Sm verhör frau fickt mit 2 männern

sm verhör frau fickt mit 2 männern

Bin im hotel und habe Lust auf ein schwanz. Bin ein Mann bi 47 jahre. MIT gummi gummis und gel sind hier, stehhilfen auch.

Bin ein domianter 31 jähriger Mann der auf der Suche nach einer devoten Schlampe , die sich bis zur ohnmacht ficken lässt. Ich bin Max, bin 18 Jahre alt und möchtet morgen Abend eine crossdresserin oder Transe ficken. Ich habe einen dicken und langen harten Schwanz und bin für vieles offen. Meldet euch und stellt euch vor, sende gerne auch ein Bild von meinem Prachtstück LG. Hallo ihr nutzlosen Schlappschwänze! Mein Name ist LadyBelle und ich will spielen und zwar mit deinen Gedanken und dein Hirn richtig ficken!

JETZT, auch 3er,wenn ihr zu zweit seid. Schön versaut und triebhaft sollst du sein,da spritzt ich besonders tief und heftig rein,kümmert sich jemand um mein Schwanz und entsaftet ihn mir ganz? Entweder als komplett nackte Schwanz- und 2-Lo.. Bin läufig, herrenlos und allem auch noch so versautem aufgeschlossen. Hätte Lust auf Blasen, Lecken und Ficken. Hast du Lust mich jetzt zu besuchen? Wenn du schlank, sauber, gepflegt, gesund und zwischen Jahre bist, melde dich.

Bin 38 j hübsche sportlichen und perverse Mann. Ich suche Frauen zwischen sauber und gepflegt. Dann Sitz du auf mein Mund und machst du voll mit ns und kv.. Meine freundin würde sich gerne mal von nem xxl penis nehmen lassen und hoffen hier jemanden zu finden!? Blasen und anal tabu. Hetero m23 65 Ich komm zu dir.

Ich war hoch erregt und wünschte mir ich würde dort hängen und gnadenlos benutzt werden. Dann ersetzte er seine Finger durch seinen Schwanz. Dieser war wirklich ein Prachtstück, lang und gebogen mit einer dicken, fetten Eichel vorne dran.

Mit einem harten Ruck drang er durch den engen Muskelring um sich dann langsam bis zu seinen Hoden hineinzuzwängen. Ihr Stöhnen war jetzt wieder von ultimativer Geilheit durchsetzt und mit Sicherheit brauchte sie nur einen kleinen Reiz, um zum Orgasmus zu kommen. Für mich war es das Signal weiter zu gehen, sonst wäre mein Aufenthalt hier für umsonst.

Ich denke im untersten Bereich mussten die härtesten unter den Sadisten ihre Praktiken ausüben. Das Gebäude war riesig, und man konnte sich hier sicher verirren. Ich kam an einigen Themengebieten vorbei, die mir absolute Angst machten. Die meisten waren für neugierige verschlossen, allerdings waren nach Aussage des Mädchens, diese Bereiche nicht tödlich.

Aus einem der Zimmer kamen laute Schmerzensschreie und machten mich neugierig, die Tür war nicht verschlossen, was mir signalisierte, dass hier Besucher erwünscht waren. Eine Sklavin mit kahl rasiertem Kopf was auf ein Metallgestell geschnallt war, welches wie ein überdimensionaler Stuhl mit nach hinten gekippter lehne, aussah. Nur das dieser Stuhl aus Stahlrohren in Verbindung mit breiten Lederbändern bestand.

Der Stuhl war recht hoch und die junge Frau wirkte sehr verloren in diesem Gestell. Ihre Beine waren weit gespreizt und jedes mit mehreren Manschetten bis hoch zum Becken, straff fixiert. Sie konnte nicht einen Zentimeter ihres Leibes bewegen und war so ihrem Peiniger hilflos ausgeliefert. Ihr Mund war weit geöffnet, der Kopf nach hinten gebogen und fest mit dem Stahlkonstrukt verbunden. Ihr Geschlecht stand weit offen. Von unten schob sich eine Edelstahlstange mit einem birnenförmigen Aufsatz direkt in ihre Scheide hinein.

Dieser Mechanismus bewegte sich automatisch nach oben direkt in das Mädchen hinein. Das konnte ihr kleiner Körper kaum aushalten, es sei denn man wurde langsam daran gewöhnt.

Den Schmerzensschreien zufolge, war dies nicht so. Unerbittlich schob sich die Birne in sie hinein. Dann war der Grundkörper in ihr verschwunden, schob sich trotzdem immer noch weiter nach oben und stand still. Ob sich der Mechanismus in ihr noch weiter ausdehnte konnte man nicht sehen.

Die Schreie waren zu einem stöhnen geworden, mehr konnte man nicht verstehen, da ein ungewöhnliches Gebilde in ihrem Mund steckte, welches sich bis in ihren Rachen fortsetzte, wenn nicht noch weiter.

Es sah wie ein Abflussrohr aus, nur nicht ganz so dick. In dieses Rohr hinein hing ein Schlauch, welcher an einem Wasserhahn angeschlossen war. Ihr Herr ging jetzt auf jenen zu und drehte am Hahn. Das Wasser plätscherte in das Rohr hinein. Das Mädchen würgte nicht, also musste das Rohr bis weit in ihre Speiseröhre ragen.

Die Flüssigkeit lief ungehindert in sie hinein. Ihr Bauch blähte sich schon kugelförmig nach vorne auf, als er endlich stoppte. Nun ging ihr Herr erneut nach vorn zwischen ihre weit gespreizten Beine. Zu seiner rechten stand ein kleiner Tisch mit diversen Instrumenten. Ein weiterer Sklave rollte ihm einen Sitz unter, worauf er sich setzte und die Instrumente heranzog.

Die Stange mit der Spreizbirne kam von unten also hatte er genug Zugang zu ihrem Geschlecht, und doch kippte er mittels eines Hebels die Führungsstange nach hinten weg. So steckte nur noch die Birne tief in ihr. Das musste sehr brennen, denn die kleine stöhnte laut auf. Sicher war es eine desinfizierende Lösung.

Er zog sich sterile Handschuhe über und nahm etwas spitzes vom Tisch. Er fasste ihre rechte Schamlippe und stach das Teil weit oben neben ihrem Kitzler direkt durch. Alles drehten sich zu mir um und musterten mich verstohlen, richteten ihren Blick aber schnell wieder nach vorn, um nichts zu verpassen.

Diese Tortur musste sie dreimal auf jeder Seite über sich ergehen lassen. Blut tropfte zu Boden. Er befestigte nun oberhalb der Knie enge Lederriemen, an welchem Metallringe angebracht waren. So war ihre Scheide nun vollständig geöffnet und man konnte die aufgespreizte Metallbirne in ihrem inneren sehen.

Ich dachte das die Folter nun ihr Ende gefunden hätte, aber es ging noch weiter. Ihr Bauch war nun wieder etwas flacher, dafür war sie sehr unruhig und am Unterleib hatte sich eine kleine Kugel gebildet, ihre Blase war mit Sicherheit randvoll.

Er lies sich Zeit bei allem was er diesem halben Kind antat. Im Augenblick erlöste er sie von dem Rohr in ihrem Mund. Zog es einfach raus, oh man, dass musste wehgetan haben beim einführen, denn es war mindestens zwanzig Zentimeter lang.

Er strich ihr zärtlich übers verschwitzte Haar und flüstert etwas in ihr Ohr. Dann setzte er sich erneut zwischen ihre offene Scham. Vom Tisch nahm er einen Stahlstab mindestens so dich wie sein kleiner Finger. Er träufelte etwas darüber und führte ihn an ihre Harnröhre, um ohne zu zögern denselbigen dort zügig einführte. Das Mädchen versuchte sich aufzubäumen, solche Schmerzen hatte sie.

Er machte ungerührt weiter, bewegte den Stab fickend in ihrer Harnröhre auf und ab und zog in gänzlich raus. Der letzte kam, er sah anders aus. Im hinteren Bereich ein kleiner Silikonkranz, den man aufpumpen konnte um ihn fest zu fixieren und vorn ein kleiner Hebel zum ablassen der goldenen Flüssigkeit. Dafür aber sehr dick, bestimmt 30 mm. Den führte er nun an seinen Bestimmungsort, und verankerte ihn fest.

Somit hatte er selbst über ihren Urin die Kontrolle. Seine blutigen Handschuhe behielt er an, nahm eine Tube Gel und massierte seinen Schwanz damit ein. In langsamen kräftigen Bewegungen wichste er sich selbst so hart bis er es nicht mehr aushielt. Dann setzte er an ihrem Anus an und schob sich genüsslich tief hinein.

Das war alles so eng, dass er es nicht lange schaffte seinen Erguss zurückzuhalten. Mit einem tierischen Laut spritzte er sein Sperma tief ihren Darm.

Ich musste hier fort, eigentlich hatte ich jetzt schon genug. Immer wieder versetzte ich mich in die Lage der Sklavinnen und war nur knapp vorm Orgasmus, so sehr törnten mich mansche Dinge an. Weit konnte es nicht mehr sein. Im Gang vor mir liefen zwei Männer auf eine mit Zahlencode gesicherte Tür zu, tippten einen Code ein und gingen durch. Im letzten Moment schob ich meinen Schuh in die zufallende Tür und schlich leise hinterher. Der Gang ging steil abwärts und Geräusche drangen zu mir, die bestialisch klangen.

Diese Welt hier unten hatte für ihre Opfer nichts mehr mit Lust zu tun. Fast alle Türen, zu den Folterkammern waren aus Glas, und man konnte ungehindert hineinsehen. Diese Sadisten hier fühlten sich sicher, bezahlten viel Geld um ungestört zu foltern, zu verstümmeln und gar zu töten. Ihr Vollstrecker stand hinter ihr und tippte etwas auf einem Display ein. Als er fertig war begann der Metallpflock sich langsam nach oben zu bewegen, in Richtung ihres Anus. Zur Spitze hin verjüngte sich der Metallbolzen zu einer Kugelspitze, fast wie eine Faust nur etwas dicker.

Was würde passieren wenn sich diese Kugel tief in die Eingeweide der jungen Frau bohrte. Ich konnte nicht wegsehen, musste wissen wie tief der Kugelarm in sie eindrang. Der Pfahl begann ganz langsam nach oben zu gleiten, ein leises ticken, ihre Uhr tickte, klack…klack…klack…klack.

Noch war der Stab weit entfernt, aber bald fuhr er tief in ihren Leib. Ihr Vollstrecker streichelte sie sanft, Brüste, ihren zarten Bauch bis zum Venushügel. Er rieb zärtlich über ihren Kitzler, machte sie geschmeidig, er träufelte Öl auf seine Hand und rieb vorsichtig damit über ihren Anus und Schamlippen.

Der Pflock kam immer näher, vielleicht noch zehn Zentimeter und wurde noch etwas langsamer. Der Mann öffnete seine Hose und rieb fest über seine stattliche Erektion Jetzt war es soweit, die Kugelspitze war kurz vorm eindringen. Er stellte sich hinter sie und zog beide Pohälften weit auseinander. Der Moment war da, das kalte Metall bohrte sich sehr langsam in ihr Rektum. Alles war gut geschmiert, so das es kein Problem gab beim eindringen.

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Ihr Stöhnen war jetzt wieder von ultimativer Geilheit durchsetzt und mit Sicherheit brauchte sie nur einen kleinen Reiz, um zum Orgasmus zu kommen. Für mich war es das Signal weiter zu gehen, sonst wäre mein Aufenthalt hier für umsonst. Ich denke im untersten Bereich mussten die härtesten unter den Sadisten ihre Praktiken ausüben. Das Gebäude war riesig, und man konnte sich hier sicher verirren.

Ich kam an einigen Themengebieten vorbei, die mir absolute Angst machten. Die meisten waren für neugierige verschlossen, allerdings waren nach Aussage des Mädchens, diese Bereiche nicht tödlich.

Aus einem der Zimmer kamen laute Schmerzensschreie und machten mich neugierig, die Tür war nicht verschlossen, was mir signalisierte, dass hier Besucher erwünscht waren. Eine Sklavin mit kahl rasiertem Kopf was auf ein Metallgestell geschnallt war, welches wie ein überdimensionaler Stuhl mit nach hinten gekippter lehne, aussah. Nur das dieser Stuhl aus Stahlrohren in Verbindung mit breiten Lederbändern bestand.

Der Stuhl war recht hoch und die junge Frau wirkte sehr verloren in diesem Gestell. Ihre Beine waren weit gespreizt und jedes mit mehreren Manschetten bis hoch zum Becken, straff fixiert. Sie konnte nicht einen Zentimeter ihres Leibes bewegen und war so ihrem Peiniger hilflos ausgeliefert. Ihr Mund war weit geöffnet, der Kopf nach hinten gebogen und fest mit dem Stahlkonstrukt verbunden. Ihr Geschlecht stand weit offen. Von unten schob sich eine Edelstahlstange mit einem birnenförmigen Aufsatz direkt in ihre Scheide hinein.

Dieser Mechanismus bewegte sich automatisch nach oben direkt in das Mädchen hinein. Das konnte ihr kleiner Körper kaum aushalten, es sei denn man wurde langsam daran gewöhnt. Den Schmerzensschreien zufolge, war dies nicht so. Unerbittlich schob sich die Birne in sie hinein.

Dann war der Grundkörper in ihr verschwunden, schob sich trotzdem immer noch weiter nach oben und stand still. Ob sich der Mechanismus in ihr noch weiter ausdehnte konnte man nicht sehen. Die Schreie waren zu einem stöhnen geworden, mehr konnte man nicht verstehen, da ein ungewöhnliches Gebilde in ihrem Mund steckte, welches sich bis in ihren Rachen fortsetzte, wenn nicht noch weiter.

Es sah wie ein Abflussrohr aus, nur nicht ganz so dick. In dieses Rohr hinein hing ein Schlauch, welcher an einem Wasserhahn angeschlossen war. Ihr Herr ging jetzt auf jenen zu und drehte am Hahn. Das Wasser plätscherte in das Rohr hinein. Das Mädchen würgte nicht, also musste das Rohr bis weit in ihre Speiseröhre ragen. Die Flüssigkeit lief ungehindert in sie hinein.

Ihr Bauch blähte sich schon kugelförmig nach vorne auf, als er endlich stoppte. Nun ging ihr Herr erneut nach vorn zwischen ihre weit gespreizten Beine. Zu seiner rechten stand ein kleiner Tisch mit diversen Instrumenten. Ein weiterer Sklave rollte ihm einen Sitz unter, worauf er sich setzte und die Instrumente heranzog. Die Stange mit der Spreizbirne kam von unten also hatte er genug Zugang zu ihrem Geschlecht, und doch kippte er mittels eines Hebels die Führungsstange nach hinten weg.

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Er stellte sich hinter sie und zog beide Pohälften weit auseinander. Der Moment war da, das kalte Metall bohrte sich sehr langsam in ihr Rektum. Alles war gut geschmiert, so das es kein Problem gab beim eindringen. Der Stahl schob sich vorwärts, die dickste stelle war noch nicht drin.

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  • Nur dazu hatte ich sie eben aufgedeckt und ich würde sie mit Sicherheit an die Öffentlichkeit bringen.
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  • Oktober Keine Kommentare. So war ihre Scheide nun vollständig geöffnet und man konnte die aufgespreizte Metallbirne in ihrem inneren sehen.




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