seinen Schwanz erst gar nicht weich werden. Er griff in diese festen knackigen Arschbacken und fing an zu stossen, wie er noch nie zuvor eine Frau gestossen hatte.

Sie hatte den Kopf etwas angehoben und schrie: Er riss ihr den Pullover weg, griff nach ihren Bruesten und knetete sie, waehrend er dieses geil wimmernde Sexpaket weiter fickte.

Sein Becken knallte gegen ihre Arschbacken und sein Sack schaukelte unter ihrer schmatzenden Dose. In dem Moment oeffnete sich die Tuer. Eine Putzfrau blickte verstoert auf diesen Anblick. Die Anwaeltin richtete sich auf und rief: Ich glaub, ich bin eine HobbynutteMit 18 Jahren habe ich geheiratet und wir sind in einen kleinen Ort an der Stadtgrenze gezogen. Mein Mann ist drei Jahre aelter als ich und beruflich immer sehr beschaeftigt. Ich fand einen Job nicht weit von unseren Wohnung und kann jeden Mittag nach Hause fahren, entweder mit meinem Fahrrad oder meinem Cabriolet.

Obwohl es eine Wohngegend ist gibt es nebenan eine kleine Firma mit ca. Wenn ich nach Hause fahre haben sie auch gerade Mittagspause. Wenn ich dann ankomme hoere ich oft ihre Bemerkungen ueber mein Aussehen. Ein Mann fiel mir besonders auf, er war ungefaehr vierzig Jahre alt und sehr gross und kraeftig. Immer wenn ich einen kurzen Minirock oder ein Kleid trug, schaute er auf meine Beine und meinen Hintern. Es gefiel ihm also wenn ich frech gekleidet war.

Eines Tages kam ich wieder in einem sehr kurzen Minirock und engem T-Shirt mit dem Fahrrad nach Hause und diesmal sprach er mich an: Damit hatte ich nicht gerechnet, dass er direkt in meine Wohnung kommen wollte. Aber ich liess ihn herein und gab ihm ein Glas Cola. Er setzte sich auf das Sofa und erzaehlte mir, dass er mich fast jeden Mittag gesehen habe. Heute wuerde ich besonders gut aussehen mit meinem kurzen Rock. Ich bedankte mich fuer das Kompliment und schon nach kurzer Zeit ging er freiwillig wieder.

Wir gingen gemeinsam in meine Wohnung und ich packte es aus. Darin war eine schwarze Bluse. Aber sie war voellig transparent, so wie ein Nylonstrumpf. Ziehen sie sie doch einmal an! Er kam mir nach und sagte: Bevor ich richtig merkte was passiert, war er hinter mir und griff von unten unter die Bluse zwischen meine Brueste um den Verschluss auf zu harken.

Dabei schaute er in den Spiegel des Schlafzimmerschrankes vor dem wir beide standen. Seine Augen wurden richtig gross als er meine grosse Oberweite sah. Seine Haende liessen den BH fallen und massierten meine Brueste. An meinem Po konnte ich seinen steifen Schwanz spueren der durch seine Hose drueckte. Seine Finger hatten schon meine steifen Brustwarzen registriert. Ich versuchte mich aus seiner Umarmung loszureissen aber es gelang mir nicht. Seine rechte Hand fuhr von unten unter meinen Minirock und schob ihn etwas nach oben, Er und ich konnten im Spiegel meinen winzigen String-Tanga sehen.

Ich verfolgte wie seine Hand seitlich hinein fuhr und spuerte wie zwei Finger seiner riesigen Hand in meine Muschi eindrangen. Nun wehrte ich mich nicht mehr sondern mein Unterleib bewegte sich automatisch mit. Er legte mich auf das Bett, zog meinen Slip aus und oeffnete seine Hose. Hervor holte er das groesste Ding dass ich je gesehen hatte, es kam so vor als waere es doppelt so lange wie das meines Mannes. Selbst in Sexmagazinen hatte ich bisher keinen solchen Riemen gesehen.

Die Weisheit das es egal ist ob ein Mann einen grossen oder kleinen hat trifft auf mich nicht zu. Schon immer war ich neugierig auf einen groesseren und der groesste Penis den ich bis dahin gespuert hatte war der Schwanz unseres Trauzeugen auf der Hochzeitsfeier. Er laechelte geschmeichelt, setzte ihn an meine Muschi und schob ihn mit einem kraeftigen Ruck in mich.

Zuerst dachte ich dass er mich zerreisst aber es war so geil dass ich schon nach drei Minuten meinen ersten Orgasmus hatte. Leider war seine Mittagspause nicht so lange wie meine und nach einer halben Stunde spritzte er in mich. Als er vor das Haus trat hoerte ich seine Arbeitskollegen johlen — die ahnten wohl was geschehen war …. Am Naechsten Vormittag konnte ich mich gar nicht auf meine Arbeit konzentrieren so fieberte ich meiner Mittagspause entgegen.

Er wartete schon vor dem Haus, allerdings nicht alleine, einer seiner Arbeitskollegen war bei ihm. Ohne grosse Erklaerungen kam er mit ihm in meine Wohnung. Da stellte er sich auch zum ersten Mal vor.

Er hiess Peter und sein Kollege Karl. Da war ich gestern mit einem Mann im Bett gewesen ohne zu wissen wie er hiess. Natuerlich dachte ich mir schon, dass er wollte, dass sein Kollege auch mal mit mir bumst. Kaum in der Wohnung angekommen umarmte er mich und seine Haende fuhren unter mein Kleid, sie ertasteten meinen knappen Spitzenbody. Obwohl Karl noch neben uns stand zog er mir mein Kleid ueber den Kopf und ich stand nur in meinem Body und hohen Pumps vor den Beiden.

Also wenn Du mit mir bumsen willst dann duerfen auch die anderen. Dabei konnte ich allerdings nicht vermeiden dass unser Nachbar sah wie ich nur im Bodystocking im Hausflur rumlief. Die beiden verschwanden und ich heulte erst einmal. Aber schon am Nachmittag liess mich der Gedanke an seinen riesigen Schwanz nicht mehr los und nachts traeumte ich davon.

Mein Mann kam auch erst Naechste Woche zurueck, da konnte ich mich nicht abreagieren. Zwei Tage fuhr ich nicht Mittags nach Hause sondern blieb in der Stadt. Am dritten Tag hielt ich es nicht mehr aus. Wie immer wartete er vor dem Haus. Als er mich sah hellte sich seine Miene auf.

Wir traten in die Wohnung und seine Haende waren unter meinem Blazer, drinnen machte er die Knoepfe auf und zog ihn aus. Drunter trug ich nur die Bluse die er mir geschenkt hatte, allerdings ohne BH. Karl stand etwas abseits und trank ein Bier. Ich rief ihn zu mir und sagte ihm dass ich damit einverstanden bin dass er mitmacht.

Fasziniert starrte er auf meine Titten die er ja deutlich sehen konnte. In diesem Moment kam uns mein Nachbar entgegen, der die Post aus dem Briefkasten holen wollte. Natuerlich sah auch er meine Brueste, ausserdem bemerkte er dass ich mit einem Arbeiter im Begriff war in die Wohnung zu gehen. Er sagte nichts, gruesste nur freundlich. Endlich in meiner Wohnung erwartete mich Peter bereits nackt im Wohnzimmer, sein Schwanz war schon im halbsteifen Zustand sehr gross.

Ich erschauerte bei dem Gedanken dass er mich gleich damit ficken wuerde. Karl zog mir von hinten meinen Minirock runter. Aber meine Bluse und die Pumps sollte ich anbehalten. Die Tatsache dass ich keinen Slip trug, begeisterte ihn. Peter streichelte mich Ueberall und legte mich wieder ruecklings aufs Bett. Diesmal verursachte mir sein riesiger Penis nicht so vielen Schmerzen wie das erste Mal.

Er wartete wieder bis ich zum Hoehepunkt gekommen war. Dann rief er seinem Freund zu dass er jetzt dran war. Karl war auch schon nackt und sein Schwanz war oben voller Sperma. Er muss gewichst haben waehrend er uns zusah. Die Groesse seines Pimmels war normal. Er steckte ihn mir rein und es war ein eigenartiges Gefuehl jetzt einen kleineren Schwanz zu spueren.

Dafuer leckte er aber phantastisch meine Brueste ab … damit brachte er mich fast um den Verstand. Nach zwanzig Minuten spritzte er ab und Peter nahm wieder seinen Platz ein. Wir hatten etwas Zeitnot aber er verschaffte mir noch zwei Orgasmen bevor wir aufhoeren mussten.

Ich lag ermattet auf dem Bett als die Beiden sich anzogen und mit einem Kuss von mir verabschiedeten. Karl legte mir neben das Kopfkissen einen Geldschein. Ich war viel zu kaputt um dagegen zu protestieren. Aber ich bemerkte trotzdem dass Peter auch etwas gab! Ich befriedigte die Neugier des blutjungen GirlsIch wohnte in einer Grossstadt, voellig anonym im Stockwerk eines Hochhauses, ganz oben unter dem Flachdach. Ich hatte keinen Kontakt zu anderen Mietern bis auf eine Ausnahme: Ich traf sie taeglich im Lift, weil wir beide denn selben Bus benutzten: Anja fuer die Fahrt zur Schule, ich auf den Weg zur Arbeit.

Das Girl war 16 Jahre Alt. Ich bewunderte das huebsche Ding Sie war gross und Schlank. Anja war sehr zutraulich und aeusserst redselig. Wir befreundeten uns rasch, und sprachen ueber alles moegliche. Sie gestand mir, das sie sich zu Hause langweilte, denn sie war allein. Die Eltern waren Berufstaetig. Eines Tages fragte sie mich, ob sie mit mir hochfahren koenne. Sie wohnte im Erdgeschoss und wollte deshalb mal die Aussicht von ganz oben geniessen.

Warum nicht, dachte ich. Inzwischen war ich naemlich arbeitslos geworden und hatte viel Zeit. Anja konnte mit ihrem Plappermaeulchen Abwechslung in meine Bude bringen. Anja war von meinem sonnigen Balkon begeistert und fragte ob sie ab und zu ein Sonnenbad nehmen duerfe.

Ich konnte ihr den Wunsch nicht abschlagen. Es hatten gerade die Sommerferien begonnen, und das Maedchen kam taeglich zu mir rauf.

Meist hatte sie ein langes T-Shirt an und darunter einen knappen gruenen Bikini. Jetzt kamen ihre langen Beine und ihre Pobacken richtig zur Geltung! Da ich ihr Vertraute, gab ich ihr sogar den Wohnungsschluessel, damit sie sich sonnen konnte, auch wenn ich unterwegs war. Das war vermutlich sehr leichtsinnig. Eines Tages kam sie unangemeldet rein und ertappte mich beim Onanieren damals hatte ich keine Freundin: Seitdem war sie wie verwandelt.

Das junge Ding war naemlich keineswegs schockiert, sondern erzaehlte mir, das sie bei sich selber Hand anlegte. In den folgenden Tagen brachte sie das Gespraech immer wieder auf das Thema Sex. Sie brachte eine Mappe voller Zeitungsausschnitte mit, die sie selbst gesammelt hatte ueber Maenner und Erotik! Ich gab auf ihre heiklen Fragen offene und ehrliche Antworten. Aber das genuegte dem kleinen Biest nicht. Sie bat mich, ich solle sie meine Erektion anfassen lassen. Das lehnte ich zunaechst ab!

Doch nach ein paar Tagen hatte sie mich mit ihrer Bettelei weichgekocht. Als sie sich verfuehrerisch an mich drueckte, gingen meine Haende wie von selbst auf Wanderschaft. Ich streichelte ihren Po und fuehlte den Saum ihres Hoeschens. Mir wuchs eine brettharte Latte. Ich zog ihr das Hoeschen runter. Als naechstes war das T-Shirt dran, unter dem sie heute nichts trug. Ich liess es auch zu, das Anja an mir rumfummelte.

Schliesslich standen wir uns nackt gegenueber. Anja bewunderte meine pralle Erektion aus naechster Naehe. Dann faste sie den Dicken an. Sie kapierte schnell worauf es an kam. Ein paar mal schob sie die Vorhaut auf und ab, und schon spritzte mein Samen mit Ueberdruck in ihre Haende. Solche Spiele wiederholten sich einige Tage lang. Ich muss gestehen, dass ich mich in das junge Maedchen hemmungslos verliebte! Doch bis zum Letzten wollte sie noch nicht gehen: Ihr gut entwickelter flaumbedeckter Lustspalt blieb mir verschlossen.

Doch eines Tages, nach einem Sonnenbad, fiel auch dieses Tabu. Und wieder war es Anja, die mich dazu ueberredete! Niemand erfuhr von unserem Geheimnis. Jetzt wohnt Anja nicht mehr im Haus. Was mir von ihr geblieben ist, sind selbstgemachte Polaroidfotos des huellenlosen Maedchens. Wenn ich ab und zu die Fotos dieser Kindfrau betrachte, so regt sich noch immer etwas in meiner Hose….. Jeder von uns benoetigt den Schlaf. So vielseitig unsere Gewohnheiten sind, so vielseitig stellen sich auch die Betten dar.

Das Problem dabei ist, dass die meisten Liegen auch wirklich nur zum ausruhen tauglich sind. Fuer die derben Variationen unseres Geschlechtslebens sind sie denkbar ungeeignet. Hier geht der Trend zum harten Lager. Auch der richtige Abstand zum Boden spielt eine Rolle. Bewaehrt hat sich eine Matratzenoberflaeche, genau in Hoehe des maennlichen Schamhaares, in knieender Ovation. So kommt er immer gut zum Zuge, sei es von vorne oder von hinten. Ein Bekannter von mir hat sich diesen Rat nicht nur zu Herzen genommen, sondern auch, da er zu Fesselspielen neigt, entsprechende Bettpfosten angebracht.

Hapert es mit dem kleinen Groessenunterschied ein wenig, empfehle ich diverse Schaumgummikeile, die je nach Lage der Dinge geeignet sind die Dame zu unterfuettern. Der Nachttisch sollte jederzeit ohne Aderlass erreichbar sein. Kleine Schraenkchen an jeder Seite mit jeweils zwei Schubladen, sind besonders beliebt. Hier findet alles seinen Platz, ob Tempos oder Softies.

Was mit mir los ist, weiss ich auch so ganz genau. Dass mir die Maedchen und Frauen immer wieder davonlaufen, haengt mit meinem ersten sexuellen Erlebnis zusammen. Ich habe naemlich eine bestimmte Masche.

Man koennte auch Macke dazu sagen. Wenn ich mit einer Frau zusammen bin, muss sie ganz still liegen. Am liebsten ist mir, wenn sie sich ueberhaupt nicht ruehrt. So als schliefe sie.

Und am allerliebsten mag ich es, wenn sie seitlich liegt und ich von hinten an sie heran kann. Mit meinen sechsundzwanzig Jahren habe ich immerhin einiges vorzuweisen. Meine Verwandten bedraengen mich oft mit der dummen Frage, warum ich noch nicht verheiratet sei.

Einmal war ich ja schon verlobt. Es war schwer, den lieben Angehoerigen gegenueber eine halbwegs plausible Erklaerung zu finden. Wir sind naemlich eine grosse und gaenzlich unmoderne Familie. Wir reden miteinander, auch mal ueber intime Dinge. Nur ich mache da eine Ausnahme. Oder kann mir vielleicht jemand sagen, wie ich das Auseinandergehen meiner Verlobung erklaeren soll?

Wenn die Wahrheit doch lauten muesste: Ich bin Abteilungsleiter in einem Warenhaus, verdiene gut, habe eine Eigentumswohnung, Wagen und alles, was sich mancher Mann in meinem Alter nur von fern wuenschen kann.

Die Maedchen reissen sich um mich. Denn ich sehe obendrein auch noch gut aus, kann mich leidlich unterhalten und ganz gut tanzen. Obwohl ich da recht vorsichtig bin. Eine aus dem eigenen Haus muss mir schon ausnehmend gut gefallen, ehe ich mich zu einem Verhaeltnis herbeilasse. Aber so allmaehlich habe ich das Gefuehl, unter den Toechtern des Landes hat sich das mit meiner Masche oder Macke ein wenig herumgesprochen.

Als ich neulich einmal eine, die ich schon lange auf der Vormerkliste hatte, auf meine Suendenwiese schwang, drehte sie sich gleich auf die Seite. Und dann hielt sie still, waehrend ich mich ihrer bediente. Nur eben nicht vollkommen still. Als sich ihre Gefuehle zu regen begannen, liess sie den breiten Hintern kreisen. Da war es mal wieder aus mit meinem eben einsetzenden Orgasmus. Ich musste ihr einen vorspielen, um sie nicht allzusehr zu enttaeuschen.

Und dann — ihre Bemerkung. Hatte sie mit einer meiner Verflossenen darueber gesprochen? Seitdem bin ich noch vorsichtiger geworden.

Mir ist voellig klar, dass ich mich irgendwo von den Jugenderlebnissen trennen muss, wenn ich nicht auf Dauer zum Junggesellendasein verdammt sein will. Und das moechte ich nicht. Da ist naemlich ein Maedchen — nicht auf der Vormerkliste fuer ein paar gefaellige Stunden. Das koennte mehr werden. Nur, wenn auch sie hinter meine Schliche kommt und es waere wieder aus… ich habe mich naemlich richtig verliebt.

Deshalb halte ich es fuer richtig, wenn ich mir einmal alles von der Seele schreibe, was mich bedrueckt. Ein Freund hat mir unbeabsichtigt den Rat gegeben, als wir mal ueber den bei Katholiken und anderen Religionen ueblichen Brauch der Beichte sprachen.

In dieser Diskussion vertrat mein Freund die Ansicht, dass in sich gefestigte Persoenlichkeiten den bei einer Beichte erwuenschten Effekt, naemlich den der Selbsterkenntnis, durchaus allein erzielen koennten.

Durch Nachdenken ueber ihre Schwierigkeiten, am besten durch eine schriftlich fixierte Formulierung. Schaden kann es wohl nicht. Ich muss in meinem Selbstbekenntnis zwischen dem ersten und allerersten Mal unterscheiden. Dass ich etwas mit Maedchen hatte, meine ich. Ich habe schon ziemlich frueh angefangen zu masturbieren. Mit vierzehn Jahren so ungefaehr. Ob ich von selbst darauf kam oder ob mir ein Freund dazu verholfen hat, weiss ich nicht mehr.

Spielt wohl auch keine Rolle. Ich onanierte mit Massen. Denn uns spukte immer noch im Kopf die Angstmacherei aus dem Aufklaerungsunterricht, den wir damals in meiner sich durchaus modern gebenden Schule genossen hatten.

Und der im Wesentlichen eine Warnung vor allzu fruehen Sexualerlebnissen bestand. Immerhin, mit zweimal bis dreimal pro Woche kam ich aus. Pickel und Akne blieben mir erspart. Bis mein Interesse sich immer draengender den Maedchen zuwandte.

Neidvoll schaute der inzwischen zum Sekundaner aufgerueckte Knabe zu den fast erwachsenen Primanern auf, die alle ihr festes Maedchen hatten. Ich wollte auch einmal…. Da tauchte Lotti in meinem Bekanntenkreis auf. In Sportverein lernten wir uns kennen. Wir spielten oft zusammen Tennis. Lottis Vater war Amerikaner.

Erstens war sie mit dem hauch der grossen weiten welt umgeben, und ausserdem war sie auch noch huebsch. Das Wunder, dass auch sie mir Interesse entgegen brachte, wollte mir erst gar nicht recht in meinen jungdummen Schaedel. Lotti war viel erfahrener als ich. Von daheim aus hatte ich ziemlich viel Freiheit. So kam es, dass ich abends fast nach Belieben kommen und gehen durfte.

Lotti wohnte bei irgendwelchen Bekannten ihrer Mutter und genoss auch ihre Freiheiten. Also bummelten wir so manchen Abend durch den Stadtpark und die angrenzenden Felder. Bald hatten wir einander unsere unverbruechliche Liebe gestanden.

Aus den wilden Knutschereien erwuchs schnell der Wunsch nach mehr. Eines lauen Juniabends lag ich mit Lotti an einem grasigen Hang. Die Erregung hatte uns beide gepackt. Schliesslich legte sich meine schweissnasse Hand um das winzige Dreieck oben an ihren fest geschlossenen Schenkeln. Noch ein wenig hoeher — verdammt, hier musste doch irgendwo der Schluepfergummi zu finden sein. Noch hoeher — nichts. Lottis Kichern liess mich innehalten.

Irgend etwas war da falsch. Jedenfalls nicht so, wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Schluepfer runterziehen, Beine breit machen, notfalls mit dem eigenen Knie dazwischen gehen — das waren so meine Vorstellungen beim Onanieren gewesen. Dass ein Maedchen zwischen den beinen fest bekleidet sein konnte, ohne einen Schluepfer zu tragen, war in meinen theoretischen Betrachtungen nicht vorgekommen. Man kann damit nicht so leicht in Ungelegenheiten kommen — wie zum Beispiel vergewaltigt werden.

Auf der Verschlussklappe sitze oder liege ich naemlich. Da, fuehl mal — und sie hob ein wenig ihren runden Po — Wie ein Keuschheitsguertel. Er bringt einen zur Besinnung, wenn man fast eine Dummheit gemacht haette. Daran hatte ich trotz Vaters sorgfaeltiger Aufklaerung natuerlich nicht gedacht. Bei einem einfachen Schluepfer haette ich vielleicht jetzt den Kopf und sonst noch einiges verloren.

Ich will es naemlich auch haben, du… aber es darf nichts dabei schiefgehen. Sie hatte auch nichts dagegen, dass ich meine Finger unter die Verschlussklappe zwaengte. Ihr Fellchen war buschig und ein wenig feucht. Meine Finger gruben sich sacht in ihre Spalte. Ich hielt inne in der Meinung, ihr Schmerzen bereitet zu haben.

Ungeschickt ging ich in dem engen Gelass zu Werke. Schliesslich spuerte ich Lottis Hand auf meinen Fingern. Sie dirigierte mich zu dem Zusammenschluss ihrer unteren Lippen, wo ich alsbald einen kleinen, zuckenden Knopf entdeckte. Den sollte ich reiben, bedeutete mir Lotti. Was ich sofort tat. Inzwischen nestelte sie an meiner Hose. Sie hatte Muehe, meinen steif aufgerichteten Hannes ins Freie zu praktizieren. Als es ihr gelungen war, rieb sie mit sachten Fingern daran herum.

Bestimmt nicht zum ersten Male. Kurzum, wir hatten an diesem Abend und an vielen noch folgenden wonnige Hoehepunkte miteinander. Hin und wieder erlaubte mir Lotti, meine Penis zwischen ihre fest geschlossenen Oberschenkel zu stecken und so zu tun, als ob ich sie fickte. Dabei steckte sie ihre Hand zwischen unsere Baeuche und befriedigte sich selbst durch den Zwickel der hemdhose hindurch. Aber richtig rangelassen hat sie mich nie.

In Amerika machen es fast alle Jungen und Maedchen so. Man haette schoene Gefuehle dabei und brauchte keine unangenehmen Folgen zu fuerchten… Das sah ich ein und gab mich zufrieden. Bald wurde mir klar, dass das noch Ersatzhandlungen waren, aber kein richtiges Ficken. Das wollte und musste ich endlich ausprobieren.

Aus welchen Gruenden Lotti die Stadt verliess, weiss ich nicht mehr. Ihr Weggang kam so ueberraschend, dass uns keine Zeit fuer langen Abschiedsschmerz blieb. In der Jugend vergisst man leicht und wendet sich neuen Interessen zu. Immerhin erscheint mir in der Rueckbetrachtung nicht unwesentlich, dass meine erste sexuelle Erfahrung mit einem Maedchen aus dem bestanden hat, was mir spaeter als Petting zu einem gelaeufigen Begriff geworden ist.

Mir kann es heute noch geschehen, und das ist ein Teil meiner Macke, dass ich lieber zusehen moechte, wenn ein Maedchen onaniert, um mich dabei selbst zu befriedigen, als einen richtigen Koitus mit ihr zu vollziehen. Und wenn ich eine Partnerin dazu bringen kann, mir mit der Hand einen herunterzuholen, waehrend ich zwischen ihren Beinen reibe, dann ist meine Befriedigung groesser, als wenn ich sie richtig bumse.

Wie lange ich nach Lottis Weggang nach einem neuen Maedchen gesucht habe, weiss ich nicht. Es gab eine Reihe von Versuchen ohne Erfolg.

Bis mir eines Tages Anni, unser Hausmaedchen, ins Auge fiel. Zu bloed — dass ich sie bis dahin uebersehen konnte. Immer die alte Geschichte, was man in naechster Naehe hat, bemerkt man zuletzt.

Dabei war Anni durchaus bemerkenswert. Mindestens, was ihre Figur anbelangte. Sie marschierte auf strammen Beinen durch die Raeume unserer Villa. Ihr Busen wippte, denn sie trug nur Sonntags einen Buestenhalter. Und wenn ich ihr auf der Treppe nachschaute, liess das Schaukeln ihrer Hinterbacken auf einmal sehr eindeutige Wuensche in mir aufkommen. Warum war ich nur nicht frueher schon auf Anni verfallen? Sie war seit Jahren im Hause, musste zu jener Zeit etwa Mitte der Zwanzig sein und hatte angeblich einen festen Freund.

Mutti zitterte bei dem Gedanken, diese letzte aller Perlen koennte ihr weggeheiratet werden. Anni widerfuhr, was vor ihr Generationen von Dienstmaedchen erlebt hatten.

Der Sohn des Hauses begann ihr nachzustellen. Wo immer es ging, drueckte ich mich in der Tuer oder im Flur eng an sie. Kuehner geworden, streiften meine Haende hin und wieder wie zufaellig ihren Busen. Die Gelegenheit zur endgueltigen Annaeherung kam, als meine Eltern an einem Sonnabend zu irgendwelcher Festivitaet gingen. Ich war mit Anni allein zu Haus.

Das war schon oft der Fall gewesen. Diesmal erregte mich der Gedanke daran ganz maechtig. Ich hatte schon am Nachmittag so einen Steifen in der Hose, dass ich fix mal auf die Toilette musste, um mir wenigstens voruebergehend Erleichterung zu verschaffen.

Ich konnte es kaum erwarten, dass Anni den Tisch abraeumte und meine Eltern fortgingen. Als es endlich soweit war, ging ich unter dem Vorwand, ich wollte noch etwas trinken, zu Anni in die Kueche. Sie war gerade mit dem Abwasch fertig und wischte die Spuele aus. Dazu musste sie sich etwas nach vorn beugen. Ihr ausladendes Hinterteil war mir einladend entgegengehoben. Ich konnte auf einmal nicht anders. Hinter sie tretend, drueckte ich ihr meinen schon wieder Steifen gegen den Rock.

Zugleich umfasste ich von hinten ihren strammen Busen. Sie hielt eine Weile ganz still. Schliesslich drehte sie den Kopf ueber die Schulter. Vater wuerde ja vielleicht Verstaendnis haben. Aber Mutti… Etwas beschaemt liess ich Anni los. Statt sie zu bedraengen, verlegte ich mich aufs Betteln. Ich haette sie doch so lieb, sagte ich, und was waere denn dabei, wenn wir mal miteinander etwas schmusten. Das kaeme ueberhaupt nicht in Betracht, erklaerte Anni, aber ihre Stimme klang nicht ganz fest, wie mir schien.

Sie strich einmal mit dem nassen Finger ueber mein Gesicht. Ich ging auf mein Zimmer und versuchte, etwas zu lesen. Sinnlos — Immerzu lauschte ich auf die Geraeusche im Haus. Endlich hoerte ich Anni die Treppe hinaufgehen. Jetzt war sie in ihrem kleinen Bad. Die Vorstellung davon, wie sie sich nackt unter den Wasserstrahlen drehte, machte mich halb verrueckt.

Endlich klappte ihre Zimmertuer. Ich wartete noch eine Viertelstunde. Dann schlich ich ins Obergeschoss hinauf.

Im Korridor brannte die Nachtbeleuchtung. Den Atem anhaltend lauschte ich an Annis Zimmertuer. War sie schon eingeschlafen? Ganz sachte drueckte ich die Klinke herunter. Die Tuer war nicht abgeschlossen. Immer weiter drueckte ich sie auf, bis das Licht der Flurbeleuchtung ins Zimmer fiel. Der Lichtschein reichte genau bis zu dem an der gegenueberliegenden Wand stehenden Bett.

Anni lag auf der Seite, den Ruecken mir zugekehrt. Sie trug keinen Pyjama, sondern ein zartblaues Nachthemd. Es war ihr hochgerutscht, wie die halb zurueckgeschlagene Decke erkennen liess. Meine Augen gewoehnten sich an das Halbdunkel. Das pralle, runde Hinterteil leuchtete mir entgegen wie ein herrlicher, schimmernder Vollmond. Eine Weile betrachtete ich diese Herrlichkeit. Meine Knie zitterten, als ich endlich ueber die Schwelle schlich.

Immer wieder innehaltend, war ich jeden Augenblick darauf gefasst, die Schlaeferin hochfahren zu sehen. Endlich stand ich vor dem Bett, sank in die Knie und hauchte einen inbruenstigen Kuss auf den sanft und frisch nach Seife duftenden Po.

Anni schlief tief und fest. Mein Penis pochte in der Hose. Ich holte ihn heraus. Im Knien war ich gerade gross genug, um ihn ihr sacht zwischen die Hinterbacken zu schieben.

Meine Erregung ging einem raschen Hoehepunkt entgegen — Da hielt ich wie von einer Ohrfeige getroffen inne. Wollte ich ihr etwa heimlich, still und leise ein Kind andrehen?

So geraeuschlos, wie ich gekommen war, schlich ich wieder hinaus und hinunter in mein Zimmer. Im hintersten Winkel meines Schreibtisches verwahrte ich ein Paeckchen Gummis. Ich hatte es vor laengerer Zeit aus einem Automaten gezogen, weil ich meinte, es bei Lotti zu brauchen. Aber dann war alles anders gekommen. Unterdessen hatte ich manchmal das Paeckchen hervorgekramt.

Von den drei Stueck des urspruenglichen Inhalts waren nur noch zwei vorhanden. Ich nahm eins der Kondome in die Hand und schlich abermals zu Anni hinauf.

Am Bild der Schlaeferin hatte sich nichts veraendert, als ich zum zweiten Male ganz leise die Tuer oeffnete. Ja, die Bettdecke war noch weiter heruntergestreift worden. Annis Beine waren jetzt bloss. Sie hatte den oben liegenden Schenkel ein wenig angezogen.

Das Licht vom Flur her liess nicht nur ihren breiten, blossen Hintern erkennen, sondern zwischen den Beinen auch den Ansatz ihrer Behaarung. Dieser Anblick erregte mich noch mehr. Wieder kniete ich an ihrem Bett und holte meinen Penis hervor. Die Hoehe stimmte immer noch. Sie lag so nahe an der Bettkante, dass ein Teil ihrer fleischigen Hinterbacken darueber hinausragte.

Rasch streifte ich den Gummi ueber. Mit ganz vorsichtigen Bewegungen schob ich ihr mein Glied zwischen die Pobacken, Zentimeter um Zentimeter.

Ich spuerte durch den hauchfeinen Gummi hindurch das sanfte Scheuern ihrer Schamhaare. Immer mehr verstaerkte ich den Druck. In diesem Augenblick hob Anni mit einem tiefen Atemzug ein wenig das oben liegende bein an und rueckte zugleich mit dem Hintern etwas weiter auf mich zu.

Es ging wie ein Ruck durch mein Empfinden. Bestuerzt darueber, dass ich Anni geweckt haben koennte, hielt ich inne. Noch einmal seufzte sie schlaftrunken auf. Dann verrieten ihre ruhigen Atemzuege, dass sie offenbar erneut in tiefsten Schlummer gesunken war. Meine Kniescheiben drueckten schmerzhaft gegen die Diele, als ich nach bangen Minuten langsam, unendlich vorsichtig damit begann, mich in ihrer Scheide zu bewegen. Je mehr mein Glied vor Erregung zuckte und ruckte, desto langsamer wurden meine Bewegungen.

Sie nur nicht wecken und etwa dieses herrlichen Gefuehles verlustig gehen! Ich muss Minuten so verbracht haben, immer von der Angst umfangen, sie koennte erwachen und mich aus dem Paradies vertreiben, und von dem Verlangen gepeitscht, mit ein paar schnellen Stoessen alles zu erlangen, ehe es zu spaet war.

Mit einem Male wurde mir bewusst, dass Anni sich bewegte. Ihre Scheide woelbte sich, umschloss meinen vorsichtig hin- und hergleitenden Lustschwengel, als wollte sie — ja, das war es. Sie fing an, mich regelrecht zu melken. Ihre Atemzuege wurden rascher.

Dazwischen mischte sich ein leises Seufzen. In einem unendlich langen, saugenden und ziehendem Orgasmus verstroemte ich mich schliesslich. Mir war, als haette ich einen Bienenschwarm im Schaedel. Ich kam und kam — es wollte nicht aufhoeren. Mit offenem Mund so leise wie moeglich keuchend, wartete ich ab, bis sich der Sturm meiner Empfindungen legte.

Das erschlaffende Glied glitt von selbst aus ihrer Scheide heraus. Mir kam es laut vor, wie ein Kanonenschuss. Schritt um Schritt zog ich mich zurueck.

Endlich hatte ich die Tuer erreicht und lautlos ins Schloss geklinkt. Im Flur lehnte ich mich gegen die Wand. Ich hatte ein Maedchen gefickt.

Ja, und von diesem Abend an schlich ich dreimal, viermal in der Woche nachts hinauf zu Anni. Immer lag sie in der gleichen Stellung im Bett, so als habe sie mich erwartet. Ich kniete hinter ihr, streifte mein Kondom ueber, fickte sie unendlich behutsam, spuerte das melken und Saugen ihrer Scheide, bis es mir kam — und schlich wieder davon.

Ich habe mich seither oft gefragt, ob sie von meinen naechtlichen Besuchen wirklich nichts gemerkt hat, ob sie mein Ficken fuer wolluestige Traeume hielt.

Ich voegelte die breitaerschige Anni mit groesster Heimlichkeit, ohne dass sie sich jemals bewegt haette. Seither fuehle ich mich fuer einen normalen Koitus wie verdorben. Eine Frau zu nehmen, die sich hinlegt und die Beine breit macht, ist einfach keine Freude fuer mich.

Ob es wohl helfen wird, dass ich mir das alles mal von der Seele geschrieben habe? Mich sollte es ehrlich freuen, wenn die Freudianer mit ihrer Theorie recht behielten. Sabine 28 … Eine Augenweide. Lustige Stubsnase, schlanker Schwanenhals, wohlgeformte Brueste, fuer den zierlichen Koerper vielleicht ein bisschen zu gross, aber enorm reizvoll.

Schmale Hueften, stramme Schenkel. Der Venushuegel Schamberg woelbt sich aufreizend. Sie hat ihr Mini-Lederkleid mit durchgehendem Reissverschluss bereits abgelegt. Traegt bloss noch sexy Schnuerstiefel mit hohen Absetzen. Wolfgang, ihr Partner, fuehrt sie an der Hundeleine herum. In der Linken schwingt er eine Peitsche. Sabine kriecht wie ein Hund auf allen vieren im teppichbelegten Clubraum umher.

Ihre Brueste schwingen bei jeder Bewegung aufregend hin und her. Zwischen ihren Schenkeln leuchtet kastanienbraun ihr ueppiges Schamhaar. Ab und zu faehrt sie herum, beisst in die Leine, die ihr die Richtung aufzwingt. Schon saust die Peitsche auf ihren Hintern nieder — zur Strafe, weil ein braves Huendchen so was nicht tut. Man wartet neugierig darauf, wie es weitergeht. Maenner in der ersten Reihe beugen sich vor, streicheln Sabine wie einem Hund ueber den Ruecken. Einige Haende verirren sich auch in Richtung schamhaarueberwucherter Scheide Muschi.

An einem Stuhl hebt Sabine ein Bein. Die Peitsche saust auf Sabines Hinterteil. Sie heult auf, reibt den Kopf verzeihungsheischend an der Wade ihres Herrchens. Die Schlaege erregen die Gaeste. Sie greifen gierig an die mittlerweile striemenbedeckten Hinterbacken des Opfers. Hie und da hoert man schon lustvolles Stoehnen. Auf einmal kauert Sabine nieder, setzt zum Sprung an, um zu fluechten. Sofort reisst Wolfgang sie brutal am Halsband zurueck.

Sie wimmert, legt den Kopf auf den Teppich. Es ist die absolute Demuetigung — vor Zuschauern besonders beschaemend. Sabine, deren Po inzwischen dem eines Pavians aehnelt, schweigt verbissen — kassiert dafuer noch zwei Peitschenhiebe. Ihr letzter Widerstand ist gebrochen. Sie richtet sich halb auf, legt die Haende — wie Hunde die Vorderpfoten — auf Wolfgangs Arme, leckt sie,: Der Beifall der Zuschauer dankt ihr die Unterwerfung.

Auch Wolfgang zeigt sich erkenntlich. Er greift in die Tasche, holt ein Bonbon heraus — steckt es ihr zur Belohnung in der Mund. Erneutes Klatschen fuer den gelungenen Dressurakt. Er geht mit ihr reihum zu den nackten maennlichen Zuschauern, deren Penisse durch die Vorfuehrung bereits steil in die Hoehe gerichtet sind. Beim Vorbeikrabbeln packen zwei Maennerhaende Sabines Pobacken, ein Harter draengt sich von hinten zwischen ihre Schenkel.

Sofort sinkt Sabine mit den Oberkoerper tief hinunter, reckt den Po gehorsam heraus. Ein einziger kraeftiger Stoss spiesst sie auf. Gleich darauf wackelt ihr Unterleib wie wild, die rasanten Stoesse lassen ihre Brueste hin und her schaukeln — dann schiesst etwas Warmes in ihre Grotte.

Im naechsten Moment zieht der Begatter sein Schwert befriedigt seufzend aus ihr heraus. Der Naechste wartet schon. Wem es nach ihr geluestet, der kann sich an und in ihrem Leib ergoetzen. Sabine, eine astreine Masochistin, braucht das Feeling des Ausgeliefertseins. Erst das katapultiert sie zu hoechster Sexwonne.

Ihre Vorstellung ist das Fanal fuer die Zuschauer, ihre letzte Zurueckhaltung abzulegen. Einer packt den anderen, man faellt sich in die Arme — nicht lange, da ist der Raum erfuellt von Schweissgeruch und vielstimmigen Seufzen, Stoehnen und Keuchen der Gruppensexteilnehmer. Anderntags hat Sabine lediglich dunkle Ringe um die Augen- und zwischen ihren Schenkel brennt es ein bisschen.

Ansonsten fuehlt die sich pudelwohl. Aber wenn man ihr zufriedenes Laecheln sieht, muss man ihr wohl glauben. Es war im Januar als ich damls gerade 23 Jahre alt in Gstaad bei einem Kollegen war und ihm half sein neues Reisebuero zu eroeffnen.

Fruehmorgens und Spaetabends wurde hart gearbeitet und tagsueber gingen wir skifahren. Eines Tages waren wir auf dem Horneggli beim Mittagessen wo mir ploetzlich 2 Frauen aufgefallen sind, beider dunkelhaeutig und ohne Skischuhe. Wer hat das im Knast noch nicht erlebt, was J. JL Rosenberg da herausgefunden hat: Selbstbefriedigung kann zur Selbstbestrafung, Selbstvergewaltigung werden. Viele flüchten sich dann in immer aggressivere Phantasien hinein, und ohne das können sie gar nicht mehr zum Orgasmus kommen.

Dagegen möchte ich einen anderen Weg vorschlagen: Das geht auch im Knast. Die Zeiten, in denen kaum ein Grüner unterwegs ist, bekommst du schnell heraus. Viele benutzen irgendwelche Wixvorlagen, um sich in Stimmung zu bringen.

Es gibt aber auch die Möglichkeit, sich in die eigene Phantasie zu vertiefen, statt sich mit den langweiligen Illustrierten-Girls anzutörnen. Erlaube dir, mit deinen Phantasien mitzugehen! Es ist erstaunlich, wohin unsere Phantasie führt, wenn wir uns ihr überlassen. Streichele dich an allen möglichen Stellen und lerne dabei, wo du besonders lustvolle Empfindungen hast. Zumindest sieht man in Frauenknästen öfter Frauen, die Arm in Arm gehen, sich um den Hals fallen, küssen.

Das alles ist in den Männerknästen noch? Es gilt eben als unmännlich, schwul. Wem nützt denn diese Berührungsangst? Als Schwuler wird man im Knast nicht nur durch die Beamten, sondern auch von einem Teil der Gefangenen diskriminiert. Entweder du wirst geschnitten oder — was noch häufiger ist — gehänselt und verspottet.

Ihr könnt die Situation der Schwulen im Knast auch mal zum Thema eines kirchlichen Arbeitskreises, einer Gesprächsgruppe oder einer anderen Gemeinschaftsveranstaltung machen, in die vorher möglichst viele Schwule reingegangen sind. Im Kontaktadressenteil findet ihr dazu einige Adressen. Die Verhaftung bedeutet also vordergründig zunächst einen Verzicht auf Sexualität. Aber gerade das ist nicht der Fall. Der Knast kann sexuelles Bedürfnis vielleicht verbiegen, aber nicht unterbrechen.

Dieses Bedürfnis wird sich dann, weil es einfach nicht zu unterbinden ist, auf einen selbst richten. Die Ängste, die damit verbunden sind, sind ein Teil der Unterdrückung, die ein Gefangener erfährt. Dabei geht es vor allem darum, Ängste abzubauen und die Sexualität im Knast, also die Sexualität des Einzelnen und die Sexualität die sich auf die Männer richtet, angstfrei zu beschreiben.

Wie man sich verhält und unter welchen Ängsten man leidet, ist auch abhängig davon, wieweit man in der Lage ist, diese Ängste auszudrücken und im Gespräch mit anderen zu klären. Das Abschneiden eines Menschen von seiner Gesellschaftlichkeit soll ihn zu dem Zweck der Justiz zur Verfügung stellen. Er soll sich gefügig machen lassen. Das wird versucht mit einer Isolierung — Isolierung von allen seinen bisherigen Lebenselementen.

Dieser Verzicht wird auch auf sexuellem Gebiet versucht. Doch ein selbst vollzogener Verzicht auf Sexualität bedeutet eine Gefügigkeit auch auf anderen Gebieten. Das immer wiederkehrende Bedürfnis, das sich nicht mehr ausdrücken kann, wird sich dann andere Wege zur Befriedigung suchen — in einer scheinbar nicht sexuellen Sphäre, vielleicht auch in der Krankheit. Welche Zerstörung die Justiz auf diesem Gebiet mit Menschen anrichtet, kann man auch bei vielen Beamten beobachten, die eine perverse Form der Sexualität, den Sadismus, ausleben.

Dafür gibt es erlaubte Gelegenheiten und Riten der Erniedrigung von Gefangenen: Auf der anderen Seite versucht die Institution Justiz, die Sexualität der Gefangenen zu unterbinden, weil sie die künstliche Vereinzelung durch den Schmutz. Dem Vorbild der Perversion der Beamten steht die versuchte emotionale Verarmung und Verschuldung der Sexualität der Gefangenen gegenüber.

Ohne Phantasie kann Sexualität sich nicht entfalten. Die Phantasie kann sich auf den einzelnen selbst richten, und sie kann sich auf andere richten. Sie kann andere als Figuren oder Objekte der eigenen Wünsche erscheinen lassen. Man sollte nicht versuchen, diese Phantasie, weil sie Ängste hervorruft, einzudämmen. Phantasie ist eines der wenigen Mittel, die einem Gefangenen übrig bleiben, um seine Isolation zu durchbrechen. Es ist zugleich das Mittel, durch das sich seine Sexualität erneuern kann.

In der sexuellen Beziehung mit andern ist der einzelne ebenso einzeln.. Nur durch seine Phantasie ist er mit anderen verbunden. In weicher Weise er durch Phantasie mit anderen verbunden ist, bestimmt wesentlich die Art seiner Sexualität. Es bedeutet eine Verhinderung der. Vielleicht ist das der Grund, warum solche stimulierenden Bilder an den Wänden der Zellen von der Institution geduldet werden.



Aus den wilden Knutschereien erwuchs schnell der Wunsch nach mehr. Eines lauen Juniabends lag ich mit Lotti an einem grasigen Hang. Die Erregung hatte uns beide gepackt. Schliesslich legte sich meine schweissnasse Hand um das winzige Dreieck oben an ihren fest geschlossenen Schenkeln. Noch ein wenig hoeher — verdammt, hier musste doch irgendwo der Schluepfergummi zu finden sein.

Noch hoeher — nichts. Lottis Kichern liess mich innehalten. Irgend etwas war da falsch. Jedenfalls nicht so, wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Schluepfer runterziehen, Beine breit machen, notfalls mit dem eigenen Knie dazwischen gehen — das waren so meine Vorstellungen beim Onanieren gewesen. Dass ein Maedchen zwischen den beinen fest bekleidet sein konnte, ohne einen Schluepfer zu tragen, war in meinen theoretischen Betrachtungen nicht vorgekommen.

Man kann damit nicht so leicht in Ungelegenheiten kommen — wie zum Beispiel vergewaltigt werden. Auf der Verschlussklappe sitze oder liege ich naemlich. Da, fuehl mal — und sie hob ein wenig ihren runden Po — Wie ein Keuschheitsguertel. Er bringt einen zur Besinnung, wenn man fast eine Dummheit gemacht haette. Daran hatte ich trotz Vaters sorgfaeltiger Aufklaerung natuerlich nicht gedacht.

Bei einem einfachen Schluepfer haette ich vielleicht jetzt den Kopf und sonst noch einiges verloren. Ich will es naemlich auch haben, du… aber es darf nichts dabei schiefgehen.

Sie hatte auch nichts dagegen, dass ich meine Finger unter die Verschlussklappe zwaengte. Ihr Fellchen war buschig und ein wenig feucht. Meine Finger gruben sich sacht in ihre Spalte.

Ich hielt inne in der Meinung, ihr Schmerzen bereitet zu haben. Ungeschickt ging ich in dem engen Gelass zu Werke. Schliesslich spuerte ich Lottis Hand auf meinen Fingern. Sie dirigierte mich zu dem Zusammenschluss ihrer unteren Lippen, wo ich alsbald einen kleinen, zuckenden Knopf entdeckte. Den sollte ich reiben, bedeutete mir Lotti. Was ich sofort tat. Inzwischen nestelte sie an meiner Hose. Sie hatte Muehe, meinen steif aufgerichteten Hannes ins Freie zu praktizieren.

Als es ihr gelungen war, rieb sie mit sachten Fingern daran herum. Bestimmt nicht zum ersten Male. Kurzum, wir hatten an diesem Abend und an vielen noch folgenden wonnige Hoehepunkte miteinander. Hin und wieder erlaubte mir Lotti, meine Penis zwischen ihre fest geschlossenen Oberschenkel zu stecken und so zu tun, als ob ich sie fickte.

Dabei steckte sie ihre Hand zwischen unsere Baeuche und befriedigte sich selbst durch den Zwickel der hemdhose hindurch. Aber richtig rangelassen hat sie mich nie. In Amerika machen es fast alle Jungen und Maedchen so. Man haette schoene Gefuehle dabei und brauchte keine unangenehmen Folgen zu fuerchten… Das sah ich ein und gab mich zufrieden. Bald wurde mir klar, dass das noch Ersatzhandlungen waren, aber kein richtiges Ficken.

Das wollte und musste ich endlich ausprobieren. Aus welchen Gruenden Lotti die Stadt verliess, weiss ich nicht mehr. Ihr Weggang kam so ueberraschend, dass uns keine Zeit fuer langen Abschiedsschmerz blieb. In der Jugend vergisst man leicht und wendet sich neuen Interessen zu. Immerhin erscheint mir in der Rueckbetrachtung nicht unwesentlich, dass meine erste sexuelle Erfahrung mit einem Maedchen aus dem bestanden hat, was mir spaeter als Petting zu einem gelaeufigen Begriff geworden ist.

Mir kann es heute noch geschehen, und das ist ein Teil meiner Macke, dass ich lieber zusehen moechte, wenn ein Maedchen onaniert, um mich dabei selbst zu befriedigen, als einen richtigen Koitus mit ihr zu vollziehen. Und wenn ich eine Partnerin dazu bringen kann, mir mit der Hand einen herunterzuholen, waehrend ich zwischen ihren Beinen reibe, dann ist meine Befriedigung groesser, als wenn ich sie richtig bumse. Wie lange ich nach Lottis Weggang nach einem neuen Maedchen gesucht habe, weiss ich nicht.

Es gab eine Reihe von Versuchen ohne Erfolg. Bis mir eines Tages Anni, unser Hausmaedchen, ins Auge fiel. Zu bloed — dass ich sie bis dahin uebersehen konnte. Immer die alte Geschichte, was man in naechster Naehe hat, bemerkt man zuletzt. Dabei war Anni durchaus bemerkenswert. Mindestens, was ihre Figur anbelangte. Sie marschierte auf strammen Beinen durch die Raeume unserer Villa.

Ihr Busen wippte, denn sie trug nur Sonntags einen Buestenhalter. Und wenn ich ihr auf der Treppe nachschaute, liess das Schaukeln ihrer Hinterbacken auf einmal sehr eindeutige Wuensche in mir aufkommen. Warum war ich nur nicht frueher schon auf Anni verfallen? Sie war seit Jahren im Hause, musste zu jener Zeit etwa Mitte der Zwanzig sein und hatte angeblich einen festen Freund. Mutti zitterte bei dem Gedanken, diese letzte aller Perlen koennte ihr weggeheiratet werden.

Anni widerfuhr, was vor ihr Generationen von Dienstmaedchen erlebt hatten. Der Sohn des Hauses begann ihr nachzustellen. Wo immer es ging, drueckte ich mich in der Tuer oder im Flur eng an sie.

Kuehner geworden, streiften meine Haende hin und wieder wie zufaellig ihren Busen. Die Gelegenheit zur endgueltigen Annaeherung kam, als meine Eltern an einem Sonnabend zu irgendwelcher Festivitaet gingen. Ich war mit Anni allein zu Haus. Das war schon oft der Fall gewesen. Diesmal erregte mich der Gedanke daran ganz maechtig. Ich hatte schon am Nachmittag so einen Steifen in der Hose, dass ich fix mal auf die Toilette musste, um mir wenigstens voruebergehend Erleichterung zu verschaffen.

Ich konnte es kaum erwarten, dass Anni den Tisch abraeumte und meine Eltern fortgingen. Als es endlich soweit war, ging ich unter dem Vorwand, ich wollte noch etwas trinken, zu Anni in die Kueche. Sie war gerade mit dem Abwasch fertig und wischte die Spuele aus. Dazu musste sie sich etwas nach vorn beugen. Ihr ausladendes Hinterteil war mir einladend entgegengehoben. Ich konnte auf einmal nicht anders. Hinter sie tretend, drueckte ich ihr meinen schon wieder Steifen gegen den Rock.

Zugleich umfasste ich von hinten ihren strammen Busen. Sie hielt eine Weile ganz still. Schliesslich drehte sie den Kopf ueber die Schulter. Vater wuerde ja vielleicht Verstaendnis haben. Aber Mutti… Etwas beschaemt liess ich Anni los. Statt sie zu bedraengen, verlegte ich mich aufs Betteln. Ich haette sie doch so lieb, sagte ich, und was waere denn dabei, wenn wir mal miteinander etwas schmusten. Das kaeme ueberhaupt nicht in Betracht, erklaerte Anni, aber ihre Stimme klang nicht ganz fest, wie mir schien.

Sie strich einmal mit dem nassen Finger ueber mein Gesicht. Ich ging auf mein Zimmer und versuchte, etwas zu lesen. Sinnlos — Immerzu lauschte ich auf die Geraeusche im Haus. Endlich hoerte ich Anni die Treppe hinaufgehen. Jetzt war sie in ihrem kleinen Bad.

Die Vorstellung davon, wie sie sich nackt unter den Wasserstrahlen drehte, machte mich halb verrueckt. Endlich klappte ihre Zimmertuer. Ich wartete noch eine Viertelstunde. Dann schlich ich ins Obergeschoss hinauf. Im Korridor brannte die Nachtbeleuchtung. Den Atem anhaltend lauschte ich an Annis Zimmertuer. War sie schon eingeschlafen?

Ganz sachte drueckte ich die Klinke herunter. Die Tuer war nicht abgeschlossen. Immer weiter drueckte ich sie auf, bis das Licht der Flurbeleuchtung ins Zimmer fiel. Der Lichtschein reichte genau bis zu dem an der gegenueberliegenden Wand stehenden Bett.

Anni lag auf der Seite, den Ruecken mir zugekehrt. Sie trug keinen Pyjama, sondern ein zartblaues Nachthemd. Es war ihr hochgerutscht, wie die halb zurueckgeschlagene Decke erkennen liess. Meine Augen gewoehnten sich an das Halbdunkel. Das pralle, runde Hinterteil leuchtete mir entgegen wie ein herrlicher, schimmernder Vollmond.

Eine Weile betrachtete ich diese Herrlichkeit. Meine Knie zitterten, als ich endlich ueber die Schwelle schlich. Immer wieder innehaltend, war ich jeden Augenblick darauf gefasst, die Schlaeferin hochfahren zu sehen. Endlich stand ich vor dem Bett, sank in die Knie und hauchte einen inbruenstigen Kuss auf den sanft und frisch nach Seife duftenden Po.

Anni schlief tief und fest. Mein Penis pochte in der Hose. Ich holte ihn heraus. Im Knien war ich gerade gross genug, um ihn ihr sacht zwischen die Hinterbacken zu schieben. Meine Erregung ging einem raschen Hoehepunkt entgegen — Da hielt ich wie von einer Ohrfeige getroffen inne. Wollte ich ihr etwa heimlich, still und leise ein Kind andrehen? So geraeuschlos, wie ich gekommen war, schlich ich wieder hinaus und hinunter in mein Zimmer.

Im hintersten Winkel meines Schreibtisches verwahrte ich ein Paeckchen Gummis. Ich hatte es vor laengerer Zeit aus einem Automaten gezogen, weil ich meinte, es bei Lotti zu brauchen. Aber dann war alles anders gekommen. Unterdessen hatte ich manchmal das Paeckchen hervorgekramt.

Von den drei Stueck des urspruenglichen Inhalts waren nur noch zwei vorhanden. Ich nahm eins der Kondome in die Hand und schlich abermals zu Anni hinauf.

Am Bild der Schlaeferin hatte sich nichts veraendert, als ich zum zweiten Male ganz leise die Tuer oeffnete.

Ja, die Bettdecke war noch weiter heruntergestreift worden. Annis Beine waren jetzt bloss. Sie hatte den oben liegenden Schenkel ein wenig angezogen. Das Licht vom Flur her liess nicht nur ihren breiten, blossen Hintern erkennen, sondern zwischen den Beinen auch den Ansatz ihrer Behaarung.

Dieser Anblick erregte mich noch mehr. Wieder kniete ich an ihrem Bett und holte meinen Penis hervor. Die Hoehe stimmte immer noch. Sie lag so nahe an der Bettkante, dass ein Teil ihrer fleischigen Hinterbacken darueber hinausragte. Rasch streifte ich den Gummi ueber. Mit ganz vorsichtigen Bewegungen schob ich ihr mein Glied zwischen die Pobacken, Zentimeter um Zentimeter. Ich spuerte durch den hauchfeinen Gummi hindurch das sanfte Scheuern ihrer Schamhaare. Immer mehr verstaerkte ich den Druck.

In diesem Augenblick hob Anni mit einem tiefen Atemzug ein wenig das oben liegende bein an und rueckte zugleich mit dem Hintern etwas weiter auf mich zu. Es ging wie ein Ruck durch mein Empfinden. Bestuerzt darueber, dass ich Anni geweckt haben koennte, hielt ich inne.

Noch einmal seufzte sie schlaftrunken auf. Dann verrieten ihre ruhigen Atemzuege, dass sie offenbar erneut in tiefsten Schlummer gesunken war. Meine Kniescheiben drueckten schmerzhaft gegen die Diele, als ich nach bangen Minuten langsam, unendlich vorsichtig damit begann, mich in ihrer Scheide zu bewegen. Je mehr mein Glied vor Erregung zuckte und ruckte, desto langsamer wurden meine Bewegungen. Sie nur nicht wecken und etwa dieses herrlichen Gefuehles verlustig gehen!

Ich muss Minuten so verbracht haben, immer von der Angst umfangen, sie koennte erwachen und mich aus dem Paradies vertreiben, und von dem Verlangen gepeitscht, mit ein paar schnellen Stoessen alles zu erlangen, ehe es zu spaet war. Mit einem Male wurde mir bewusst, dass Anni sich bewegte.

Ihre Scheide woelbte sich, umschloss meinen vorsichtig hin- und hergleitenden Lustschwengel, als wollte sie — ja, das war es. Sie fing an, mich regelrecht zu melken. Ihre Atemzuege wurden rascher. Dazwischen mischte sich ein leises Seufzen.

In einem unendlich langen, saugenden und ziehendem Orgasmus verstroemte ich mich schliesslich. Mir war, als haette ich einen Bienenschwarm im Schaedel. Ich kam und kam — es wollte nicht aufhoeren. Mit offenem Mund so leise wie moeglich keuchend, wartete ich ab, bis sich der Sturm meiner Empfindungen legte. Das erschlaffende Glied glitt von selbst aus ihrer Scheide heraus.

Mir kam es laut vor, wie ein Kanonenschuss. Schritt um Schritt zog ich mich zurueck. Endlich hatte ich die Tuer erreicht und lautlos ins Schloss geklinkt.

Im Flur lehnte ich mich gegen die Wand. Ich hatte ein Maedchen gefickt. Ja, und von diesem Abend an schlich ich dreimal, viermal in der Woche nachts hinauf zu Anni. Immer lag sie in der gleichen Stellung im Bett, so als habe sie mich erwartet. Ich kniete hinter ihr, streifte mein Kondom ueber, fickte sie unendlich behutsam, spuerte das melken und Saugen ihrer Scheide, bis es mir kam — und schlich wieder davon.

Ich habe mich seither oft gefragt, ob sie von meinen naechtlichen Besuchen wirklich nichts gemerkt hat, ob sie mein Ficken fuer wolluestige Traeume hielt. Ich voegelte die breitaerschige Anni mit groesster Heimlichkeit, ohne dass sie sich jemals bewegt haette. Seither fuehle ich mich fuer einen normalen Koitus wie verdorben. Eine Frau zu nehmen, die sich hinlegt und die Beine breit macht, ist einfach keine Freude fuer mich. Ob es wohl helfen wird, dass ich mir das alles mal von der Seele geschrieben habe?

Mich sollte es ehrlich freuen, wenn die Freudianer mit ihrer Theorie recht behielten. Sabine 28 … Eine Augenweide. Lustige Stubsnase, schlanker Schwanenhals, wohlgeformte Brueste, fuer den zierlichen Koerper vielleicht ein bisschen zu gross, aber enorm reizvoll. Schmale Hueften, stramme Schenkel. Der Venushuegel Schamberg woelbt sich aufreizend. Sie hat ihr Mini-Lederkleid mit durchgehendem Reissverschluss bereits abgelegt.

Traegt bloss noch sexy Schnuerstiefel mit hohen Absetzen. Wolfgang, ihr Partner, fuehrt sie an der Hundeleine herum. In der Linken schwingt er eine Peitsche. Sabine kriecht wie ein Hund auf allen vieren im teppichbelegten Clubraum umher.

Ihre Brueste schwingen bei jeder Bewegung aufregend hin und her. Zwischen ihren Schenkeln leuchtet kastanienbraun ihr ueppiges Schamhaar. Ab und zu faehrt sie herum, beisst in die Leine, die ihr die Richtung aufzwingt. Schon saust die Peitsche auf ihren Hintern nieder — zur Strafe, weil ein braves Huendchen so was nicht tut. Man wartet neugierig darauf, wie es weitergeht. Maenner in der ersten Reihe beugen sich vor, streicheln Sabine wie einem Hund ueber den Ruecken.

Einige Haende verirren sich auch in Richtung schamhaarueberwucherter Scheide Muschi. An einem Stuhl hebt Sabine ein Bein. Die Peitsche saust auf Sabines Hinterteil. Sie heult auf, reibt den Kopf verzeihungsheischend an der Wade ihres Herrchens.

Die Schlaege erregen die Gaeste. Sie greifen gierig an die mittlerweile striemenbedeckten Hinterbacken des Opfers. Hie und da hoert man schon lustvolles Stoehnen. Auf einmal kauert Sabine nieder, setzt zum Sprung an, um zu fluechten. Sofort reisst Wolfgang sie brutal am Halsband zurueck. Sie wimmert, legt den Kopf auf den Teppich. Es ist die absolute Demuetigung — vor Zuschauern besonders beschaemend. Sabine, deren Po inzwischen dem eines Pavians aehnelt, schweigt verbissen — kassiert dafuer noch zwei Peitschenhiebe.

Ihr letzter Widerstand ist gebrochen. Sie richtet sich halb auf, legt die Haende — wie Hunde die Vorderpfoten — auf Wolfgangs Arme, leckt sie,: Der Beifall der Zuschauer dankt ihr die Unterwerfung. Auch Wolfgang zeigt sich erkenntlich. Er greift in die Tasche, holt ein Bonbon heraus — steckt es ihr zur Belohnung in der Mund.

Erneutes Klatschen fuer den gelungenen Dressurakt. Er geht mit ihr reihum zu den nackten maennlichen Zuschauern, deren Penisse durch die Vorfuehrung bereits steil in die Hoehe gerichtet sind. Beim Vorbeikrabbeln packen zwei Maennerhaende Sabines Pobacken, ein Harter draengt sich von hinten zwischen ihre Schenkel. Sofort sinkt Sabine mit den Oberkoerper tief hinunter, reckt den Po gehorsam heraus.

Ein einziger kraeftiger Stoss spiesst sie auf. Gleich darauf wackelt ihr Unterleib wie wild, die rasanten Stoesse lassen ihre Brueste hin und her schaukeln — dann schiesst etwas Warmes in ihre Grotte. Im naechsten Moment zieht der Begatter sein Schwert befriedigt seufzend aus ihr heraus. Der Naechste wartet schon. Wem es nach ihr geluestet, der kann sich an und in ihrem Leib ergoetzen. Sabine, eine astreine Masochistin, braucht das Feeling des Ausgeliefertseins. Erst das katapultiert sie zu hoechster Sexwonne.

Ihre Vorstellung ist das Fanal fuer die Zuschauer, ihre letzte Zurueckhaltung abzulegen. Einer packt den anderen, man faellt sich in die Arme — nicht lange, da ist der Raum erfuellt von Schweissgeruch und vielstimmigen Seufzen, Stoehnen und Keuchen der Gruppensexteilnehmer.

Anderntags hat Sabine lediglich dunkle Ringe um die Augen- und zwischen ihren Schenkel brennt es ein bisschen. Ansonsten fuehlt die sich pudelwohl. Aber wenn man ihr zufriedenes Laecheln sieht, muss man ihr wohl glauben. Es war im Januar als ich damls gerade 23 Jahre alt in Gstaad bei einem Kollegen war und ihm half sein neues Reisebuero zu eroeffnen.

Fruehmorgens und Spaetabends wurde hart gearbeitet und tagsueber gingen wir skifahren. Eines Tages waren wir auf dem Horneggli beim Mittagessen wo mir ploetzlich 2 Frauen aufgefallen sind, beider dunkelhaeutig und ohne Skischuhe. Sie sahen beide sehr gut aus und waren sehr aufreizend gekleidet.

Die eine trug einen langen schwarzen Ledermantel und die andere ein langer dunkler Pelzmantel. Da sie relativ stark aufgetakelt waren, dachte ich mir, dass das nur 2 Edelnutten sein koennen, etwas anderes war unvorstellbar. Trotzdem fuehlte ich mich von den beiden Frauen unglaublich angezogen und fing an zu ueberlegen wie ich es wohl anstellen sollte, mit den Beiden in Kontakt zu treten.

Ich wollte die Beiden unbedingt kennenlernen, wusste aber nicht welche Sprache sie sprechen oder ob sie mich ueberhaupt an ihrem Tisch akzeptieren wuerden und so ueberlegte und ueberlegte ich, dass es mir fast schwindlig wurde. Es muss aber inzwischen den beiden Frauen aufgefallen sein, dass ich staendig in Richtung ihres Tisches starrte, denn sie kicherten lautstark und schienen sich ueber mich zu amuesieren. Ich konnte gar nicht anders, als mich staendig visuell nach ihrem Verbleib zu erkundigen, das musste ihnen wohl aufgefallen sein.

Inzwischen waren schon ueber 90 Min. Wenn ich nicht bald etwas unternommen haette, waeren sie sicher bald verschwunden gewesen sein und ich haette mich gewaltig ohrfeigen koennen. Nachdem mir dieser Gedanke durch den Kopf geschossen war, zwang ich mich zu handeln. Ich stand auf und bewegte mich mit einem mulmigen Gefuehl in Richtung der beiden Frauen. Als sie mich bemerkten, kicherten sie schon, denn sie wussten genau, dass ich zu ihnen wollte. Als ich an ihrem Tisch ankam, stotterte ich in meinem gebrochenen Englisch, ob ich sie zu einem Flaeschchen Wein einladen koennte, doch die unerwartete Antwort hiess: Was mach ich bloss dachte ich mir und stand da am Tisch wie ein Vollidiot.

Die Leute schauten mich schon alle komisch an. Da ploetzlich sagte die Huebschere Es war sie, die mich unglaublich angezogen hatte , dass sie gerne ein Tee trinken wuerde. Ich war so aufgeregt, dass meine Knie anfingen zu zittern und ich nicht mehr wusste, was ich sagen sollte. Ich bestellte einen Kaffee und die beiden bestellten je ein Schwarztee. Wahrscheinlich hatte Tracy So nenne ich sie hier schon bemerkt, dass ich mich nicht besonders wohl fuehlte, und begann mich auszufragen wie ich heisse, woher ich komme usw.

Das kam mir sehr gelegen und ich war ihr sehr dankbar dafuer, dass sie mir aus der Patsche geholfen hat. Die Kollegin Ihren Namen habe ich vergessen , die neben Tracy sass hatte ich kaum mehr bemerkt, denn ich sah nur noch Tracy.

Sie war eine wunderschoene Frau, genau wie ich mir meine Traumfrau vorgestellt hatte. Sie war gross, hatte unendlich lange, schoen geformte Beine, lange schwarze Haare und einen Teint genau nach meinem Geschmack.

Ihre grossen Schmolllippen waren so erotisch, dass ich mir staendig vorstelle sie zu kuessen. Auch ihre Art und ihr Charakter schienen mir sehr erotisch und geheimnisvoll. Sie war einfach ein Abbild meiner Traumfrau. Sie war eine Jamaikanerin, soviel habe ich rausgefunden.

Als ich anfing mich wohler zu fuehlen begann auch ich Fragen zu stellen, doch sie blieben praktisch alle unbeantwortet. Mein Verdacht, dass es sich um Edelnutten handelte verdichtete sich immer mehr. Ich dachte mir, dass ich mir sowas unmoeglich leisten koennte und fand mich schon mit einem Korb ab. Mit dem Mut der Verzweiflung fragte ich die Beiden, ob sie Lust haetten, den Abend in meiner Gesellschaft zu verbringen.

Nach kurzem hin und her mit ihrer Kollegin sagten sie zu meiner grossen ueberraschung zu. Sie sagte mir, dass ich sie um Als ich dann bezahlen wollte, bestand Tracy darauf, das sie zahlen will. Ich versuchte ihr zu widersprechen, aber mit einer unglaublich ruhigen und dominanten Stimme befahl sie mir, das Portemonnaie in der Tasche zu lassen, sonst lasse sie das Rendez-vous platzen.

Den ganzen spaeteren Nachmittag konnte ich keinen klaren Gedanken mehr fassen und hatte auch keine Lust mehr aufs Skifahren. So machte ich mich auf den Weg ins Hotel und bildete mir die kuehnsten Fantasien ein. Meine Fantasie ging soweit, dass ich mir sogar vorstellte wie ich ihr direkt einen Heiratsantrag mache……naja, fantasieren kann man immer, smile. Waehrend dieser ganzen Zeit hatte ich kein einziges Mal daran gedacht, wie ich ihr wohl meine Leidenschaft fuer Gummi und Latex erklaeren sollte, aber das war fuer mich in dem Moment auch voellig gleichgueltig.

Ich sagte mir, dass ich es nehmen wuerde wie es kommt. Als ich im Hotel angekommen bin kam ich mir vor wie ein Nervenbuendel, denn meine Gedanken kreisten nur um den kommenden Abend. Ich freute mich wahnsinnig auf den Abend und war voellig aus dem Haeuschen. Trotzdem hatte ich Angst vor einem Reinfall, denn es haette ja immer noch sein koennen, dass die Beiden Edelnutten waren und mich ausnehmen wuerden, aber das war mir im Moment wirklich voellig egal.

Ich duschte und pflegte mich wie ich das in meinem Leben noch nie getan hatte. Ich benoetigte mehr als 2 Stunden fuer etwas, das bei mir maximal 30 Min. So machte ich mich gegen 20 Uhr mit meinem alten, verrosteten Renault 20 auf den Weg ins Palace Hotel. Ich war total nervoes und aufgeregt. Als ich beim Hotel angekommen bin, kam sofort der Page und wollte meinen Wagen parken.

Da mir das zum ersten Mal passierte, habe ich wohl reagiert wie ein Trottel und habe sogar vergessen, dem Pagen ein Trinkgeld zu geben.

Heute weiss ich warum er mich danach so komisch angestarrt hatte. In meinem dunkelblauen, eleganten Anzug ging ich durch die Eingangshalle und schaute mich um.

Ich war todsicher der Juengste unter den Leuten, die da rein und raus gingen, denn ich fiel auf wie roter Hund. Da kam es schon wieder, das komische, mulmige Gefuehl. Ich machte mir fast in die Hosen, so aufgeregt war ich. Zielstrebig ging ich zur Rezeption und sagte dem Angstellten, dass ich gerne mit Zimmer verbunden werden moechte. Prompt verband er mich mit dem Zimmer und Tracy ging ans Telefon. Ich sagte ihr, dass ich unter auf sie warten wuerde.

Tracy sagte, dass sie gleich kommen werden. Ungeduldig wartete ich auf einer Bank in der Eingangshalle. Ich hatte den ueberblick ueber die ganze Eingangshalle, den Treppenaufgang und den Lift, so konnten sie mir unmoeglich durch die Lappen gehen.

Mir stand fast das Herz still. Ich kriegte sofort einen steifen Schwanz als ich diese beiden wunderschoenen Frauen herabkommen sah. Tracy war ganz in schwarzem Leder. Lange, enge Hosen, eine heisses schwarzes Spitzenbody und eine laessige, kurze Lederjacke. Ich drehte fast durch, und offensichtlich nicht nur ich, denn die Eingangshalle schien wie gelaehmt, niemand bewegte sich oder brachte einen Ton heraus, es war Totenstille. Sie kamen direkt auf mich zu und nahmen mich von links und rechts an den Armen.

Ich kam mir vor wie ein Scheich mit seinem Harem. Die anderen Leute in der Eingangshalle sahen mich alle ziemlich eifersuechtig an, so jedenfalls empfand ich es.

Gleichzeitig war ich unheimlich stolz, dass ICH es war, der die Beiden ausfuehren durfte. Ich sagte dem Pagen, dass er meinen Wagen holen soll, was er auch sofort tat. Ich hatte schon Angst, dass mich Tracy und ihre Kollegin stehenlassen, wenn sie meinen Wagen sehen, doch es kam anders, sie fanden ihn sogar suess. Dort angekommen stiegen wir aus und machten uns sogleich auf den Weg hinein.

Ihr glaubt nicht, was passierte, als wir die Treppe runterkamen. Dem DJ fielen fast die Augen aus dem Kopf, er hatte sogar vergessen die naechste Platte aufzulegen, es war wieder diese Totenstille im Raum. Es gab kein einziges Paar Augen, das nicht auf uns gerichtet war. Einerseits geschmeichelt, andererseits peinlich ertappt fuehrte ich die Tracy und ihre Kollegin an einen freien Tisch. Wir sprachen ueber dies und das, eigentlich nichts wahnsinnig Interessantes, wir diskutierten einfach.

Ich wusste ja auch nicht genau ueber was sich die beiden gerne unterhalten moechten. So kam es wie ich befuerchtet hatte. Wie gesagt, so getan. Schon um 23 Uhr!!! Tracy blieb im Wagen als ob sie wusste, dass ich ihr noch was sagen wollte. Ich sah sie mit grossen Augen an und sagte, das es mir leid tut, wenn sie sich gelangweilt haben. Das habe ich sofort kapiert und war sehr froh, dass wenigstens Tracy sich amuesierte.

Ich fragte sie, ob ich sie wiedersehen duerfte. Sie wollte eigentlich nicht, aber ich liess nicht locker und konnte ein Rendez-vous fuer den naechsten Morgen vereinbaren, um zusammen ein Tee zu trinken. Danach ging sie aus dem Wagen und ich in mein Hotel zurueck. An diesem Abend ist absolut nichts, aber auch gar nichts passiert.

Ich war ein bisschen enttaeuscht, aber trotzdem gluecklich, denn es war schon eine Riesenfreude, die Beiden auszufuehren. Vielleicht habe ich mich auch wirklich wie ein Idiot benommen, ich weiss es nicht. Auf jeden Fall weiss ich, dass kein besonders guter Gesellschafter war, denn waehrend der meisten Zeit starrte ich Tracy an und schwelgte in meinen Fantasien rund um sie. Ich freute mich auf den naechsten morgen und ging frueh ins Bett.

Wir hatten das Rendez-vous auf 9 Uhr festgelegt. Sie kam um 9: Wir begannen zu reden und ich erklaerte ihr, wie sehr ich von ihr fasziniert sei und dass ich ihretwegen kaum mehr schlafen.

Sie sagte mir nur schlicht und einfach, ich weiss. Es war unglaublich, was diese Frau in mir ausloeste. Ich begann wieder sie auszufragen, woher sie kommt, wo sie wohnt, was sie macht, etc. Wieder blockte sie total ab und ich fand ueberhaupt nichts raus. Alles was ich wusste, war, dass sie Tracy hiess, eine Jamaikanerin war und fuer mich die absolut heisseste Frau war, die ich je kennengelernt hatte, sonst wusste ich absolut NICHTS!

Ich sagte zu ihr, dass ich nicht aufdringlich sein moechte und meine Fragerei einstelle. Sie schien erleichtert zu sein. Wir haben noch ein bisschen ueber Gott und die Welt geredet, dann wollte sie gehen. Ich fragte sie abermals fuer ein naechstes Rendez-vous an, doch diesmal lehnte sie ab. Ich war total enttaeuscht und dachte schon, dass jetzt alles Futsch ist.

In meiner Verzweiflung drueckte ich ihr meine Visitenkarte in die Hand und sagte ihr, dass sie mich doch bitte anrufen soll, falls es ihr mal langweilig sei. Sie hat die Visitenkarte eingesteckt, bezahlte wiederum die Getraenke, gab mir einen Abschiedskuss und ging.

Ich konnte nur noch hoffen, dass sie sich eines Tagen langweilen wuerde und mich anrufen wuerde, aber das war fuer mich so unwahrscheinlich wie ein Sechser im Lotto. Nachdem die Reisebuero meines Kollegen Ende Januar 89 mit grossem Erfolg eroeffnet wurde, war meine Arbeit getan und ich ging zurueck nach Schoenbuehl, wo ich seinerzeit wohnte.

Es waren unterdessen 3 Wochen vergangen und ich dachte immer noch staendig an diese wunderschoenen wie geheimnisvollen Treffen mit Tracy. Eines Abends als ich um ca. Ich musste mich verhoert haben, Tracy hatte eine Nachricht hinterlassen. Ich hoerte mir die Nachricht min. Sie sagte nur, dass sie mal sehen wollte wie es mir ging. Jetzt geht das schon wieder los, sagte ich mir, und mein Kopf begann schon selbstaendig an zu fantasieren. Es war ein geiles Gefuehl, aber zugleich war mir zum kotzen zumute, denn ich hatte keine Moeglichkeit, mit ihr in Kontakt zu treten.

Es vergingen wieder 2 Wochen ohne ein Zeichen von Tracy. Es war wieder an einem Montag, als ich von der Arbeit heimkehrte, als wieder eine Nachricht von Tracy auf dem Band war. Es war wieder dasselbe Lied, sie erkundigte sich wie es mir geht, etc. Ich drehte wieder fast durch, denn es war abermals kein Hinweis, wo ich sie erreichen konnte. Es war zum Davonlaufen! Im dritten Anlauf hat es dann aber geklappt. Es war der Freitag darauf, ich kam um punkt 19 Uhr in die Wohnung als das Telefon klingelte.

Es war Tracy, ich hatte fast einen Herzinfarkt vor Freude. Sie fragte wieder wie es mir geht und ich entgegnete ihr, dass es mir jetzt, wo ich sie am Telefon habe schon wieder viel besser geht. Wir sprachen ueber dies und das und ploetzlich konnte ich es nicht mehr aushalten und sagte ihr, dass ich sie JETZT in diesem Moment sehen will und ich wissen will wo ich sie finden kann. Mir war wirklich egal wo sie war, ich waere dorthin gefahren, geflogen oder auch hingegangen.

Sie sagte mir, dass sie in einer Stadt wohnt. Sofort sagte ich ihr, dass ich um Sie entgegnete mir, dass ich nicht so ungeduldig sein soll. Desweiteren erklaerte sie mir, dass ich nun in diese Stadt fahren soll und mich dann bei einer lokalen Telefonnummer, die sie mir bekannt gab melden soll, alles weitere folge dann spaeter.

Wie ein Verueckter ging ich unter die Dusche und machte mich bereit, damit ich so schnell wie moeglich in diese Stadt kam. Sofort ging ich in ein Restaurant und rief die betreffende Nummer an. Es haette sich ja auch um einen Scherz handeln koennen, aber am anderen Ende des Telefons nahm eine gewisse Paula den Anruf entgegen. Ich wollte ihr erklaeren, warum ich anrufe, doch sie war bereits auf dem Laufenden und lachte.

Sie gab mir eine Adresse eines chinesischen Restaurants, das ca. Sie sagte zu mir, dass Tracy dort auf mich warten wuerde. Ich dankte ihr fuer die Hilfe, hing auf, trank meinen Kaffee aus, bezahlte und rauschte zu meinem Wagen. Ich hatte total vergessen zu fragen wie ich an diese Adresse kam, so habe ich kurzerhand einem Taxi gerufen, das mich dann zu der genannten Adresse fuhr.

Noch aufgeregter und nervoeser als ich so oder so schon war, parkte ich den Wagen, stieg aus und ging ins Restaurant. Sofort kam ein Kellner zu mir und fragte, ob ich reserviert habe. Ich sagte nein, erklaerte ihm aber, dass ich von Jemandem erwartet werde. Der Kellner schien sofort begriffen zu haben um was es ging und fuehrte mich an den Tisch von Tracy, der ziemlich abgeschlossen in einer ruhigen Ecke war.

Es war unglaublich, sie war so wunderschoen, elegant und reizvoll zugleich. Sie hattte wieder die schwarzen, engen Lederhosen an, dazu ein Gummibody, das unter der Lederjacke zum Vorschein kam.

Ich konnte mich kaum noch beherrschen, ich war total ausser mir vor Freude und unglaublich scharf. Tracy stand auf und gab mir einen Begruessungskuss und sagte, dass ich mich setzen soll. Das Essen war schon bestellt und wurde sogleich serviert. Ich war uebergluecklich, dass ich sie wieder sah, es war ein unbeschreibliches Gefuehl.

Wir diskutierten ueber die vergangenen Ereignisse und ich erklaerte ihr, dass ich deswegen fast durchgedreht hatte und weder ein noch aus wusste.

Sie lachte und sagte, dass sie sich wunderbar amuesiert. Das kann ich mir denken sagte ich und nahm wieder eine Schluck des guten franzoesischen Rotweins. Ich begann ihr meine Gedanken ueber sie zu offenbaren.

Ich erklaerte ihr beispielsweise, dass ich dachte, sie sei eine Edelnutte und dass ich Angst hatte, etwas zu sagen, weil ich es mir so oder so nicht haette leisten koennen.

Ich eine Edelnutte, nein, ich doch nicht. Meine Kollegin vielleicht, aber ich absolut nicht. Tracy erklaerte mir, dass sie nicht jedem dahergelaufenen Typen alles ueber ihr Leben erzaehlen kann und da sei sie lieber vorsichtig, was ich auch verstand, denn bei ihrem Aussehen wuerde jeder sofort mehr wollen.

Sie liess durchblicken, dass sie mir nun was sagen wuerde, was mich schockieren koennte, doch ich entgegnete ihr, dass mich nichts mehr schockieren koenne, nachdem ich das alles durchgemacht habe. Ich war sehr gespannt was sie mir zu sagen hatte. Ich kann nur sagen, das ich absolut nicht schockiert war, eher das Gegenteil, ich war total entzueckt, denn Tracy erklaerte mir, dass sie eine Boutique fuer bizarre Moden besitzt.

Ich konnte es fast nicht glauben, aber Tracy hatte eine Boutique fuer Fetischisten. Ich konnte es fast nicht glauben und das erste Mal schien Tracy geschockt zu sein, denn sie hatte geglaubt, dass ich schockiert sein wuerde. Wir lachten uns beide halbtot.

Als wir uns ein bisschen erholt hatten, erklaerte ich ihr, dass ich seit bald 8 Jahren ein Gummifetischist bin und total scharf werde, wenn ich Gummi nur schon sehe.

Ich beichtete ihr, dass ich seit dem Moment, als ich sie am Tisch sah, einen steifen Schwanz hatte. Prompt kontrollierte sie das mit ihrem rechten Fuss, indem sie ihn unter dem Tisch durch zwischen meine Beine legte.

Ich wurde auf der Stelle rot und es war mir ein bisschen peinlich aber gleichzeitig war ich total geil auf sie, sagte jedoch nichts in diese Richtung. Sie wusste ja wahrscheinlich schon, das ich scharf war und ich wollte nicht aufdringlich erscheinen. So sassen wir da und genossen die wunderbare chinesische Kueche, tranken Wein und diskutierten uns fast zu Tode.

Als der Kellner kam, um uns mitzuteilen, dass Feierabend sei, bedankte ich mich herzlich bei Tracy, dass sie mich eingeladen hatte. Ich machte wohl den Anschein, dass ich nach Hause gehen wollte, denn ploetzlich sagte Tracy zu mir, dass sie mich in dem Zustand wir hatte ja ziemlich was getrunken unmoeglich nach Hause fahren lassen kann. Spontan liess sie mich wissen, dass ich bei ihr uebernachten koenne.

Ich freute mich wahnsinnig, hatte aber schon wieder diese mulmige und zugleich erregende Gefuehl, ausgeliefert zu sein, denn Tracy verstand es nur durch ihre Anwesenheit zu dominieren. Es war eine riesige und wunderschoen eingerichtete Wohnung mit 6 Zimmern.

Sie zeigte mir die Zimmer ihrer Soehne ich erfuhr erst im Laufe des Abends dass sie geschieden war und 2 Soehne hatte und den Rest der Wohnung. Ich rechnete mir schon aus, dass wohl nichts aus meinem Traum, mit ihr ins Bett zu gehen, wird.

Tatsaechlich wies sie mich in ein Zimmer eines Sohnes, der schon ausgezogen war. Ich zog mich aus und Tracy gab mir ein Pijama zum anziehen. Gemuetlich tranken wir noch ein Tee und dann gingen wir ins Bett, aber leider nicht dasselbe! Ploetzlich fuehlte ich, wie jemand in mein enges Bett stief und anfing, mich zu streicheln und zu liebkosen.

Es konnte es kaum glauben, es war Tracy. Im Schimmer es Lichtes konnte ich erkennen, dass sie ein Gummibody trug. Auf der Stelle richtige sich bei mir etwas auf. Sie glitt mir ihrer Hand ueber meinen Schwanz und fluestere mir ins Ohr, dass ich ja ein Riesending haette und dass ihr das gefalle. Ich war sprachlos und liess sie ohne jede Gegenwehr gewaehren. Ich wollte auch sie streicheln und liebkosten, doch sie bafahl mir mit einer ruhigen und leisen Stimme, stillzuhalten, was ich dann auch tat.

Wir haben uns die ganze Nacht leidenschaftlich geliebt in allen moeglichen Stellungen und Variationen. Es war das absolut schoenste Erlebenis, dass ich jemals in meinem Leben hatte. Ich war total uebergluecklich und lag noch 30 Min. Mehr moechte ich an dieser Stelle nicht erzaehlen, ich kann nur sagen, dass Tracy und ich noch heute sehr gute Freunde sind. Diese Druesen liefern ein Milchiges, geruchloses Sekret, das der Schluepfrigmachung der weiblichen Genitalien dient.

Wird eine Frau sexuell erregt, bildet sich in der Scheide eine Gleitsubstanz. Dieses Sekret hat nichts mit der Fluessigkeit zu tun, die beim Orgasmus ausgestossen wird — und die auch kein Urin ist. Aber wo entsteht diese Fluessigkeit? Die Wissenschaftler diskutierten jahrelang ueber dieses Problem, sie stritten sich, ob es nun eine weibliche Ejakulation gibt oder nicht.

Weniger bekannt sind die Faelle, wo die Schwierigkeiten gerade in einer besonders starken Absonderung liegen, wodurch kein genuegender Reibreiz beim Koitus eintreten kann. Die Sexualwissenschaftler wollten dies alles nicht zur Kenntnis nehmen. Sie beharrten auf dem Standpunkt: Heute allerdings erkennen zahlreiche Ärzte — so auch der Kieler Sexualwissenschaftler R.

Wille — an, dass es. Die Arzte wissen auch, dass dabei. Andere Doktoren, die wegen dieser Erguesse von ihren Patientinnen befragt werden, beharren immer noch darauf, dass dies Urin sei, denn: Das ist gar nicht moeglich! Also ging ich zu meinem Hausarzt und habe ihm mein Leidgeklagt. Er meinte, ich haette eine schwache Blase und verschrieb mir irgendwelche Tabletten. Das half aber nichts. Es sprudelte aus mir heraus — ich konnte es wirklich nicht aufhalten.

Und das, obwohl ich immer kurz vor dem Verkehr mit meinem Mann auf der Toilette war. Mein Goettergatte wurde immer saurer und wollte schon gar nicht mehr mit mir schlafen.

Der laechelte mich nur vielsagend an und meinte, wenn mich das Bettnaessen so stoeren wuerde, sollte ich mein Geschlechtsleben nicht so intensiv geniessen.

Ausserdem gratulierte er mir zu meinem Mann, der ein hervorragender Liebhaber sei, denn er wuerde mir die hoechste Wollust schenken, bei der ich einen Erguss bekomme. Besonders das mit dem Liebhaber und dem Erguss habe ich ihm unter die Nase gehalten. Sie haetten mal sehen sollen, wie der auflebte! Ich habe eine Gummi-Unterlage gekauft, so wie sie Kleinkinder in ihren Betten haben, und die breite ich immer auf dem Teppichboden aus.

Dann kommt ein Laken drueber — und schon koennen wir loslegen. Jetzt kann ich den Verkehr mit meinem Mann wieder richtig auskosten. Was ich dabei so merkwuerdig finde: Manchmal spritzt es kraeftig aus meiner Scheide, ein andermal sprudelt es langsam und wohlig warm heraus.

Ihre erste Ejakulation erlebte sie, als sie waehrend eines Urlaubs, den sie getrennt von der Familie auf der Nordseeinsel Sylt verbrachte, sich mit einem anderen Mann einliess. Wir stritten nur noch, im Bett war auch nichts mehr los — ich hatte das Gefuehl, die Liebe ist kaputt. Da habe ich eines Tages klammheimlich die Koffer gepackt und bin abgehauen. Einfach nach Sylt gefahren, um mich vom taeglichen Ärger und der Familie zu erholen.

Meinem Mann habe ich nicht gesagt, wo ich bin. Eifersuechtig, wie er damals war, waere er bestimmt nachgekommen und haette mir eine hoellische Szene gemacht. Ich sah das Leben nicht mehr so verbissen und hatte mir vorgenommen, mich mit meinem Mann auszusoehnen. Denn dass auch ich in unserer Ehe gravierende Fehler gemacht hatte, war mir schon bewusst. Um mich herum waren lauter braungebrannte Leute, und ich bemerkte auch ein paar Maenner, die es darauf anlegten, ein Maedchen fuer eine Nacht aufzureissen.

Und ploetzlich kam er auf mich zu und forderte mich zum Tanzen auf. Ein sehr gutaussehender, muskuloeser, blonder Mann mit herrlichen blauen Augen. Ein Mann, den man — wie man so schoen sagt — nicht ohne zwingenden Grund von der Bettkante schubst. Das habe ich spaeter auch nicht getan. Aber vorher haben wir noch ein paarmal getanzt, und Herbert lud mich noch zu mehreren Glaesern Champagner ein. Ich wusste genau, dass er mit mir schlafen wollte, und ich hatte ploetzlich gar nichts mehr dagegen.

Ich freute mich sogar darauf. Spaeter ging ich mit Herbert in sein Appartement, wo wir uns sofort gemeinsam auszogen und unter die Dusche gingen. Dann trockneten wir uns gegenseitig ab — herrlich, wie er das machte. Ganz zaertlich strich er mit dem Handtuch ueber meinen Koerper, und als er auf meine intimsten Stellen traf, tupfte er sie ganz sanft ab. Mich ueberlief ein Schauer nach dem anderen, und ich bemerkte, wie sich sein Penis langsam erhob.

Schliesslich nahm mich Herbert auf seine Arme, trug mich zum Bett — und dann zeigte er mir, was wahrer Liebesgenuss ist: Waehrend ich mich wohlig ausstreckte und die Beine leicht spreizte, kuesste Herbert wohl jede erreichbare Stelle meines Koerpers. Mich ueberkam das Gefuehl, dass er zehn Haende haette, denn er streichelte mich ueberall.

Ein wohliger Schauer nach dem anderen durchjagte mich — und ich konnte es kaum erwarten, bis er mich nahm. So legte ich mich entspannt zurueck und spreizte die Schenkel weit auseinander. Ich moechte, dass du diese Nacht nie vergisst. Behutsam drehte er mich auf die Seite und legte sich hinter mich. Dann schob er meine Schenkel nach vorne und drang sanft von hinten in meine Scheide ein. Ich war so erregt, dass ich sofort einen Orgasmus bekam — aber es war ein Hoehepunkt, wie ich ihn schon immer erlebt hatte.

Dass es noch viel schoenere, intensivere Orgasmen gibt, sollte ich erst spaeter erfahren. Dabei spuerte ich sein hartes, pulsierendes Glied in mir. Anschliessend begann er, sich ganz langsam hin- und her zu bewegen, und ich spuerte, dass diese Von-hinten-Position in mir voellig neue Gefuehle erweckte.

Der Penis hatte einen ganz anderen Winkel in meiner Vagina — er drueckte so nach vorne. Ja, und was soll ich noch lange herumreden — auf einmal ging es in mir los! Ich spuerte eine neuartige, vorher nie gekannte Waerme in mir unten, auf die ein explosionsartiger Orgasmus folgte. Ein Hoehepunkt, wie ich ihn bisher niemals hatte, der in mir ein wunderbares Gefuehl erweckte, der mich wie auf Wolken schweben liess — und der mich schrecklich beschaemte. Denn ich konnte nicht anders, aber ich musste ins Bett machen.

Es lief bei mir unten und lief und lief — ich konnte es einfach nicht mehr aufhalten. Oh, war mir das hinterher peinlich, und ich begann zu weinen. Doch Herbert nahm mich gleich liebevoll in die Arme und erzaehlte mir, dass ich diese Fluessigkeit einfach ausscheiden musste. Dann erklaerte er mir die Sache mit dem G-Punkt und dass viele Frauen bei dieser Art Hoehepunkt ins Bett machen, weil sie eben eine andere Fluessigkeit als Urin ausscheiden.

Aber er verzieh mir, denn auch er hatte ueber uns beide nachgedacht. Er meinte, es waere wohl besser, wenn wir noch einmal ganz von vorne anfangen sollten. Das haben wir versucht — und geschafft! Dieser Muskel, der bei Mann und Frau gleichermassen vorhanden ist, verlaeuft vom vorderen Schambein bis zum Steissbein.

Er liegt meist zwei bis drei Zentimeter unter der Haut und stuetzt den Anus sowie die angrenzenden Organe. Ausserdem ist der Pudendusnerv fuer das rhythmische Zusammenziehen Kontraktionen beim Orgasmus verantwortlich. Das haben die Maenner schon im Altertum zur Kenntnis genommen und ihre Frauen aufgefordert, diesen Muskel zu trainieren — mit Erfolg. Ein wesentlicher Satz der Beschreibung lautet: Von Ägypten aus hat die Sache im ganzen Orient ihre Anhaengerinnen gefunden — und selbstredend auch ihre Anhaenger!

Falls wirklich mal eine Frau dahintergekommen war, wird sie sich sehr wohl gehuetet haben, dies in die Welt hinauszuposaunen, weil es ihr eine solche Macht ueber die Maenner gab, dass man sie glatt als Hexe verdaechtigt haette. Soweit sich feststellen laesst, war es der als Dermatologe Hautarzt in Berlin praktizierende Iwan Bloch, einer der Begruender der modernen Sexualwissenschaft, der als erster davon sprach, dass es der Frau und ihrem Partner ungewoehnliche Lusterlebnisse eintrage, wenn eine Frau sich darauf verstehe, ihre Scheidenmuskeln einzusetzen.

Vielen seiner Patientinnen ersparte er damit nicht nur eine Operation, sondern er verhalf ihnen damit sogar zum ersten Orgasmus. Kegel erfand sogar ein Geraet, womit er die PC-Muskeln seiner Patientinnen ueberpruefen konnte, und das den Frauen ein Training ihres Liebesmuskels ermoeglichte. Das Geraet, das aus einem kleinen, hohlen Gummikegel bestand, an dem ein Luftdruckmessgeraet befestigt war, wurde an der Stelle in die Vagina eingefuehrt, die vom PC-Muskel umgeben ist.

Nun konnte die Patientin am Anzeiger feststellen, wie sehr sich ihr PC-Muskel zusammenzuziehen vermag — und sie konnte anhand dieses Apparats ihren Muskel staerken. Auch der Vaginalmyograph, der aus weichem Plastik besteht, wird wie ein Tampon in die Vagina eingefuehrt. So kann aufgrund der Sensoren die Staerke der Kontraktionen sehr genau abgelesen werden. Meist heisst es, das anzustrebende Ziel des PC-Muskel-Trainings sei es, dass er imstande sei, einem eingefuehrten Penis eine wohltuende Massage zu verabfolgen.

Dagegen ist eigentlich nichts zu sagen — ausser, dass es ein bisschen zu sehr auf der Linie liegt, die der ansonsten sehr verdienstvolle Dr. Bloch einschlug, als er befand: Lassen wir hier eine Frau zu Worte kommen, die weiss, wovon sie spricht: Ich versuche, vom Alltag abzuschalten und rufe mir ein Liebeserlebnis ins Gedaechtnis zurueck, das besonders schoen und aufwuehlend war.

Dann kommen die Gefuehle und mit ihnen die Nervenreize. Und genauso, wie nun automatisch die Scheide feucht wird, wird auch ihre Muskulatur taetig, wenn sie erst einmal dazu erzogen ist. Und dann fragst sich auch der eingefleischteste Hetero, ob das Bisherige nun wirklich das Gelbe vom Ei war und wovor er eigentlich immer Angst hatte.

Soweit ich das bis jetzt übersehe, bedeutet der Knast alles andere als ein sexuelles Eldorado für unsere warmen Brüder. Kaum ein Schwuler zeigt bzw.

Mit einem Schwulen unterhalte ich mich seit einiger Zeit darüber. Ich frage ihn Locher in den Bauch und lerne Etliches — auch über mich selbst, d. Eigentlich lassen sich ja zu diesem Thema noch weniger als zu anderen konkrete Ratschläge geben.

Versuch das auch einmal, wenn du ein paar Leute hast, mit denen man vernünftig reden kann. Der Mann steckt seinen steifen Schwanz in die Mose einer Frau, dann bewegt man sich ein paar Minuten auf- und untereinander, bis es bei einem oder bei beiden Partnern zum Orgasmus kommt. Da gibt es dann noch die verschiedensten Stellungen, ganze Bibliotheken sind schon darüber geschrieben worden.

Im Knast ist diese Form von sexueller Betätigung so gut wie ausgeschlossen — jedenfalls in-der U-Haft und im geschlossenen Vollzug. Was er hier beschreibt, ist klar: Wichsen, Selbstbefriedigung, Onanie, Masturbation, Sich-einen-runterhoien usw. Aber die meisten von uns sind von klein auf drauf gedrillt worden: So fing das bei uns schon im zarten Kindesalter an, ging weiter in der Schulzeit — bis wir schliesslich selbst davon überzeugt waren: Wir tun es, gelegentlich, wenn wir nix besseres finden, und dann hastig, unter der Bettdecke, auf dem Klo.

Mit Lust hat das wenig zu tun, man bringt's halt hinter sich wie Zähneputzen. Wer hat das im Knast noch nicht erlebt, was J. JL Rosenberg da herausgefunden hat: Selbstbefriedigung kann zur Selbstbestrafung, Selbstvergewaltigung werden. Viele flüchten sich dann in immer aggressivere Phantasien hinein, und ohne das können sie gar nicht mehr zum Orgasmus kommen. Dagegen möchte ich einen anderen Weg vorschlagen: Das geht auch im Knast.

Die Zeiten, in denen kaum ein Grüner unterwegs ist, bekommst du schnell heraus. Viele benutzen irgendwelche Wixvorlagen, um sich in Stimmung zu bringen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, sich in die eigene Phantasie zu vertiefen, statt sich mit den langweiligen Illustrierten-Girls anzutörnen. Erlaube dir, mit deinen Phantasien mitzugehen! Es ist erstaunlich, wohin unsere Phantasie führt, wenn wir uns ihr überlassen. Streichele dich an allen möglichen Stellen und lerne dabei, wo du besonders lustvolle Empfindungen hast.

Zumindest sieht man in Frauenknästen öfter Frauen, die Arm in Arm gehen, sich um den Hals fallen, küssen. Das alles ist in den Männerknästen noch?

Es gilt eben als unmännlich, schwul. Wem nützt denn diese Berührungsangst? Als Schwuler wird man im Knast nicht nur durch die Beamten, sondern auch von einem Teil der Gefangenen diskriminiert.

Entweder du wirst geschnitten oder — was noch häufiger ist — gehänselt und verspottet. Ihr könnt die Situation der Schwulen im Knast auch mal zum Thema eines kirchlichen Arbeitskreises, einer Gesprächsgruppe oder einer anderen Gemeinschaftsveranstaltung machen, in die vorher möglichst viele Schwule reingegangen sind.

Im Kontaktadressenteil findet ihr dazu einige Adressen. Die Verhaftung bedeutet also vordergründig zunächst einen Verzicht auf Sexualität.

Aber gerade das ist nicht der Fall. Der Knast kann sexuelles Bedürfnis vielleicht verbiegen, aber nicht unterbrechen.

Dieses Bedürfnis wird sich dann, weil es einfach nicht zu unterbinden ist, auf einen selbst richten. Die Ängste, die damit verbunden sind, sind ein Teil der Unterdrückung, die ein Gefangener erfährt. Dabei geht es vor allem darum, Ängste abzubauen und die Sexualität im Knast, also die Sexualität des Einzelnen und die Sexualität die sich auf die Männer richtet, angstfrei zu beschreiben.

Wie man sich verhält und unter welchen Ängsten man leidet, ist auch abhängig davon, wieweit man in der Lage ist, diese Ängste auszudrücken und im Gespräch mit anderen zu klären. Das Abschneiden eines Menschen von seiner Gesellschaftlichkeit soll ihn zu dem Zweck der Justiz zur Verfügung stellen.

Er soll sich gefügig machen lassen. Das wird versucht mit einer Isolierung — Isolierung von allen seinen bisherigen Lebenselementen. Dieser Verzicht wird auch auf sexuellem Gebiet versucht. Doch ein selbst vollzogener Verzicht auf Sexualität bedeutet eine Gefügigkeit auch auf anderen Gebieten.